Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Aufbau und Strukturen von kleinen Fließgewässern im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/aufbau-und-strukturen-von-kleinen-fliessgewaessern-im-wald

Fließgewässer sind nicht gleich Fließgewässer. Von der Quelle bis zur Mündung verändern sie sich als Lebensraum. Wie sind kleine Waldbäche aufgebaut? Und welche wichtigen Strukturen finden sich in ihnen?
An manchen Stellen staut sich das Wasser. Hier leben Stillwasserarten. Abb. 4.

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Mutterstöcke und Stockachselpflanzung zur Wiederbewaldung von Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/mutterstoecke-und-stockachselpflanzung-zur-wiederbewaldung-von-kalamitaetsflaechen

Die Methode der Stockachselpflanzung nutzt abgestorbene und trockene Fichtenwurzelstöcke als Mutterstöcke. Dies ist ein vielversprechender Ansatz, um mit geringen Pflanzenzahlen und finanziellen Mitteln sehr effektiv Schadflächen wieder zu bestocken.
Schulze Mehr Wasser Die Pflanze in der Stockachsel bekommt zusätzlich zum Flächenniederschlag

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Wald – ein natürlicher und kostengünstiger Hochwasserschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/hochwasser/guenstiger-hochwasserschutz-mit-wald

Bei Hochwasser steigt der Wasserspiegel meist um mehrere Meter. Oft entscheiden aber gerade die letzten Zentimeter über Wohl und Wehe. Zwar verhindert Wald kein Hochwasser, die Hochwasserspitzen jedoch werden gestreckt und fallen daher niedriger aus.
Kennel sagt: "Der Wald ist wie ein Schwamm, der überschüssiges Wasser aufnimmt und

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Holzstäbe – Sensoren gegen Waldbrände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/holzstaebe-gegen-waldbraende

Rauchschwaden und lodernde Flammen – mit Waldbränden ist nicht zu spaßen. Besser als sie zu bekämpfen ist es, sie zu vermeiden. Neben Waldbrandindizes könnte der Feuchtegehalt feiner Bodenmaterialien helfen die Waldbrandgefahr zu bestimmen.
sich die Waldbrandgefahr besser beurteilen. 27.07.2015 3.30 Handbuch Wald und Wasser

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Holzfeuchte und Wassergehalt von Scheitholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/holzfeuchte-und-wassergehalt

Der Wassergehalt ist ein wesentliches Qualitäts- und Preismerkmal von Scheitholz. Um so wichtiger ist es, ihn nicht mit der Holzfeuchte zu verwechseln. Handelsübliche Messinstrumente messen aber nur die Holzfeuchte, so dass für einen Vergleich alle Angaben genau überprüft und eventuell umgerechnet werden müssen.
maximal 30 % Holzfeuchte, da über der Fasersättigung des Holzes (Zellwände sind mit Wasser

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Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald (NaiS) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/nachhaltigkeit-und-erfolgskontrolle-im-schutzwald

2005 hat die Wegleitung „Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald“ (NaiS) die Wegleitung „Minimale Pflegemassnahmen für Wälder mit Schutzfunktion“ ersetzt. NaiS ist ein Instrument für die Praxis, das einen nachhaltig wirksamen Schutzwald mit möglichst geringem Aufwand sicherstellen soll.
.; Wasser, B. (2006): Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald.

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Ökosystemdienstleistungen – ein Mehrwert für die Forstwirtschaft? – waldwissen.net

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Der Begriff der Ökosystemdienstleistungen ist vergleichsweise neu, zunehmend populär und stellt eine Herausforderung für forstliche Betriebe dar. Immerhin geht es um viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Ansprüchen.
Vor allem die herausragende Bedeutung des stadtnahen Waldes für das Wasser wird deutlich

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Nutzung der Lärche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-der-laerche

Die Lärche liefert nicht nur ein sehr dekoratives, sondern auch ein von den Holzeigenschaften her sehr besonderes Holz. Dementsprechend vielfältig sind seine Verwendungsmöglichkeiten. Vor allem im Außenbereich ist es sehr gut einsetzbar.
Wird Lärche unter Wasser verwendet, treten stark wasserverfärbende Kernstoffe aus

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Gewässerpflege im Wald – Entwicklung schwarzerlenreicher Bachwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/entwicklung-erlenreicher-bachwaelder

Die Schwarzerle bildet ursprünglich neben der Esche die häufigste Baumart der Bachauen im Berg- und Hügelland. Reichen die natürlichen Ausbreitungsstrategien der Erle aus, um sie mittelfristig wieder in größerer Zahl an Bachauen des Mittelgebirges anzusiedeln?
Mehr auf waldwissen.net Handbuch Wald und Wasser Wald & Wasser – durch die Wasserrahmenrichtlinie

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