Dein Suchergebnis zum Thema: Wahl

Gibt es eine "Trockentanne" im fränkischen Keuper? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/gibt-es-eine-trockentanne

Schon seit über 150 Jahren taucht immer wieder die Frage auf, ob es eine „Trockentanne“ in Franken gibt. Angesichts einer möglichen Klimaveränderung gewinnt die Beschäftigung mit dieser Frage an Aktualität.
Um die Schadenwirkungen zu vermindern, ist die Wahl der auf einem Standort geeigneten

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BaSIS 2.0: Das neue (Baumarten-) Anbaurisiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/basis-20

Das Bayerische Standortinformationssystem BaSIS liefert seit 2013 Informationen zum Anbaurisiko von Baumarten unter gegenwärtigen und zukünftigen Klimabedingungen. Ging man damals noch von einem moderaten Temperaturanstieg aus, so veranlasst uns der Trend der letzten Jahre, auch das Risiko eines „harten“ Klimawandels in Betracht zu ziehen. Höchste Zeit für ein Update des Anbaurisikos – Zeit für BaSIS 2.0!
sogenannten “Bayern-Ensemble” haben wir für BaSIS 2.0 drei Modelle in die engere Wahl

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Schwarzkiefer – im Südwesten stärker als Waldkiefer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/vergleich-schwarzkiefer-waldkiefer

Auch die eigentlich robuste Waldkiefer kommt in warmen Gebieten zunehmend in Schwierigkeiten. Auf der Suche nach möglichen Alternativen kommt die Schwarzkiefer ins Spiel: frostsicher, hitzebeständig, genügsam in Sachen Nährstoffe und Wasserversorgung – und europaheimisch obendrein! Für den Südwesten bestätigen Analysen dieses Potenzial: Schwarzkiefern zeigen sich weniger schadensanfällig und wuchsüberlegen.
Die als sehr gering invasiv geltende Baumart kann, die Wahl geeigneter Herkünfte

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Borkenkäfer-Management nach Kronenbrüchen an Fichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/kronenbrueche-und-borkenkaefer

Wind- und Schneeschäden an Fichte zählen zu den häufigsten Schadursachen und sind oftmals Ausgangspunkte für Borkenkäfer-Massenvermehrungen. Während das Käfer-Risiko bei Windwürfen wissenschaftlich gut untersucht ist, gibt es bei Kronenbrüchen nur Erfahrungswissen. Eine Untersuchung an der FVA soll das nun ändern.
garantiert werden, ist die prophylaktische Abfuhr (vor Besiedlung) das Mittel der Wahl

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Unterstützung der Baumartenwahl durch Artverbreitungsmodelle – Möglichkeiten und Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/unterstuetzung-der-baumartenwahl-durch-artverbreitungsmodelle-moeglichkeiten-und-grenzen-1

Ein wichtiger Eckpfeiler für die Entscheidung für eine Baumart ist ihre Eignung für das zukünftige Klima. Unsere Baumartenwahl kann dabei durch Artverbreitungsmodelle unterstützt werden.
Engel (LFB) Die Wahl der Modell-Art bringt selbst eine gewisse Unsicherheit bei

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Totholz: besondere Gefahren erfordern besondere Sicherheitsmassnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/arbeitssicherheit/besondere-gefahren-infolge-totholz

Totholz ist ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald. Holzereiarbeiten in totholzreichen Beständen sind aber gefährlicher als in Beständen mit wenig totem Holz.
Risiken von Totholz sind die Schulung der ausführenden Mitarbeitenden sowie die Wahl

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Die künftige Verbreitung der Baumarten im Simulationsmodell – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kuenftige-verbreitung-der-baumarten

Für den Alpenraum wurde die Verbreitung von Fichte, Buche, Eiche und Kiefer unter derzeitigen klimatischen Verhältnissen analysiert. Mit Verbreitungsmodellen lässt sich das Baumartenvorkommen unter Klimaänderungsszenarien darstellen.
Weitere Möglichkeiten, die noch nicht voll ausgeschöpft werden, liegen in der Wahl

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April- und Maiwitterung begünstigt Eichenprozessionsspinner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/warme-witterung-beguenstigt-eichenprozessionsspinner

Auf einen rekordträchtig warmen April folgte 2018 ein ebenso warmer Mai. Auch Spätfröste blieben in diesem Jahr aus. Die hohen Temperaturen begünstigten das Wachstum und die Entwicklung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.
ausgeht, ist aktuell ein Absaugen der Nester durch Spezialfirmen das Mittel der Wahl

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