Dein Suchergebnis zum Thema: Wahl

SPD.de: Gemeinsame Pressemitteilung der SPD und des Zentralrats der Juden: Europawahl muss Fanal gegen Nationalismus und Antisemitismus werden

https://www.spd.de/service/pressemitteilungen/detail/news/gemeinsame-pressemitteilung-der-spd-und-des-zentralrats-der-juden-europawahl-muss-fanal-gegen-nationalismus-und-antisemitismus-werden/01/04/2019

Die Präsidien des SPD-Parteivorstandes und des Zentralrats der Juden in Deutschland sind am heutigen Montag in Berlin zu einem Gedankenaustausch zusammengetroffen. Bei dem zweistündigen Gespräch im Willy-Brandt-Haus ging es um die aktuelle Lage der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und Europa sowie u. a. um die Themen Antisemitismus und die Implementierung der internationalen Antisemitismus-Definition, um Altersarmut jüdischer Zuwanderer sowie Deutschlands internationale Rolle in Bezug auf Israel.
der SPD die Sorge, dass politische Kräfte von Rechtsaußen sowohl aus der Europa-Wahl

SPD.de: Sicherheit im Wandel

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/sicherheit-im-wandel-1/22/01/2022

Die SPD stärkt klar den Kurs von Bundeskanzler Olaf Scholz im Umgang mit dem russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Außerdem sollen Verbraucherinnen und Verbraucher wegen steigender Heizkosten entlastet werden. Und: Die Regierung macht Tempo bei einem zentralen Wahlversprechen.
weiter vorangetrieben werden.“ Zuvor gratulierte Klingbeil Friedrich Merz zu seiner Wahl

SPD.de: Gespräch zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und der SPD-Spitze

https://www.spd.de/service/pressemitteilungen/detail/news/gespraech-zwischen-der-deutschen-bischofskonferenz-und-der-spd-spitze/28/09/2015

Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz unter Leitung ihres Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx und die engere Parteiführung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands unter Leitung des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel sind am Montag, dem 28. September 2015, zu einem zweistündigen Spitzengespräch im Willy-Brandt-Haus in Berlin zusammengetroffen.
Beide Seiten waren sich einig, dass der Staat, Menschen in der Wahl ihres Lebensmodells