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Historische Bilder: Foto „Water, frisch Water (Frischwasserverkäufer) – Ausruf in Hamburg, Christopher Suhr.“

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Water, frisch Water (Frischwasserverkäufer) – Ausruf in Hamburg, Christopher Suhr. Quelle: www.historische-bilder.com Christoffer Suhr ( 1771 – 1842) war in Hamburg ein bekannter Portraitmaler – bekannt war er u.a. durch sein Werke Der Ausruf in Hamburg (1806/07) – auf diesen Darstellungen werden Hamburger Tachten und Berufe gezeigt. Der Bruder Cornelius Suhr arbeitete seit 1805 mit seinem Bruder Christoffer zusammen – er arbeitete vorwiegend als Stecher und Zeichner. Der zweite Bruder Peter war zunächst als Kaufmann tätig und arbeitete erst ab 1819 mit seinen Brüdern zusammen in der gemeinsamen Spielkartenfabrik und Kupferdruckerey C.C.P. Suhr
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Historische Bilder: Foto „Historisches Foto vom Ostseebad Zingst – Badegäste amüsieren sich in den Wellen der Ostsee – Frauen mit Badekappen, Männer mit einteilige Badeanzügen.“

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Historisches Foto vom Ostseebad Zingst – Badegäste amüsieren sich in den Wellen der Ostsee – Frauen mit Badekappen, Männer mit einteilige Badeanzügen. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Gemeinde Zingst umfasst fast die gesamte Halbinsel Zingst an der Ostsee sowie die ihr südlich vorgelagerten Inseln Kirr und Barther Oie im Barther Bodden. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern und ist seit 2002 ein staatlich anerkanntes Seeheilbad mit ca. 836.060 Übernachtungen von 141.018 Urlaubern ( 2010 ). Auf einer Fläche von 50 Km² leben ca. 3000 EinwohnerInnen.
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Historische Bilder: Foto „Historisches Foto vom Ostseestrand in Brunshaupten / Kühlungsborn; Kinder spielen in den Wellen der Ostsee – Strandkörbe sind aufgestellt die Touristen stehen in Straßenanzug oder Badekleidung in Sand.“

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Historisches Foto vom Ostseestrand in Brunshaupten / Kühlungsborn; Kinder spielen in den Wellen der Ostsee – Strandkörbe sind aufgestellt die Touristen stehen in Straßenanzug oder Badekleidung in Sand. Quelle: bildarchiv-hamburg.com      Das Ostseebad Kühlungsborn ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Kühlungsborn ist der größte Bade- und Erholungsort Mecklenburgs und liegt direkt an der Mecklenburger Bucht. Der Titel „Seebad“ wurde der Stadt am 15. Februar 1996 verliehen. 1937 wurden die Gemeinden Arendsee und Brunshaupten mit dem zugehörigen Gut Fulgen zur Gemeinde Brunshaupten-Arendsee zusammengeschlossen; daraus entstand 1938 die Stadt Kühlungsborn.
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Historische Bilder: Foto „Verlegung eines Dükers / Unterwasserrohrs in der Billwerder Bucht – jetzt Hamburg Rothenburgsort (ca. 1890)“

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Verlegung eines Dükers / Unterwasserrohrs in der Billwerder Bucht – jetzt Hamburg Rothenburgsort (ca. 1890) Quelle: www.historische-bilder.com       Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsortvom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².
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Historische Bilder: Foto „Badestrand, Kinder und TouristInnen baden in der Ostsee – Badekappen und Badeanzüge; historische Fotos von Eckernförde, Hafenstadt und Ostseebad im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.“

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Badestrand, Kinder und TouristInnen baden in der Ostsee – Badekappen und Badeanzüge; historische Fotos von Eckernförde, Hafenstadt und Ostseebad im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Quelle: www.historische-bilder.com 1302 wurde Eckernförde erstmals als Stadt erwähnt. Mit der Gründung des Seebades 1831 im später eingemeindeten Fischerort Borby beginnt die touristische Tradition Eckernfördes, wobei die Fischerei aufgrund des gut gelegenen Hafens noch lange bis ins 20. Jahrhundert ein wichtiger Wirtschaftsfaktor blieb. Seit 1912 ist Eckernförde Garnisonsstadt und Marinestützpunkt sowie Sitz einer Torpedoversuchsanstalt. In der Stadt leben auf einer Fläche von 21,6 km² ca. 21 500 Menschen.
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Historische Bilder: Foto „Historische Fotografie des Sandtorhafens und der Hamburger Speicherstadt beim Sandtorkai.“

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Historische Fotografie des Sandtorhafens und der Hamburger Speicherstadt beim Sandtorkai. Quelle: www.historische-bilder.com       Bei seiner Eröffnung 1866 war der Sandtorhafen das erste künstlich geschaffene Hafenbecken Hamburgs, in dem Seeschiffe längsseits am Kai liegend abgefertigt werden konnten. Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte, historische Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen und steht seit 2015 auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Ab 1883 wurde die Speicherstadt errichtet; die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm wurden dafür abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Bebauung wie im Gängeviertel. Der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und von holländischen Einwanderern geprägt. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. 1888 fand die Einweihung der Speicherstadt mit feierlicher Schlusssteinlegung durch Kaiser Wilhelm II. statt. 1898 war das Bauprojekt zu zwei Dritteln fertiggestellt. Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das
tausenden Eichenpfählen gegründet und haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht / Hamburgensie vom Kehrwieder in Hamburg; der Uhrenturm vom Kaiserspeicher ragt über die Dächer.“

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Historische Ansicht / Hamburgensie vom Kehrwieder in Hamburg; der Uhrenturm vom Kaiserspeicher ragt über die Dächer der Lagerschuppen, auf der Elbe lliegen Segelboote auf der Reede. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Hamburg – Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotos aus dem Stadtteil Hafencity – Bezirk Hamburg Mitte. Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Am 1. März 2008 wurde die HafenCity zum eigenen Hamburger Stadtteil erklärt. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 km². Auf dem rund 155 ha große Gebiet des ehemaligen Hamburger Freihafens sollen bis zur Mitte der 2020er Jahre Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen. Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte, historische Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen und steht seit 2015 auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Ab 1883 wurde die Speicherstadt errichtet; die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm wurden dafür abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Bebauung wie im Gängeviertel. Der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und von holländischen Einwanderern geprägt. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. 1888 fand die Einweihung der Speicherstadt mit feierlicher Schlusssteinlegung durch Kaiser Wilhelm II. statt. 1898 war das Bauprojekt zu zwei Dritteln fertiggestellt. Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das
tausenden Eichenpfählen gegründet und haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser