Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Geschichte der Welt 1945 bis heute – Die globalisierte Welt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Geschichte_der_Welt_1945_bis_heute_-_Die_globalisierte_Welt

Geschichte der Welt 1945 bis heute – Die globalisierte Welt ist 2013 erschienen und von Akira Iriye herausgegeben. Die deutsche Ausgabe erscheint in der Reihe Geschichte der Welt, die von Akira Iriye und Jürgen Osterhammel herausgegeben worden ist.
Unterdessen nutzte – und verschmutzte – die Industrialisierung Luft und Wasser in

Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Alltags-Kunststoffe – Kohlenstoff-Ketten in viele Variationen – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Oberstufen-Chemiebuch_Kontextorientiert/Alltags-Kunststoffe_-_Kohlenstoff-Ketten_in_viele_Variationen

Nachdem wir uns auf der vorherigen Seite vor allem mit den Prinzipien der Kunststoffchemie beschäftigt haben, soll es nun um konkrete Typen von Kunststoffen gehen mit verschiedenen Monomeren und Polymeren. Dabei werden wir dann die Theorie nutzen, um die Eigenschaften der Stoffe erklären bzw. selber bestimmen können.
Diagramm eher mit dem p-T-Zustandsdiagrammen vergleichen wie sie zum Beispiel von Wasser

Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Kunststoffe mit vielfältiger Anwendung (Polyester) – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Oberstufen-Chemiebuch_Kontextorientiert/Kunststoffe_mit_vielf%C3%A4ltiger_Anwendung_(Polyester)

Der Name Polyester ergibt sich aus der Art und Weise, wie die Polymerkette aufgebaut wird, also entsteht. Nämlich durch die Reaktion von Alkoholen und Carbonsäuren zu Estern.
2009 bzw. 2011 veröffentlichten Artikeln auf mögliche Auswirkungen von PET auf Wasser

Wir erforschen den Boden/Wir weisen Bakterien mit dem Lichtmikroskop nach – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wir_erforschen_den_Boden/Wir_weisen_Bakterien_mit_dem_Lichtmikroskop_nach

Ein Phänomen ist allen Bakterien gemein: Sie sind einzeln nicht mit dem bloßen Auge erkennbar (Größe ca. 1/1 000 mm). Mit dem Mikroskop lässt sich diese Distanz überwinden; es ist der Einstieg in die vielfältige Welt der Mikroben. Unter dem Mikroskop soll Regenwurmkot untersucht werden, der eine hohe Bakterienkonzentration garantiert. Zwecks besserer Erkennbarkeit wird die bakterienhaltige Suspension mit Karbolfuchsin vorbehandelt
b) Verdünne und verteile den Kotballen mit Wasser auf dem Objektträger.

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

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Probieren geht über studieren! Diese banale Weisheit brachte die Erforschung des Bodens im 18. und 19. Jahrhundert weiter voran. Wenn man organische Substanz verbrennt, dann bleibt schwarzer Ruß übrig, der sog. Kohlenstoff. Auch im Boden befindet sich bekanntlich organische Substanz; stöchiometrische Berechnungen ergaben, dass sich eine ganz erhebliche Menge Kohlenstoff im Boden befinden musste. Gleichzeitig studierten die Wissenschaftler Priestley[1], Ingenhousz[2], Sennebier[3] und Saussure[4] das Pflanzenwachstum. Sie fanden heraus, dass die Pflanzen “Kohlensäure“ aufnahmen und Sauerstoff abgaben. Das brachte sie darauf, dass der Kohlenstoff ja irgendwo herkommen musste, nämlich aus der Luft oder aus dem Humusgehalt des Bodens. Sollte alles Wachstum vom Kohlenstoff abhängen? Die Kohlenstofftheorie war geboren. Der Humusextrakt des Bodens, der organische Mist und die Pflanzenreste galten jetzt als die Universalstoffe, die das Pflanzenwachstum förderten. Ober die “Gärung“, d.h. die Verwesung, sollte die Kohlenstoffbildung erfolgen. Ein Verlust an organischer Substanz machte dementsprechend die Böden unfruchtbar, während ein Humuszuwachs die Bodenfruchtbarkeit fördern sollte.
meinte, der Humus “sey wohl eigentlich die Hauptnahrung der Pflanzen nächst dem Wasser