Dein Suchergebnis zum Thema: Wahl

Die Forstliche Standortkarte NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/die-forstliche-standortkarte-nrw

Voraussetzung für vitale, leistungsstarke, stabile und gegenüber Kalamitäten möglichst resiliente Wälder ist, dass jeder Baum den für ihn passenden Standort besiedelt. Die waldbauliche Planung muss daher die Eigenschaften der Waldstandorte so gut wie möglich kennen.
konkrete, bestandesweise waldbauliche Planung stellt daher die FSK 5 immer die erste Wahl

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Rolle der Eichen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/rolle-der-eichen-im-klimawandel

Die Eichen werden im Zuge des Klimawandels an Bedeutung gewinnen, mit einer Ausdehnung ihrer Areale ist zu rechnen. Bei den beiden forstlich wichtigsten Eichenarten, der Trauben- und der Stieleiche, sind deren unterschiedliche Ansprüche an den Bodenwasserhaushalt unbedingt zu beachten.
Hügel- und Terassenland zählt, sind standortskundliche Befunde entscheidend für die Wahl

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kulturanleitungen für Waldbäume und Wildsträucher – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/nachzucht-von-gehoelzen

Heute bevorzugen viele Förster die Naturverjüngung. Für ergänzende Pflanzungen braucht es weiterhin qualitativ hochstehendes Vermehrungsgut. Praktiker haben ihre langjährigen Erfahrungen in der Nachzucht von Gehölzen zusammengefasst.
einen hohen Bedarf decken. 31.10.2006 3.50 Wege aus der Saatgutknappheit Die Wahl

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Gibt es eine "Trockentanne" im fränkischen Keuper? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/gibt-es-eine-trockentanne

Schon seit über 150 Jahren taucht immer wieder die Frage auf, ob es eine „Trockentanne“ in Franken gibt. Angesichts einer möglichen Klimaveränderung gewinnt die Beschäftigung mit dieser Frage an Aktualität.
Um die Schadenwirkungen zu vermindern, ist die Wahl der auf einem Standort geeigneten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/zitterpappel

Die Zitterpappel, auch bekannt als Aspe oder Espe, verfügt über ein breites ökologisches Spektrum und besitzt eines der größten Areale aller Baumarten der Welt, das sich von Westeuropa bis nach Ostasien erstreckt. Als Pionierbaumart besiedelt sie oft Schadflächen nach Störungen und Kalamitäten durch Stürme, Brände oder Borkenkäfer. Zudem ist die Aspe eine wichtige Biotopbaumart für zahlreiche Tierarten.
Die Wahl der Zitterpappel oder Aspe zum Baum des Jahres 2026 ist daher nur zu begrüßen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Auswirkungen der Dürre 2018 auf die Buche und ihre Herbivoren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/auswirkungen-der-duerre-2018

Sommerdürren können die Interaktionen zwischen Bäumen und Insekten kurzfristig stark verändern. Dürreeffekte können sich aber auch Jahre später noch auf Baum-Insekten-Interaktionen auswirken.
Entscheidungs­grundlagen, um die Resilienz der Wälder im Klima­wandel zu erhöhen – etwa für die Wahl

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

HOBI-Studie: Technische und ökonomische Rahmenbedingungen der modellierten Holzernte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/hobi-wirtschaftlichkeit

Das Holz- und Biomassepotenzial im öster­reichischen Wald ist durch viele Rahmen­bedingungen charakterisiert. Wirtschaftlichkeits­überlegungen spielen dabei eine zentrale Rolle, wobei diese an die ökologischen Nutzungs­bedingungen für Biomasse gebunden sind. In diesem Beitrag wird erläutert, wie in der HOBI-Studie diese Faktoren be­rücksichtigt wurden.
Die Wahl des Holzernteverfahrens wird auch durch die standörtliche Nährstoffnachhaltigkeit

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

April- und Maiwitterung begünstigt Eichenprozessionsspinner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/warme-witterung-beguenstigt-eichenprozessionsspinner

Auf einen rekordträchtig warmen April folgte 2018 ein ebenso warmer Mai. Auch Spätfröste blieben in diesem Jahr aus. Die hohen Temperaturen begünstigten das Wachstum und die Entwicklung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.
ausgeht, ist aktuell ein Absaugen der Nester durch Spezialfirmen das Mittel der Wahl

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden