Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Algerien | BMZ

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Algerien ist das flächenmäßig größte Land auf dem afrikanischen Kontinent. Drei Viertel der Bevölkerung leben in Städten, die größtenteils an oder nahe der Mittelmeerküste im Norden des Landes liegen. Über den weitaus größeren südlichen Teil Algeriens erstreckt sich die Sahara, gut 80 Prozent des Landes sind Wüstengebiet, das nur dünn besiedelt ist.
SDG 5: Geschlechtergleichheit Mehr lesen Externer Link SDG 6: Saubereres Wasser

Albanien | BMZ

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Albanien war 1988 das erste Land in Südosteuropa, in dem sich die Bundesrepublik Deutschland entwicklungspolitisch engagierte. Seit 1990 hat sich Albanien von einer stalinistischen Diktatur in eine parlamentarische Demokratie gewandelt.
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Welttag gegen Wüstenbildung und Dürre am 17. Juni 2024 in Bonn | BMZ

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2024 feiert das UNCCD 30-jähriges Jubiläum und am 17. Juni richtet das BMZ die Feierlichkeiten anlässlich des Welttages gegen Wüstenbildung und Dürre in Bonn aus. Damit setzt Deutschland ein Zeichen für ein starkes internationales Engagement im Kampf gegen den Verlust fruchtbarer Böden.
Er speichert Kohlenstoff und Wasser und schützt so vor Dürren, Überschwemmungen und

Deutschland unterstützt Côte d’Ivoire gegen drohende Destabilisierung | BMZ

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Deutschland wird die westafrikanische Côte d’Ivoire künftig noch stärker bei der Prävention des aus der Sahelregion übergreifenden Extremismus unterstützen. Die Zusammenarbeit verfolgt daher das Ziel, die Stabilität im Norden des Landes und das Vertrauen in den Staat durch neue Jobs und Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen zu stärken.
Lebensqualität im Norden der Côte d’Ivoire zu verbessern – etwa durch sicheren Zugang zu Wasser

Deutschland unterstützt mit seiner Entwicklungszusammenarbeit die Stabilisierung im Nahen Osten | BMZ

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Jordanien ist Stabilitätsanker im Nahen Osten und trägt seit Jahrzehnten zur geopolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Stabilisierung in der Region bei. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit wird Jordanien in dieser Rolle künftig weiter stärken. Bei den gestern zu Ende gegangenen Regierungsverhandlungen in der jordanischen Hauptstadt Amman wurden für die kommenden Jahre insgesamt rund 414 Millionen Euro zugesagt.
Unterstützung bei Wasser und Klimaanpassung: Eine weitere große Herausforderung in

Rede von Bundesministerin Svenja Schulze im Bundestag im Rahmen der Regierungsbefragung in Berlin  | BMZ

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Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, Nancy Faeser hat dargestellt, wie sehr unsere innere Sicherheitslage hier in Deutschland von globalen Entwicklungen abhängt. Und dabei geht es nicht nur um Sicherheit im Sinne von Abwesenheit von Gefahr für Leib und Leben. Es geht der Bundesregierung um nachhaltige Sicherheit. Und Entwicklungspolitik ist nachhaltige Sicherheitspolitik.
dringendsten brauchen: medizinische Versorgung, ein Dach über dem Kopf, Strom, Wasser

Äthiopien | BMZ

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Mit mehr als 130 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern hat Äthiopien die zweitgrößte Bevölkerung in Afrika. Deutschlands entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Äthiopien zielt darauf ab, den Frieden im Land zu festigen, die Landwirtschaft produktiver und klimaresilient zu gestalten und durch die Förderung von Bildung, Unternehmertum und Handel Perspektiven für die junge Bevölkerung zu schaffen.
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Rede von Bundesministerin Svenja Schulze bei der Konferenz „Spirituelles Erbe und geerbte Konflikte – Indigene und ihre Religionsfreiheit“ | BMZ

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Sehr geehrte Gäste, woran glauben Sie eigentlich? Glauben Sie an den Weihnachtsmann oder das Christkind? Versuchen Sie, Ihre Kinder in diesem Glauben zu bestärken? Glauben Sie an eine Göttin oder gleich mehrere? Ans Schicksal, den Zufall oder die Kraft des Karma?
In der indigenen Weltansicht ist Wasser keine wirtschaftliche Ware, sondern ein integraler