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Einladung zum Pressetermin: Studierende der HS Bremerhaven erforschen SEUTE DEERN mit Unterwasserroboter

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Ein Unterwasserroboter der Hochschule Bremerhaven soll neue Erkenntnisse über den Schiffsrumpf der SEUTE DEERN zutage fördern. Studierende der Maritimen Technologien (MAR) erforschen das 100 Jahre alte Schiff mit einem sogenannten Remotely Operated Vehicle (ROV). Das Deutsche Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM), zu dessen Flotte die Bark gehört, erhofft sich davon hilfreiche Informationen für die Sanierungsplanung.
Gewicht, eine schwenkbare HD-Kamera und acht Motoren für das freie Schwimmen unter Wasser

Ein Schiff entsteht

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Das geöffnete Werfttor lädt ein, bei den ersten Geburtsstunden im Leben eines Schiffes dabei zu sein – von der Zeichnung bis zum Stapellauf. Beim Passieren des Schiffbugs schrumpfen Besuchende zu Miniatur-Zaungästen in der überdimensionalen Welt aus Stahl und Eisen. Der Themenbereich Schiffbau in der neuen Dauerausstellung macht Lust auf das große Schiffegucken – ein Streifzug durch die Dimensionen des Schiffbaus des 20. Jahrhunderts mit der Kuratorin Deike Reddig.
Es ist wichtig, damit das Schiff gut ins Wasser gleiten kann.

Medien

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Maritime Ausstellung im Museumshafen von Bremerhaven. Führungen durch die Ausstellung für Familien, Kinder und Schulklassen.
Wissen…   Schiffe, Ressourcen und die Umwelt unter Wasser   In unserer neuen

GRÖNLAND-Empfangskomitee für die POLARSTERN

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Nach einem halben Jahr an der Südhalbkugel ist die POLARSTERN – eines der wichtigsten Forschungsschiffe der Welt – in ihren Heimathafen Bremerhaven zurückgekehrt. Begrüßt wurde der Eisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts / Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) vor Wangerooge von der GRÖNLAND, die 1868 zur ersten deutschen Nordpolarmeer-Expedition in See stach und heute zur Flotte des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) gehört. Die Foto- und Drohnenaufnahmen der beiden Schiffe sollen künftig im Rahmenprogramm der Ausstellung „360° POLARSTERN – Eine virtuelle Forschungsexpedition“ im DSM genutzt werden und als bleibende Erinnerung an die historische Begegnung beider Schiffe dienen.
älteste Polarforschungsschiff Deutschlands und seit mehr als 150 Jahren auf dem Wasser

Schiffsbetriebsingenieur berichtet vom Leben und Arbeiten an Bord der POLARSTERN

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Ein Forschungsschiff bringt komplexe technische Herausforderungen mit sich: von der lebensnotwendigen Belüftung bis zur Antriebswelle. Um auf Forschungsreisen jederzeit einem Defekt vorzubeugen, gehört zu der Besatzung dieser Schiffe auch ein Team an Ingenieuren, die sich um Reparatur und Instandhaltung kümmern. Olaf Ziemann fuhr mehr als 23 Jahre mit der POLARSTERN zur See und war als Schiffsbetriebsingenieur für die Technik an Bord zuständig. Am Donnerstag, 24. Oktober, berichtet er bei der Veranstaltungsreihe „Angeheuert! Berufe an Bord“ im Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) /Leibniz-Institut für Maritime Geschichte von seinem Werdegang und seinen Einsatzgebieten.
Dazu zählt aber nicht nur sein Job, sondern auch das Leben umgeben von Wasser, Eis

SEUTE DEERN: Zeitnahe Bergung des Schiffes geplant

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Nach dem Absacken des Holzseglers SEUTE DEERN am späten Freitagabend hat das Deutsche Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte Gutachter bestellt, die sich derzeit ein Bild von den entstandenen Schäden verschaffen und die Sicherung des Schiffes koordinieren. Die Untersuchungen haben bereits in der Nacht zu Sonnabend begonnen. Mit ersten Zwischenergebnissen wird in der kommenden Woche gerechnet.
DEERN: Zeitnahe Bergung des Schiffes geplant 04.09.2019 Holzsegler soll aus dem Wasser