Oenanthe conioides | BFN https://www.bfn.de/artenportraits/oenanthe-conioides
Vorkommensgrenze stehen die Pflanzen bei jeder Flut ungefähr vier Stunden unter Wasser
Vorkommensgrenze stehen die Pflanzen bei jeder Flut ungefähr vier Stunden unter Wasser
Die Notwendigkeit der Wiederherstellung von Ökosystemen und die Bedeutung des natürlichen Klimaschutzes sind fest im Bewusstsein der Bevölkerung verankert. Dies zeigt die bundesweit repräsentative Naturbewusstseinsstudie 2023, die das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz jetzt veröffentlicht haben. Die aktuelle Veröffentlichung ist seit 2009 die achte Umfrage der Studienreihe im zweijährigen Rhythmus und präsentiert Daten zum Bewusstsein von Erwachsenen und Jugendlichen im direkten Vergleich.
natürlicher Klimaschutz und Klimaanpassung spielen mit Blick auf die Ressource Wasser
am Ufer oder an sumpfigen Stellen und jagen nachts auch untergetaucht im flachen Wasser
Informieren Sie sich über marine Aquakultur und deren Risiken und Belastungen für die marinen Ökosysteme.
beispielsweise Ammonium, das von den Fischen über die Kiemen abgegeben wird, können sich im Wasser
Die Ozeane enthalten etwa 40.000 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, der zum größten Teil im Meerwasser gelöst ist. Sie stellen damit das größte Kohlenstoff-Reservoir dieser Erde dar und übertreffen die Atmosphäre in ihrem Kohlenstoffgehalt um mehr als das 50-Fache.
Je wärmer und salziger das Wasser ist, desto weniger CO2 können die Meere aufnehmen
Sand- und Kiesabbau bedeuten als Abbauverfahren einen massiven Eingriff in die Meeresumwelt.
einige Muscheln oder Seescheiden, die zur Nahrungsaufnahme feinste Partikel aus dem Wasser
Alle Informationen zu den FFH-Lebensraumtypen im Überblick! Aktuelles FFH-Handbuch ✓ Steckbriefe FFH-Lebensraumtypen ✓
Der Lebensraumtyp 8330 "Völlig oder teilweise unter Wasser liegende Meereshöhlen"
Da die Männchen meist nachts und unter Wasser rufen, sind ihre Konzerte während
Die Folgen von impulshaften oder permanentem Unterwasserlärm sind vor allem für sich primär akustisch orientierende Wale und Delphine problematisch. Laut FFH-Richtlinie sind Handlungen, die zu Tötungen oder Verletzungen besonders geschützter Arten oder zu erheblichen Störungen streng geschützter Arten wie dem Schweinswal führen können, verboten
anthropogenen Umweltgeräuschen kann die Navigation, also die Orientierung der Tiere unter Wasser
Ebenso sind Sölle, mit Wasser gefüllte Hohlformen, in der Landschaft weit verbreitet