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Basketballerinnen greifen erneut nach Edelmetall | Team Deutschland Paralympics

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Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen kann zum dritten Mal in Folge nach paralympischen Edelmetall greifen. Im Viertelfinale bezwang die Mannschaft von Cheftrainer Holger Glinicki am Dienstagnachmittag in Rio de Janeiro den EM-Vierten Frankreich glatt mit 76:28 (14:5/34:16/50:19). Im Halbfinale am Donnerstag kommt es nun zum Klassiker zwischen Deutschland und den Niederlanden.
News 15.11.2025 Para Sportler*innen des Jahres 2025: Jugend triumphiert bei der Wahl

Wiedersehen bei den Paralympics in Paris | Team Deutschland Paralympics

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dessen Ehefrau Elke Büdenbender werden die Paralympischen Spiele in Paris besuchen und dem Team Deutschland Paralympics im Nachbarland die Daumen drücken. Diese frohe Botschaft erhielt Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes, beim traditionellen Neujahrsempfang des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin.
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Behre und Bensusan sicher in den Endläufen | Team Deutschland Paralympics

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David Behre hat sich im 400-Meter-Vorlauf der Klasse T44 locker mit der schnellsten Zeit für das Finale qualifiziert. Einen Tag nach seinem 30. Geburtstag reichten dem aktuellen Weltmeister vom TSV Bayer 04 Leverkusen 47,74 Sekunden für den Endlauf morgen um 11.38 Uhr (Rio-Zeit).
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Nach den Paralympics ist vor den Paralympics | Team Deutschland Paralympics

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An ihrem letzten Wettkampftag haben die deutschen Sportschützen Manuela Schmermund, Natascha Hiltrop und Bernhard Fendt im mixed 50m Kleinkaliber liegend das Finale der besten Acht verpasst. Hiltrop landete mit 612,8 Ringen auf dem 13. Platz und schrammte um 2,4 Ringe nur ganz knapp am Finaleinzug vorbei. „Ich kann auf jeden Fall mehr“, sagte die 24-Jährige enttäuscht. Und Cheftrainer Rudi Krenn ergänzte: „Ihr haben die hohen Zehner gefehlt. Mit nur einmal 10,9 und ein paar Neunern reicht es einfach nicht für das Finale. Aber das Ergebnis zeigt einmal mehr, wie eng es in der Spitze zugeht.“ Bemerkenswert ist, dass in den vergangenen Wettkampftagen auch viele der mehrfachen Paralympics-Medaillengewinner in den jeweiligen Wettbewerben oft nicht die Endrunde erreicht haben.
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Lindy Ave fehlen nur sechs Zentimeter | Team Deutschland Paralympics

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Der Sonntag bot bei den Leichtathleten am Abend zwar keine Medaillen, aber tolle Leistungen: Die 18-jährige Lindy Ave sprang persönliche Bestleistung und verpasste Bronze hauchdünn, David Behre, Johannes Floors und Felix Streng zogen am Vorabend des großen Staffel-Finals auch in den 200-Meter-Endlauf ein.
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Edina Müller und Tom Kierey gewinnen Silber | Team Deutschland Paralympics

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Die deutschen Kanuten gehen mit zwei Silbermedaillen aus dem Debüt der Paralympics. Die Hamburgerin Edina Müller holte Silber in der Klasse KL1 elf Hundertstel hinter der Britin Jeanette Chippington, die in 58.760 Sekunden gewann. Bronze holte die Polin Kubas in 1:00.232 min. Damit bleibt Edinas Paralympischer Rekord vom Vortag in 58.662 Sekunden bestehen.
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Krawzow und Schott verpassen das Treppchen | Team Deutschland Paralympics

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Sie hat so hart gearbeitet, doch es hat nicht gereicht: Schwimmerin Elena Krawzow ist im Finale über 100 Meter Brust in der Startklasse SB13 nur auf Rang fünf gelandet. Aus der Traum vom ersehnten Edelmetall. Zwar verpasste die 22-jährige Berlinerin die Medaillenränge nur um gut vier Hundertstel, blieb allerdings mit 1:17,46 Sekunden über ihrer persönlichen Bestzeit, die sie im Juni aufgestellt hatte. Die eigene Bestleistung um drei Sekunden verbessert hat Verena Schott. Allerdings wurde die 27-Jährige vom PSC Berlin über 100 Meter Brust (SB5) nicht mit einer Medaille belohnt und landete knapp auf dem undankbaren vierten Platz.
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