Dein Suchergebnis zum Thema: Wahl

Wachstum und qualitative Entwicklung von Eichennestern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/entwicklung-von-eichennestern

Ausgehend von russischen und polnischen Erfahrungen wurden 1986 in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Beobachtungsflächen zur Eichennesterpflanzung angelegt. Der Beitrag stellt einige Ergebnisse aus NRW vor.
Konkrete Möglichkeiten zur Reduktion des Aufwandes bietet die Wahl moderner Pflanzverbände

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Pappelsorten für Energiewälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/pappelsorten-fuer-energiewaelder

Energiewälder sowie die Produktion von Stecklingen für selbige erscheint vielen Landwirten als einfache Möglichkeit, um bisher eher unproduktive Ackerflächen besser zu nutzen. Doch weit gefehlt, die Hürden für eine wirklich rentable und juristisch wie steuerlich saubere Kultur liegen hoch.
, da aus genetischer Sicht die Leistungsfähigkeit des Waldes nicht erst mit der Wahl

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Eichendurchforstungsversuch: Schrauben an der Jahrringbreite – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eichendurchforstungsversuch

Die ersten Auswertungen des Eichendurchforstungsversuches Mauerbach zeigen: Stärkere Eingriffe führen zu überwiegend hochwertigem Sägerundholz, etwas schwächere Durchforstungen produzieren Bloche mit hohem Furnieranteil.
nächsten Messungen auch weiterhin bestätigen, wird man davon ausgehen können, dass die Wahl

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Geeignetes Vermehrungsgut für den Waldumbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/vermehrungsgut-im-klimawandel

In Österreich konnten Forstbetriebe bis vor kurzem Fichten und andere Nadelbaumarten in fast allen Tieflagen kultivieren. Künftig sind viele dieser Standorte jedoch ungeeignet, da sie außerhalb der ökologischen Amplitude dieser Baumarten liegen.
Entscheidend für den Anbauerfolg ist die Wahl der geeigneten Herkunft und die Versorgung

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Naturwaldreservate: Rückläufer, Schweizer Käse und Inseln – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/naturwaldreservate-ruecklaeufer-schweizer-kaese-und-inseln

Der Anteil der Eiche ist rückläufig und die Buchenbestände sehen aus wie ein Schweizer Käse. In Niedersachsen gibt es seit ca. 40 Jahren Naturwaldreservate, die unter anderem auch der Forschung dienen. Hier eine Zwischenbilanz der bisherigen Erkenntnisse.
Deshalb ist sie nach wie vor die Wahl auf grundwassernahen Standorten.

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Wissen über den Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/klimawandel-ein-ueberblick

Alle forstlichen Entscheidungen müssen heute und in Zukunft den Klimawandel, die Standortgegebenheiten, Risiken und auch regionale Zukunftsszenarien mit berücksichtigen. Was wir heute über den Klimawandel wissen, sollte für solche Entscheidungen genügen.
Doch die Trägheit des Klimasystems lässt keine andere Wahl. 30.09.2007 2.90 Der

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Wuchshüllen im Forst: ein Rundum-sorglos-Paket? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/handbuch-wuchshuellen

Im Forst erfreuen sich Wuchshüllen großer Beliebtheit. Doch sie bieten nicht nur Vorteile, sondern es gibt auch offenen Fragen und kritische Stimmen. Das Handbuch zeigt die Vor- und Nachteile und gibt Tipps zur richtigen Verwendung.
Inhalt: Die Qual der Wahl Wuchsgitter oder Schutzgitter? Fluch oder Segen?

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LWF-Merkblatt Nr. 59 – Moorschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/lwf-merkblatt-nr-59-moorschutz-im-wald

Rund ein Drittel der bayerischen Moore ist heute bewaldet. Moorwälder sind wertvolle, artenreiche Lebensräume, fördern den natürlichen Wasserrückhalt und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Moorschutz. Viele sind jedoch durch Entwässerung und andere menschliche Eingriffe beeinträchtigt. Dieses Merkblatt zeigt, wie ihre Funktionen für Artenvielfalt, Wasserhaushalt und Klima durch aktiven Schutz erhalten werden können.
Die Naturverjüngung vorhandener heimischer Moorgehölze ist immer die beste Wahl,

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Der Rothirsch in der Ostschweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/der-rothirsch-in-der-ostschweiz

Forschung für den Umgang mit Wald und Wild – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt untersuchte Raumnutzung und Physiologie des Rothirsches sowie Interaktionen zwischen dem Wald und dieser Wildart. Die Erkenntnisse dienen dazu, ein wirkungsvolles Rotwildmanagement über Kantonsgrenzen hinweg zu ermöglichen.
untersuchten Rothirsche bestätigen ihr Ruhebedürfnis im Winter vor allem bei der Wahl

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