Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Nutzung der Lärche – waldwissen.net

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Die Lärche liefert nicht nur ein sehr dekoratives, sondern auch ein von den Holzeigenschaften her sehr besonderes Holz. Dementsprechend vielfältig sind seine Verwendungsmöglichkeiten. Vor allem im Außenbereich ist es sehr gut einsetzbar.
Wird Lärche unter Wasser verwendet, treten stark wasserverfärbende Kernstoffe aus

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Aufforsten mit Topfpflanzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/aufforsten-mit-topfpflanzen

In der Schweiz verwendet man seit einigen Jahrzehnten meistens Topfpflanzen für Hochlagenaufforstungen auf Extremstandorten. Topfpflanzen spielen dennoch zahlenmässig in der Forstpflanzen-Produktion nur eine untergeordnete Rolle, da in der Regel auch günstigere Varianten erfolgreich sind.
Bei einem Zwischenlager sollte Wasser verfügbar sein.

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Schwarzes Gold aus Gehölzen – Hackreststoffe werden zu Pflanzenkohle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/hackreststoffe-werden-zu-pflanzenkohle

Im Kanton Zug wird seit 2012 eine Pilotanlage zur Verkohlung von Hackstoffen betrieben. Die Anlage ist eine von zwei Pyrolyse-Anlagen in der Schweiz. Wenn alles gut läuft, könnte sie dazu beitragen, das Energieholz-Potential in der Region zu steigern.
Ein Nebenprodukt der Hackschnitzel-Erzeugung: Pflanzenkohle bindet Wasser und Nährstoffe

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Gewässerpflege im Wald – Entwicklung schwarzerlenreicher Bachwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/entwicklung-erlenreicher-bachwaelder

Die Schwarzerle bildet ursprünglich neben der Esche die häufigste Baumart der Bachauen im Berg- und Hügelland. Reichen die natürlichen Ausbreitungsstrategien der Erle aus, um sie mittelfristig wieder in größerer Zahl an Bachauen des Mittelgebirges anzusiedeln?
Mehr auf waldwissen.net Handbuch Wald und Wasser Wald & Wasser – durch die Wasserrahmenrichtlinie

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Invasive Arten an Waldgewässern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/default-340ec7e2c373567678d11ffef71131d0

Invasive Arten an Gewässern im Wald können die einheimischen Ökosysteme erheblich beeinflussen und sind deshalb ein bedeutendes ökologisches Problem. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Neobiota mit einigen Beispielen und Handlungsempfehlungen für invasive Arten.
Darunter auch einige aktuelle zum Thema Neobiota. 31.08.2004 3.10 Themensammlung Wasser

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Ist die Douglasie hinsichtlich des Forstschutzes weniger problematisch als heimische Koniferen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstschutz-und-douglasie

Noch ist die Anbaufläche der Douglasie in Österreich verschwindend gering und die Meldungen über Schadauftreten selten. Liegt dies an dem geringen Anteil der Baumart in den heimischen Wäldern oder hat sie ein geringeres Schadensrisiko?
bei Sonneneinstrahlung zusammen­hängen, wodurch die Transpiration einsetzt und Wasser

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Schwebfliegen brauchen Mulmhöhlen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/schwebfliegen-brauchen-mulmhoehlen

Schwebfliegen sind eher weniger prominente Vertreter der vielen Tierarten, deren Überleben unmittelbar vom Angebot bestimmter Totholzstrukturen abhängig ist. Viele Schwebfliegen sind wahre Spezialisten, denn sie brauchen unbedingt besonders feuchtes Totholz.
Myolepta dubia, Callicera aenea oder Pocota personata, leben als Filtrierer in wasser

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Kiefernsterben am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kiefernsterben-am-oberrhein

Während Kiefernsterben meist durch Insekten verursacht wurde, sind gegenwärtig heiß-trockene Sommer ursächlich. Sachgemäße Durchforstungen können diese Extrembelastungen nicht generell ausgleichen, das Ausfallrisiko der Kiefern aber mindern.
Infolge reduzierter Interzeption (Wasser verdunstet schon auf den Nadeln) und Wurzelkonkurrenz

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Der Biber – Landschaftsgestalter mit Konfliktpotenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/landschaftsgestalter-mit-konfliktpotenzial

Im 19. Jahrhundert wurde der Biber in der Schweiz ausgerottet und seit 1956 wieder angesiedelt. Durch seine lange Abwesenheit ging viel Wissen über das Zusammenleben mit dieser Tierart verloren. Im Hinblick auf ein konfliktfreies Miteinander müssen wir uns nun neu mit dem Biber auseinandersetzen.
Biber ernähren sich im Sommer hauptsächlich von jungen Baumtrieben, Wasser– und Uferpflanzen

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Pflege gehölzbetonter Biotope – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/pflege-gehoelzbetonter-biotope

Gehölzpflege, Naturschutz und Gewinnung von Dendromasse zur energetischen Nutzung – lässt sich das alles unter einen Hut bekommen? Die Leitbilder für die Pflege gehölzbetonter Biotope des Kreisforstamts Bautzen sollen dabei helfen.
Lichteinfall und die somit niedrigere Wassertemperatur verlangsamen das Wachstum von Wasser

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