Dein Suchergebnis zum Thema: Wasser

Die wirbellosen Tiere stellen sich vor | Biologie | SchuBu

https://de.schubu.org/p943/die-wirbellosen-tiere-stellen-sich-vor

Wirbellose Tiere werden den Wirbeltieren gegenübergestellt. Die Bezeichnung meint alle Tiere, die keine Wirbelsäule besitzen. Der Großteil der Tierarten (über 95 Prozent) zählt zu den Wirbellosen. Sie besiedeln alle Lebensräume und sind sehr vielfältig. Wirbellose Tiere sind zum Beispiel Insekten, Spinnen, Schnecken, Seeigel und Quallen.
Spiegeleiqualle Abb. 2 Quallen bestehen zu über 95 Prozent aus Wasser.

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Nahrungsaufnahme bei Vögeln | Biologie | SchuBu

https://de.schubu.org/p179/nahrungsaufnahme-bei-voegeln

Vögel haben sich auf unterschiedliche Nahrungsquellen spezialisiert. Unter anderem fressen sie – je nach Vogelart – Samen, Früchte, Insekten, Regenwürmer, Schnecken, kleine Säugetiere, Gras und Kräuter, Wasserpflanzen, Aas oder Nektar. Eine Besonderheit ist der Vampirfink auf den Galapagosinseln in Südamerika. Er ernährt sich vom Blut anderer Vögel.
Kolibris (um Nektar aufzunehmen), der Seihschnabel der Flamingos (um Nahrung aus dem Wasser

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Nahrungsbeziehungen im Wald | Biologie | SchuBu

https://de.schubu.org/p931/nahrungsbeziehungen-wald

Im Wald gibt es eine Vielzahl von Lebewesen: Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen, die in einem ökologischen Gleichgewicht miteinander leben. Bei vielen Wechselwirkungen zwischen Arten spielt das Beschaffen von Nahrung und damit die Aufnahme von Nährstoffen eine wichtige Rolle. Diese komplexen Zusammenhänge werden mit Hilfe von Nahrungspyramiden, Nahrungsketten und Nahrungsnetzen dargestellt.
anorganische Stoffe, die Pflanzen als Mineralstoffe über ihre Wurzeln (gelöst in Wasser

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Metallbindung | Chemie | SchuBu

https://de.schubu.org/p202/metallbindung

Metallgitter bestehen aus Metallkationen und frei beweglichen Elektronen (Elektronengas). Daraus ergeben sich die Eigenschaften von Metallen. Sie sind bei Raumtemperatur fest (mit Ausnahme von Quecksilber), verformbar, nicht wasserlöslich und elektrisch leitfähig.
Das warme Wasser im Heizkörper ist ein guter Wärmetransporter (es hat eine hohe Wärmespeicherkapazität

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Das Periodensystem der Elemente | Chemie | SchuBu

https://de.schubu.org/p190/periodensystem-der-elemente

Das heute gebräuchliche Periodensystem der Elemente (PSE) entwickelte sich aus den Entwürfen von Dimitri Mendelejew und Lothar Meyer (1869). Mit Hilfe des PSE erfährt man einfach und übersichtlich Informationen zu den Eigenschaften von Elementen und zum Bau der Atome.
Abb. 3 Symbolschreibweise einer Verbindung (hier: Wasser) Zeilen = Perioden = Schalen

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