Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Gewässerpflege im Wald – Entwicklung schwarzerlenreicher Bachwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/entwicklung-erlenreicher-bachwaelder

Die Schwarzerle bildet ursprünglich neben der Esche die häufigste Baumart der Bachauen im Berg- und Hügelland. Reichen die natürlichen Ausbreitungsstrategien der Erle aus, um sie mittelfristig wieder in größerer Zahl an Bachauen des Mittelgebirges anzusiedeln?
Mehr auf waldwissen.net Handbuch Wald und Wasser Wald & Wasser – durch die Wasserrahmenrichtlinie

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Ist die Douglasie hinsichtlich des Forstschutzes weniger problematisch als heimische Koniferen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstschutz-und-douglasie

Noch ist die Anbaufläche der Douglasie in Österreich verschwindend gering und die Meldungen über Schadauftreten selten. Liegt dies an dem geringen Anteil der Baumart in den heimischen Wäldern oder hat sie ein geringeres Schadensrisiko?
bei Sonneneinstrahlung zusammen­hängen, wodurch die Transpiration einsetzt und Wasser

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Schwebfliegen brauchen Mulmhöhlen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/schwebfliegen-brauchen-mulmhoehlen

Schwebfliegen sind eher weniger prominente Vertreter der vielen Tierarten, deren Überleben unmittelbar vom Angebot bestimmter Totholzstrukturen abhängig ist. Viele Schwebfliegen sind wahre Spezialisten, denn sie brauchen unbedingt besonders feuchtes Totholz.
Myolepta dubia, Callicera aenea oder Pocota personata, leben als Filtrierer in wasser

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Der Biber – Landschaftsgestalter mit Konfliktpotenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/landschaftsgestalter-mit-konfliktpotenzial

Im 19. Jahrhundert wurde der Biber in der Schweiz ausgerottet und seit 1956 wieder angesiedelt. Durch seine lange Abwesenheit ging viel Wissen über das Zusammenleben mit dieser Tierart verloren. Im Hinblick auf ein konfliktfreies Miteinander müssen wir uns nun neu mit dem Biber auseinandersetzen.
Biber ernähren sich im Sommer hauptsächlich von jungen Baumtrieben, Wasser– und Uferpflanzen

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Pflege gehölzbetonter Biotope – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/pflege-gehoelzbetonter-biotope

Gehölzpflege, Naturschutz und Gewinnung von Dendromasse zur energetischen Nutzung – lässt sich das alles unter einen Hut bekommen? Die Leitbilder für die Pflege gehölzbetonter Biotope des Kreisforstamts Bautzen sollen dabei helfen.
Lichteinfall und die somit niedrigere Wassertemperatur verlangsamen das Wachstum von Wasser

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Löschmannschaften und Ausrüstung bei der Waldbrandbekämpfung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/bei-waldbrand-gut-ausgeruestet

Die Bekämpfung von Waldbränden ist schwere körperliche Arbeit. Auch schweres Gerät und Hubschrauber kommen zum Einsatz. Im Beitrag werden die Ausrüstung der Löschmannschaften, die Möglichkeiten der Waldbrandbekämpfung sowie die eingesetzten Mittel vorgestellt.
Die Menge von etwa einem Liter Wasser pro Stunde sollte zeitlich verteilt zu sich

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"Vier gewinnt" mit Bäumen im Moor – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vier-gewinnt-mit-baeumen-im-moor

Moore sind in aller Munde – zu Recht, denn sie sind wichtig für Klima, Landschaftswasserhaushalt und Biodiversität. Erfreulich, dass 2023 mit der Moorbirke, dem Kleinen Wasserfrosch, der Alpen-Smaragdlibelle und dem Sumpf-Haubenpilz gleich mehrere „Naturobjekte des Jahres“ ausgewählt wurden, deren Lebensraum die Moore sind. Sie spiegeln speziell auch wider, dass Bäume und Wald kein Widerspruch, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems sind.
Anders als diese überwintert der Kleine Wasserfrosch nicht im Wasser, sondern in

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Hallimasch – Biologie und forstliche Bedeutung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/die-hallimasch-arten

Hallimasch-Pilze ernähren sich vorwiegend von totem Holz. Manche unter ihnen sind gefürchtete Parasiten, die Fäulen verursachen oder lebende Bäume abtöten können. Ein Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zu den einheimischen Hallimaschen zusammen.
Ausser dem Honiggelben Hallimasch kann man aber alle Arten blanchiert (Wasser wegschütten

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