Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Das System Erde im Blick

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Wie verändert sich unsere Erde? Welche Prozesse laufen auf ihr ab? Satellitengetragene Instrumente ermöglichen es, Informationen darüber umfassend zu erheben. Sie können sowohl globale Bestandsaufnahmen leisten, als auch präzise punktuelle Messungen vornehmen. Und durch lange Zeitreihen gestatten sie auch einen Rückblick in die Vergangenheit, um bessere Vorhersagen zu treffen. Mit ihnen können die Veränderungen unseres Heimatplaneten und damit auch die Ursachen und Folgen des Klimawandels auf einzigartige Weise erfasst und dokumentiert werden. Diese Daten bilden eine essentielle Grundlage für die Entwicklung von Maßnahmen auf politischer und gesellschaftlicher Ebene.
den Klimaschutz (2020) 3.1 MB | PDF DLRmagazin-Artikel: Das feine Gespür für Wasser

Kreislaufwirtschaft

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Für eine nachhaltige Industrie ist die umfassende Etablierung einer Kreislaufwirtschaft von essentieller Bedeutung. Das DLR-Institut für Future Fuels betrachtet in diesem Zusammenhang insbesondere Kreisläufe von Kohlenstoff und Schwefel sowie das Recycling von Metallen und entwickelt Prozesse, um geeignete industrielle Verfahren effizient, ressourcenschonend und ökonomisch sinnvoll zu realisieren.
Die entstehenden Spaltprodukte Schwefeldioxid (SO2) und Wasser (H2O) sind die Ausgangsprodukte

DLRmagazin 178 (November 2025)

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So klein, dass sie in eine Handfläche passen – und doch komplette, voll funktionsfähige Satelliten: CubeSats mit einer Größe von 10 x 10 x 10 Zentimetern gehören zu den am häufigsten verwendeten Kleinsatelliten. Ihre Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Erdbeobachtung über die Weltraumforschung bis hin zur Satellitenkommunikation.
selbst gebauten Versuchsanlagen gelang es dem Zoologen und Physiker, Strömungen im Wasser

Klein ist das neue Groß

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Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
Entscheidung treffen, um ihre Aussaat, Ernten und den Einsatz von Ressourcen wie Wasser

TerraSAR-X

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TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
Glatte Oberflächen wie beispielsweise Wasser reflektieren den einfallenden Radarstrahl

Sicher ist sicher

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DLR-Technologien für Sicherheit und Verteidigung – Das DLR entwickelt Technologien für Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr. Außerdem ist es in der Sicherheits- und Verteidigungsforschung aktiv. Es geht darum, die Infrastruktur im All zu schützen, Schäden an Fluggeräten zu erkennen und bei Katastrophen zu helfen – und das sind nur drei Beispiele von vielen.
Zur Not bringt man Strom und Wasser mit.

DLR – Bereit für den Einsatz im All

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Raumfahrt: Seine Reise hat begonnen: Der deutsche Umweltsatellit EnMAP, der im Auftrag der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) in Deutschland entwickelt und gebaut und für seinen Einsatz im All getestet wurde, ist bereit für seinen Start.
Klimawandel und seine Auswirkungen auf alle Ökosysteme im Visier – zu Land wie zu Wasser

TerraSAR-X

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TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
Glatte Oberflächen wie beispielsweise Wasser reflektieren den einfallenden Radarstrahl

Hightech für den Alltag: Roboter & Co.

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Vielleicht steckt in eurem Keller ja ein Raketen-Triebwerk! Nun ja, natürlich nicht gleich ein ganzes Triebwerk. Doch der „DLR-Raketenbrenner“ ist eine Entwicklung aus der Raumfahrt, die in vielen Häusern anzutreffen ist: und zwar in der Heizung. Denn mit dem ganzen Wissen, das die Ingenieurinnen und Ingenieure bei der Entwicklung von Raketen-Antrieben gesammelt haben, konnten sie – fast nebenbei – einen besonders guten Öl-Brenner konstruieren.
Beispiel in der Industrie, aber auch bei gefährlichen Arbeiten etwa tief unter Wasser