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„Wie ein Vulkan, der in mir brodelt“ | Team Deutschland Paralympics

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Elena Krawzow sitzt entspannt auf der Tribüne im Aquatics Stadium und genießt die Atmosphäre. „Sowas haben wir nur alle vier Jahre“, sagt die 23-Jährige. Für die sehbehinderte Schwimmerin vom PSC Berlin sind es in Rio de Janeiro ihre zweiten Paralympischen Spiele. Vor vier Jahren in London hatte sie bei ihrer Premiere Silber geholt über 100 Meter Brust. Nun möchte sie am Sonntag ihre intensiven Vorbereitungen auf ihrer Paradestrecke vergolden.
In der Schwimmarena und im Wasser fühlt sie sich sehr wohl.

„Ich habe richtig Lust, dass es jetzt losgeht“ | Team Deutschland Paralympics

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Deutschlands Schwimmerinnen und Schwimmer sind bereit für die Wettkämpfe. „Unser Team scharrt schon mit den Hufen“, betont Bundestrainerin Ute Schinkitz und fügt an: „Wir haben im Vorfeld sehr viel investiert und alles getan. Daher sind wir optimistisch, dass wir gute Leistungen zeigen werden.“ 13 deutsche Athletinnen und Athleten starten bei den Paralympics in Rio de Janeiro. Es ist eine Mischung aus „alten Hasen“ wie Annke Conradi (sechste Teilnahme, 51, Schwimmclub Regensburg) oder Daniela Schulte (fünfte Teilnahme, 34, PSC Berlin) und vier Neulingen.
Stadium werden sich die deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer mit diesen Stars im Wasser

Tanja Scholz kürt sich zur Doppel-Weltmeisterin | Team Deutschland Paralympics

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Vierter Start, vierte Medaille für Tanja Scholz auf Madeira: Die WM-Debütantin schwamm am Donnerstag über die 50 Meter Freistil in der Startklasse S4 souverän zu Gold. Nach dem Gold über die 100 Meter Freistil und den beiden Silbermedaillen bei den 150 Meter Lagen und den 50 Metern war die 37 Jahre alte Schwimmerin überwältigt. „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.“ Das Medaillen-Sammeln ist keineswegs die reinste Routine für Scholz, die am Donnerstag – wie bei den Starts zuvor – wieder sehr nervös gewesen ist. Im Becken war davon nichts zu merken: Die Elmshornerin kam nach 38,09 Sekunden im Ziel an. Fast eine ganze Sekunde vor der Australierin Rachael Watson. Scholz‘ Zeit wäre ein WM-Rekord gewesen, doch am Montag hatte die Deutsche bei der Wende der 100 Meter Freistil in 38,05 Sekunden angeschlagen und sich dabei schon die Bestzeit für die 50 Meter bei einer Weltmeisterschaft gesichert. Freitag hat die Doppel-Weltmeisterin frei, sie werde sich „einfach schonen.“ Denn am Samstag, dem letzten Wettkampftag, stehen die 200 Meter Freistil an. „Die 200 Meter sind meine Strecke, das wird gut. Da freue ich mich drauf“, sagte Scholz, die vor dem möglichen Gold-Hattrick im Freistil steht.
Philip Hebmüller (400 Meter Freistil) und Justin Kaps (100 Meter Freistil) ins Wasser

Vier Finals mit deutscher Beteiligung: Maack mit Bestzeit über 100 Meter Schmetterling | Team Deutschland Paralympics

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Am dritten Wettkampftag der WM der Para Schwimmer gab es vier Finals mit deutscher Beteiligung. Taliso Engel, der Weltmeister über die 100 Meter Brust (SB13), schaffte es auch bei den 100 Meter Freistil unter die besten Acht. Justin Kaps (400 Meter Freistil, S10) und Katherina Rösler (100 Meter Brust, SB7) standen je in einem Endlauf, waren direkt dafür qualifiziert.
gerade ziemlich platt.“ Knapp drei Stunden nach dem Brust-Finale ging es wieder ins Wasser