Dein Suchergebnis zum Thema: Wahl

Rolle der Eichen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/rolle-der-eichen-im-klimawandel

Die Eichen werden im Zuge des Klimawandels an Bedeutung gewinnen, mit einer Ausdehnung ihrer Areale ist zu rechnen. Bei den beiden forstlich wichtigsten Eichenarten, der Trauben- und der Stieleiche, sind deren unterschiedliche Ansprüche an den Bodenwasserhaushalt unbedingt zu beachten.
Hügel- und Terassenland zählt, sind standortskundliche Befunde entscheidend für die Wahl

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Waldböden – nur etwas für Spezialisten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/weiterbildung-waldboeden

Für Forstleute ist es klar, dass der Boden durch die Bewirtschaftungsmethoden beeinflusst werden kann. Für fachferne Personen gilt es, die Aufmerksamkeit auf den Boden, seine Bedeutung für den Menschen und seine Vielfalt zu lenken.
Wärmeverhältnisse eines Standorts geben und damit nützliche Informationen für die Wahl

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Gibt es eine "Trockentanne" im fränkischen Keuper? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/gibt-es-eine-trockentanne

Schon seit über 150 Jahren taucht immer wieder die Frage auf, ob es eine „Trockentanne“ in Franken gibt. Angesichts einer möglichen Klimaveränderung gewinnt die Beschäftigung mit dieser Frage an Aktualität.
Um die Schadenwirkungen zu vermindern, ist die Wahl der auf einem Standort geeigneten

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Schwarzkiefer – im Südwesten stärker als Waldkiefer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/vergleich-schwarzkiefer-waldkiefer

Auch die eigentlich robuste Waldkiefer kommt in warmen Gebieten zunehmend in Schwierigkeiten. Auf der Suche nach möglichen Alternativen kommt die Schwarzkiefer ins Spiel: frostsicher, hitzebeständig, genügsam in Sachen Nährstoffe und Wasserversorgung – und europaheimisch obendrein! Für den Südwesten bestätigen Analysen dieses Potenzial: Schwarzkiefern zeigen sich weniger schadensanfällig und wuchsüberlegen.
Die als sehr gering invasiv geltende Baumart kann, die Wahl geeigneter Herkünfte

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Borkenkäfer-Management nach Kronenbrüchen an Fichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/kronenbrueche-und-borkenkaefer

Wind- und Schneeschäden an Fichte zählen zu den häufigsten Schadursachen und sind oftmals Ausgangspunkte für Borkenkäfer-Massenvermehrungen. Während das Käfer-Risiko bei Windwürfen wissenschaftlich gut untersucht ist, gibt es bei Kronenbrüchen nur Erfahrungswissen. Eine Untersuchung an der FVA soll das nun ändern.
garantiert werden, ist die prophylaktische Abfuhr (vor Besiedlung) das Mittel der Wahl

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Totholz: besondere Gefahren erfordern besondere Sicherheitsmassnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/arbeitssicherheit/besondere-gefahren-infolge-totholz

Totholz ist ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald. Holzereiarbeiten in totholzreichen Beständen sind aber gefährlicher als in Beständen mit wenig totem Holz.
Risiken von Totholz sind die Schulung der ausführenden Mitarbeitenden sowie die Wahl

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Auswirkungen der Dürre 2018 auf die Buche und ihre Herbivoren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/auswirkungen-der-duerre-2018

Sommerdürren können die Interaktionen zwischen Bäumen und Insekten kurzfristig stark verändern. Dürreeffekte können sich aber auch Jahre später noch auf Baum-Insekten-Interaktionen auswirken.
Entscheidungs­grundlagen, um die Resilienz der Wälder im Klima­wandel zu erhöhen – etwa für die Wahl

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April- und Maiwitterung begünstigt Eichenprozessionsspinner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/warme-witterung-beguenstigt-eichenprozessionsspinner

Auf einen rekordträchtig warmen April folgte 2018 ein ebenso warmer Mai. Auch Spätfröste blieben in diesem Jahr aus. Die hohen Temperaturen begünstigten das Wachstum und die Entwicklung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.
ausgeht, ist aktuell ein Absaugen der Nester durch Spezialfirmen das Mittel der Wahl

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Die künftige Verbreitung der Baumarten im Simulationsmodell – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kuenftige-verbreitung-der-baumarten

Für den Alpenraum wurde die Verbreitung von Fichte, Buche, Eiche und Kiefer unter derzeitigen klimatischen Verhältnissen analysiert. Mit Verbreitungsmodellen lässt sich das Baumartenvorkommen unter Klimaänderungsszenarien darstellen.
Weitere Möglichkeiten, die noch nicht voll ausgeschöpft werden, liegen in der Wahl

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