Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Wurzelhalsfäule der Erle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/wurzelhalsfaeule-der-erle

Die Wurzelhalsfäule der Erle hat in mehreren europäischen Ländern ein massenhaftes Absterben bei verschiedenen Erlenarten verursacht. Auch wenn in der Schweiz noch keine ernsthaften Schäden aufgetreten sind, ist die schnelle Ausbreitung der Erreger in anderen Ländern besorgniserregend.
Rindensterbens wird der Kronenbereich nicht mehr ausreichend mit Mineralien und Wasser

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Der Grubenlaufkäfer: Wächter über Südbayerns Waldbäche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/grubenlaufkaefer

Der Grubenlaufkäfer ist durch die Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie geschützt. Sein natürliches Areal in Südbayern ist Heimat praktisch aller deutscher Vorkommen dieses Feuchtwaldspezialisten. Das FFH-Monitoring der LWF im Jahr 2023 umfasst daher nicht weniger als 62 der bundesweit 63 Stichproben. Wir stellen die Ergebnisse und Empfehlungen für die Praxis vor.
raues Bachbett – desto langsamer fließt er und desto länger bleibt folglich das Wasser

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Was der Boden über unsere Wälder erzählt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenkundliche-schluesselgroessen

Dass die Bestockung maßgeblich Einfluss auf den Bodenzustand nimmt, ist bekannt. Jetzt ist dies aber auch wissenschaftlich belegbar – dank der dritten Bundeswaldinventur, bei der erstmals bodenkundliche Schlüsselgrößen mit erhoben wurden.
Möglichkeiten für einen angepassten Maschineneinsatz. 22.07.2007 3.50 Wie viel Wasser

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Baumartenwahl bei zunehmender Sommertrockenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/trockenheit/baumartenwahl-bei-zunehmender-sommertrockenheit

Die prognostizierte zunehmende Sommertrockenheit dürfte den Stress der Waldbäume erhöhen und sie gegenüber Schädlingen und Pathogenen anfälliger machen. Um die Schadenwirkungen zu vermindern, ist die Wahl der auf einem Standort geeigneten Baumarten von grosser Wichtigkeit.
Sie sind vier unterschiedlich mit Wasser versorgten Standorten von nass bis sehr

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Der Kleiber – Verbreiter von Eiben und Laubbäumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/der-kleiber-verbreiter-von-eiben-und-laubbaeumen

Der Kleiber ist ein fleißiger „Waldbauer“. Dies macht er natürlich nicht mit Absicht, aber gelegentlich vergisst er ein Nahrungsversteck und die Samen beginnen zu keimen. Interessant ist dabei besonders sein Beitrag bei der Verbreitung der Eibe.
Der rot gefärbte Eibenarillus enthält zu 80 % Wasser, 16,3 % Zucker, 1,7 % Proteine

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Die Weißtanne – ein Hoffnungsträger für den Waldbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/hoffnungstraeger-weisstanne

Die Tanne ist weniger trockenheitsanfällig und gleichzeitig sturmfester als die Fichte. Unter den sich gegenwärtig ändernden Klimaverhältnissen ist sie auf einem großen Teil der Waldstandorte eine Baumart mit Zukunft.
Sie erschließt im Vergleich zur Fichte einen enormen Wurzelraum mit seinen Wasser

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Südschwarzwald: Vom Offenland zum Kulturwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/suedschwarzwald-waldwandel-seit-1790

War der Südschwarzwald einst Urwald? Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen ein anderes Bild: Um 1790 waren Feldberg und St. Peter stark waldoffen. Erst Aufforstung, Sukzession und gelenkter Waldbau führten zum heutigen waldreichen Kulturraum – mit neuen Herausforderungen für Naturschutz und Forstwirtschaft.
forstlicher Sicht sind dabei die Waldfunktionen zu berücksichtigen – insbesondere Klima-, Wasser

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Im Wirtschaftswald kaum noch epiphytische Flechten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/weniger-flechten-im-wirtschaftswald

Viele Flechtenarten sind in Deutschland selten. Flechtenarten, die auf Totholz oder sehr alten Bäumen leben, sind sogar extrem selten, da ihr Lebensraum in Wirtschaftswäldern kaum noch zu finden ist. Ihr Vorkommen ist daher ein Zeiger für die Naturnähe eines Waldes.
Wasser und Mineralien nimmt die Flechte passiv über ihre Oberfläche in Form von Regen

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