Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Totholz-Zunahme ausschließlich positiv? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/totholz-zunahme-ausschliesslich-positiv

Waldbewirtschaftung bedeutet auch, abgestorbene Bäume und Erntereste vermehrt im Wald zu belassen. Manche Regionen weisen beachtliche Totholzmengen auf. Wie viel Totholz gibt es im österreichischen Wald und wie sieht die räumliche Verteilung aus? Die neuesten Ergebnisse dazu hat die Österreichische Waldinventur (ÖWI).
Totholz speichert Wasser und Nährstoffe, liefert einen wesentlichen Beitrag zur Humus

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Welche Faktoren bestimmen den Erfolg der Moderholzverjüngung im Fichten-Urwald Scatlè? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/moderholzverjuengung-im-fichtenurwald

Im Urwald von Scatlè (Kanton Graubünden) wurde die Moderholzverjüngung von Fichten in zwei Studienim Abstand von 10 Jahren untersucht, unter Berücksichtigung verschiedener Standortfaktoren.
zeigen, dass die Moosdicke einen positiven Einfluss auf die Verjüngung hat, da Moose Wasser

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Die vielfältigen Leistungen der Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/die-vielfaeltigen-leistungen-der-waelder

In der Schweiz sind die Waldfunktionen in der Bundesverfassung verankert, um ihren Fortbestand zu sichern. Derzeit entsteht eine integrale Wald- und Holzstrategie für den Zeithorizont bis 2050. Wald- und Ressourcenpolitik Holz sollen darin zusammengeführt werden, entsprechend dem gesamtheitlichen Konzept der Ökosystemleistungen.
drei zusammengefasst werden: Versorgungsleistungen: Bereitstellung von Nahrung, Wasser

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Saatversuch: mit Druckfass und Wasserwerfer Samen ausbringen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/saatversuch-mit-druckfass-und-wasserwerfer

Die Klimaänderung führt dazu, dass etliche Bestockungen im Schweizer Mittelland nicht zukunftstauglich sind. Wer Baumarten mit schweren Samen auf diesen Standorten selber sät, kann der Natur auf sanfte Weise nachhelfen.
Der Arbeitsablauf hingegen muss gut durchdacht werden, da zuerst rund 2 m3 Wasser

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Kiefern-Mistel – Ein Zukunftsproblem? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/kiefern-mistel-ein-zukunftsproblem

Laut der europaweiten Waldzustandserhebungen (ICP Forests) ist der Mistelbefall an der Kiefer in den letzten 20 Jahren stetig angestiegen. Doch wo sind die Problem-Regionen in Deutschland und wie wird der Befall zukünftig aussehen? Ein Verbreitungs-Modell soll hierbei Abhilfe schaffen!
Nicht allein Wasser, sondern auch Nährstoffe werden der Wirtspflanze entzogen.

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Hantavirus, Fuchsbandwurm, Zecken: Infektionskrankheiten im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/zoonosen-im-wald

Mehr als 200 Krankheiten sind derzeit bekannt, die Tiere auf Menschen und umgekehrt übertragen können. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit Zoonosen in Kontakt zu kommen. Wir stellen die wichtigsten Zoonosen vor, um die Sensibilität im Umgang mit ihnen zu schärfen.
Lassen Sie Tierfutter und Wasser nicht über Nacht offen stehen.

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Vom artenreichen Mittelwald zum "sekundären Urwald" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/vom-artenreichen-mittelwald-zum-sekundaeren-urwald

Die ersten 135 Bayerischen Naturwaldreservate sind seit 1978 in ihrer Entwicklung weitgehend sich selbst überlassen. Unter ihnen sind auch ehemalige Mittelwälder, die vormals eine starke Prägung durch den Menschen erfahren haben. Wohin sich diese Wälder entwickeln, wenn sie über 40 Jahre nicht mehr genutzt werden, zeigt das Naturwaldreservat „Dachsbau“. Ein interessantes Vergleichsobjekt stellt zudem das räumlich benachbarte Naturschutzgebiet „Reiterswiesen“ dar, in dem seit einiger Zeit wieder aktive Mittelwaldwirtschaft betrieben wird.
zunehmend um schattentolerante Arten handelt, die auf eher mäßig sauren, besser mit Wasser

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Waldbrand am Hambacher Schloss: Analyse eines Ausnahmeereignisses – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/feuer-am-hambacher-schloss

Am Hambacher Schloss brach 2022 der bis dahin größte Waldbrand von Rheinland-Pfalz aus. Die Analyse zeigt massive Schäden am Laub-Mischwald und erhebliche Kosten für den Schutz des Kulturerbes – mit über 200 Einsatzkräften und fünf Tagen Brandbekämpfung.
Fahrzeugkosten sowie unter Zugrundelegung marktüblicher Preise für Kraftstoff und Wasser

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