Wilhelma – terra-australis https://www.wilhelma.de/entdecken/park/themenwelt-detailansicht/terra-australis
Das hier aufgefangene Wasser dient zum Gießen der Pflanzen.
Das hier aufgefangene Wasser dient zum Gießen der Pflanzen.
nicht zur Landform, sondern verbringen ihr Leben als kiementragende Dauerlarve im Wasser
Er nutzt schwache Impulse zur Orientierung im trüben Wasser, zur Revierabgrenzung
Als Hauptantrieb und Steuer dient im Wasser der flache, beschuppte Schwanz.
Nachwuchs bei den Rosaflamingos in der Wilhelma
staksen zusammen mit den in ein zartes Rosa gehüllten Altvögeln durch das flache Wasser
Finanzminister Dr. Danyal Bayaz hat heute (24. Juli) gemeinsam mit Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin und dem Vorsitzenden der Wilhelmafreunde Prof. Georg Fundel die neue Terra Australis eröffnet. Hier leben künftig elf Tiere aus Australien, darunter Koalas und kleine Kängurus.
Eine Regenwasserzisterne fängt das Wasser von den Dachflächen auf.
Wilde Wochenenden in der Wilhelma
Für letztere spielt Wasser eine große Rolle: Bei fast allen Amphibien entwickeln
Thementag im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart
Frösche, Kröten, Molche oder Salamander gehören, zeichnet ihre Abhängigkeit vom Wasser
Vor ziemlich genau 50 Jahren wurde das alte Menschenaffenhaus der Wilhelma in Stuttgart eingeweiht. 1973 galt es als das modernste der Welt. Alle vier großen Menschenaffen-Arten wurden hier gezeigt – Bonobos und Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans. Ein halbes Jahrhundert später werden in das Gebäude Tiere aus Down Under einziehen: Rund vier Jahre lang hat die Wilhelma in Eigenregie das ehemalige Menschenaffenhaus aufwendig zur Terra Australis umgebaut.
Das hier aufgefangene Wasser dient zum einen zum Gießen der Pflanzen in dem Haus.
schlagen sie mit dem Schwanz, kratzen mit ihren kräftigen Krallen oder lassen sich ins Wasser