Die Isenheimer Antoniter: Kontinuität vom Spätmittelalter bis in die Frühneuzeit? – regionalgeschichte.net https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=7742
25] Ihr Mann pflegte für sie „in sant Anthenien hoff“ zu Basel „sant Anthenien wasser
25] Ihr Mann pflegte für sie „in sant Anthenien hoff“ zu Basel „sant Anthenien wasser
[Anm. 15] Wurst mischte man beispielsweise Wasser, pflanzliche Rohstoffe und unverdauliche
Man schrieb, dass man dort das heilige Walburgisöl (Wasser der Quelle) hole und wörtlich
befunden, dass die Schächte gut und bergmännisch gebaut sind, weil sie aber voll Wasser
[Anm. 15] Wurst mischte man beispielsweise Wasser, pflanzliche Rohstoffe und unverdauliche
Ortsname aus dem vorgermanischen Gewannnamen Warila + althochdeutsch -ouwa "Land am Wasser
befunden, dass die Schächte gut und bergmännisch gebaut sind, weil sie aber voll Wasser
befunden, dass die Schächte gut und bergmännisch gebaut sind, weil sie aber voll Wasser
[Anm. 15] Wurst mischte man beispielsweise Wasser, pflanzliche Rohstoffe und unverdauliche
[Anm. 10] Damals wurden Wasser, Weide, Gebot und Verbot (das Recht zu gebieten und