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SEUTE DEERN: Zeitnahe Bergung des Schiffes geplant

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Nach dem Absacken des Holzseglers SEUTE DEERN am späten Freitagabend hat das Deutsche Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte Gutachter bestellt, die sich derzeit ein Bild von den entstandenen Schäden verschaffen und die Sicherung des Schiffes koordinieren. Die Untersuchungen haben bereits in der Nacht zu Sonnabend begonnen. Mit ersten Zwischenergebnissen wird in der kommenden Woche gerechnet.
DEERN: Zeitnahe Bergung des Schiffes geplant 04.09.2019 Holzsegler soll aus dem Wasser

GRÖNLAND-Empfangskomitee für die POLARSTERN

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Nach einem halben Jahr an der Südhalbkugel ist die POLARSTERN – eines der wichtigsten Forschungsschiffe der Welt – in ihren Heimathafen Bremerhaven zurückgekehrt. Begrüßt wurde der Eisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts / Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) vor Wangerooge von der GRÖNLAND, die 1868 zur ersten deutschen Nordpolarmeer-Expedition in See stach und heute zur Flotte des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) gehört. Die Foto- und Drohnenaufnahmen der beiden Schiffe sollen künftig im Rahmenprogramm der Ausstellung „360° POLARSTERN – Eine virtuelle Forschungsexpedition“ im DSM genutzt werden und als bleibende Erinnerung an die historische Begegnung beider Schiffe dienen.
älteste Polarforschungsschiff Deutschlands und seit mehr als 150 Jahren auf dem Wasser

Schiffsbetriebsingenieur berichtet vom Leben und Arbeiten an Bord der POLARSTERN

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Ein Forschungsschiff bringt komplexe technische Herausforderungen mit sich: von der lebensnotwendigen Belüftung bis zur Antriebswelle. Um auf Forschungsreisen jederzeit einem Defekt vorzubeugen, gehört zu der Besatzung dieser Schiffe auch ein Team an Ingenieuren, die sich um Reparatur und Instandhaltung kümmern. Olaf Ziemann fuhr mehr als 23 Jahre mit der POLARSTERN zur See und war als Schiffsbetriebsingenieur für die Technik an Bord zuständig. Am Donnerstag, 24. Oktober, berichtet er bei der Veranstaltungsreihe „Angeheuert! Berufe an Bord“ im Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) /Leibniz-Institut für Maritime Geschichte von seinem Werdegang und seinen Einsatzgebieten.
Dazu zählt aber nicht nur sein Job, sondern auch das Leben umgeben von Wasser, Eis

Mehr als nur ein Navigationsinstrument

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Das vergilbte Papier biegt sich leicht unter den weißen Handschuhen. Frederic Theis fährt die gedruckten Linien der Seekarte mit seinen Fingern ab, um sie nachzuvollziehen. Neben ihm stapeln sich weitere Exemplare, die nur darauf zu warten scheinen, untersucht zu werden. Wie sich Seekarten im Laufe der Zeit verändert haben und welche materiellen, technischen und sozialen Entwicklungen dahinterstanden, steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts am Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte.
Für eine Geschichte der Globalisierung vom Wasser aus“, gefördert durch das Bundesministerium

„North Sea Wrecks“- europäisches Forschungsprojekt präsentiert Ergebnisse

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Welche Auswirkungen hat rostende Weltkriegsmunition auf die Meeresumwelt? Forschende vom EU-Projekt North Sea Wrecks (NSW) tauchten zu Weltkriegswracks in der Nordsee und analysierten Proben. Jetzt präsentieren sie die Ergebnisse des Projekts.
Gefahren gehen von Kriegswracks, versunkener Munition (UXO) und Chemikalien wie TNT im Wasser