Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

"Vier gewinnt" mit Bäumen im Moor – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vier-gewinnt-mit-baeumen-im-moor

Moore sind in aller Munde – zu Recht, denn sie sind wichtig für Klima, Landschaftswasserhaushalt und Biodiversität. Erfreulich, dass 2023 mit der Moorbirke, dem Kleinen Wasserfrosch, der Alpen-Smaragdlibelle und dem Sumpf-Haubenpilz gleich mehrere „Naturobjekte des Jahres“ ausgewählt wurden, deren Lebensraum die Moore sind. Sie spiegeln speziell auch wider, dass Bäume und Wald kein Widerspruch, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems sind.
Anders als diese überwintert der Kleine Wasserfrosch nicht im Wasser, sondern in

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Hallimasch – Biologie und forstliche Bedeutung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/die-hallimasch-arten

Hallimasch-Pilze ernähren sich vorwiegend von totem Holz. Manche unter ihnen sind gefürchtete Parasiten, die Fäulen verursachen oder lebende Bäume abtöten können. Ein Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zu den einheimischen Hallimaschen zusammen.
Ausser dem Honiggelben Hallimasch kann man aber alle Arten blanchiert (Wasser wegschütten

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Ein Pilz mit mancher Überraschung – der Schopftintling oder Spargelpilz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/der-schopftintling

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat den Schopftintling zum Pilz des Jahres 2024 erklärt. Er ist ein heimlicher Fleischfresser – und man kann sogar mit ihm schreiben. In Erscheinung treten die Schopftintlinge erst, wenn sie – häufig über Nacht – einen oder mehrere ihrer Fruchtkörper ausbilden und durch die Grasnarbe drücken.
Augenblick, in dem sich ein solcher Fadenwurm gerade durch eine der Schleifen bewegt, Wasser

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Diplodia-Triebsterben der Koniferen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/diplodia-triebsterben

Auffällige Absterbeerscheinungen vornehmlich bei Kiefern durch das Diplodia-Triebsterben sind nichts Neues. Gravierende Schäden traten bisher nur in deutlich wärmeren Regionen auf. Wird sich dies in Folge des Klimawandels ändern?
Regelmäßige Durchforstungen können die intraspezifische Konkurrenz um Wasser und

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EstruKa-Kartierungsanleitung: Fließgewässer im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/gewaesserstrukturkartierung

Eine Anleitung zur Gewässerstrukturkartierung nach dem Verfahren Einzelstruktur-Kartierung an Fließgewässern im Wald (Estruka-FVA). Mit Definitionen, Kartierhinweisen und Erfassungsbogen als PDF-Downloads.
Kartierhinweise und Kartendarstellung (143KB) Mehr auf waldwissen.net Handbuch Wald und Wasser

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Wachstum von Pappeln im Vorwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/pappeln-als-vorwaldbaumart

Für Vorwälder zur Energie- oder Industrieholzproduktion bieten sich eine Reihe von Baumarten an. Dazu gehören auch Balsam- und Schwarzpappeln. Kann ein planmäßiger Anbau auch auf für sie nicht optimalen Standorten stattfinden und wie sieht dort ihr Wuchspotenzial aus?
Standorten mit unterschiedlichem Bodenwassereinfluss: Grund-, Hang und Stauwasser (GSH-Wasser

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Flusskrebse: Drei wären mehr als sieben! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/flusskrebse-drei-waeren-mehr-als-sieben

Haben Sie gewusst, dass in einheimischen Waldbächen Flusskrebse leben? In der Schweiz kommen sieben Krebsarten vor, in Österreich ebenfalls sieben und in Deutschland deren acht. Drei sind bedroht, vier sind eine Bedrohung.
aber auf einem Grossteil der Strecke noch alles, was Krebse brauchen: sauberes Wasser

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Grundwasserschutz im Wald kostet! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/grundwasserschutz-kostet

Die gesetzlichen Auflagen und Empfehlungen des Bundes für den Schutz der Trinkwasserressourcen im Wald kosten die Waldbesitzer im ungünstigsten Fall bis zu 360 Franken pro Hektare und Jahr. Insbesondere grosse Grundwasserschutzzonen komplizieren die Ernte und Lagerung des Holzes, was zu beträchtlichen Mehrkosten führen kann.
/m3 Wasser kommt dies einer Einsparung von rund Fr. 80 Mio. gleich.

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