Dein Suchergebnis zum Thema: Wahl

Habsburgs Etablierung auf dem Königsthron | Die Welt der Habsburger

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Anfang des 15. Jahrhunderts dominierten in der Familie Habsburg Streitigkeiten um die Regierungsbeteiligung. Herzog Friedrich IV., der in Tirol und den Stammlanden am Oberrhein herrschte, kam zunehmend in Bedrängnis. Wegen eines Konflikts mit dem Kaiser wurde die Reichsacht über ihn verhängt, seine Länder wurden ihm aberkannt und er wurde gefangen genommen. Der Herzog konnte
Er starb nur eineinhalb Jahre nach seiner Wahl zum römisch-deutschen König.

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Joseph I.: Heirat und Familie | Die Welt der Habsburger

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Die 1699 geschlossene Heirat war das Resultat einer dynastischen Verbindung. Die Braut war Amalia Wilhelmina von Braunschweig-Lüneburg (1673–1742), Tochter von Herzog Johann Friedrich von Braunschweig-Calenberg, einem wichtigen Parteigänger der Habsburger in Norddeutschland. Die habsburgische Dynastie fand so einen diplomatisch bedeutenden Anschluss zum Familienverband der
Bayern sicherte daraufhin die bayrische Kurstimme für die Wahl Franz Stephans von

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Der Siebenjährige Krieg: Ein Weltkrieg | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresias sprichwörtliche Friedensliebe beruhte auf ihrer reichen Erfahrung: An ihrem Lebensende konnte sie auf viele Niederlagen zurückblicken. Zu Beginn des Siebenjährigen Krieges dachte sie noch anders: Sie wollte unbedingt Schlesien von ihrem Erzfeind Friedrich II. zurückgewinnen. Zu diesem Zweck ging sie Bündnisse mit Russland und sogar mit Frankreich ein – ein
musste auf Schlesien verzichten, Friedrich II. versprach dafür seine Stimme bei der Wahl

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Albrecht II., der Pragmatiker | Die Welt der Habsburger

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Albrecht war der vierte von sechs Söhnen von König Albrecht I., und Elisabeth von Görz, der Tochter von Meinhard II., Herzog von Kärnten und Tirol. Es wird angenommen, dass der Ende des Jahres 1298 geborene Albrecht der Zwillingsbruder von Heinrich war – genaue Geburtsdaten sind jedoch von beiden nicht überliefert. Als nachgeborener Sohn hatte Albrecht wenige Aussichten auf
Mit 15 Jahren wurde er vom Passauer Domkapitel zum Bischof gewählt, die Wahl wurde

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Ein Kaiser als Theaterdirektor und Talentscout | Die Welt der Habsburger

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Erst Kaiser Joseph II. beendete die finanzielle Dauermisere der beiden Hoftheater: Nach dem Ruin des letzten Pächters wurden die Kosten und Gagen für das Burgtheater vom Hof übernommen. Auch das Kärntnertortheater sollte den „schauspielerischen, singenden und tanzenden Gesellschaften aller Sprachen“ gratis überlassen werden. Das Burgtheater ernannte der Kaiser 1776 zum
Über die Wahl der Stücke, wacht der Geschmack, über die Sittlichkeit, die Censur.

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Friedrich III.: Der Kampf um die Krone | Die Welt der Habsburger

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Friedrich war der zweite Sohn von König Albrecht I. und Elisabeth von Görz-Tirol. Nachdem sein ältester Bruder Rudolf III. von seinem Vater nach dem Aussterben der angestammten böhmischen Königsdynastie der Přemysliden 1306 mit der Krone Böhmens belehnt worden war, war der Weg frei für den Jüngeren, die Herrschaft in Österreich und der Steiermark zu übernehmen. Als Rudolf kurz
Die Wahl 1314 brachte kein klares Ergebnis, denn die gegnerischen Parteien sprachen

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Fast eine Krone: Der österreichische Erzherzogshut | Die Welt der Habsburger

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Die Vorsilbe „Erz-“ bedeutet immer eine hervorgehobene Stellung: Ähnlich wie ein Erzbischof über den Bischöfen steht, hatte der Erzherzog den Vorrang vor den gewöhnlichen Herzögen im Reich. Die Entstehung dieses Titels geht auf das im Auftrag von Herzog Rudolf IV. von Habsburg gefälschte Privilegium Maius aus dem Jahre 1359 zurück und wird als Reaktion auf die Goldene Bulle
Reaktion auf die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. gesehen, welche die Modalitäten der Wahl

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Die Königin von Neapel-Sizilien | Die Welt der Habsburger

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Die unfreiwillige Verheiratung von Frauen und jungen Mädchen stand an der Tagesordnung der internationalen dynastischen Politik. Daher war es nichts Außergewöhnliches, dass Maria Theresia eine ihrer Töchter mit dem neapolitanischen Thronerben Ferdinand (IV. von Neapel bzw. III. von Sizilien) zu verehelichen gedachte. Die Habsburger wollten damit eine Freundschaft mit dem Haus
Josepha an der Reihe: Sie wehrte sich zwar gegen die Vermählung, hatte aber keine Wahl

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Kaiser Karl I. – Kindheit, Ausbildung und Familie | Die Welt der Habsburger

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In seiner Kindheit wurde er vor allem durch seine Mutter geprägt, die sehr fromm und zurückgezogen lebte und somit das Gegenteil zu ihrem Gatten Otto bildete, der durch seinen skandalträchtigen Lebenswandel für Schlagzeilen sorgte. Der junge Erzherzog erhielt zunächst eine solide Ausbildung durch Hauslehrer, später besuchte er als Externist das Schottengymnasium in Wien, ein
Seine Wahl fiel auf Zita von Bourbon-Parma (1892–1989), Tochter Herzog Roberts, des

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Von Rechten und Pflichten im Erzhaus | Die Welt der Habsburger

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Das „Kaiserlich Oesterreichische Familien-Statut“ vom 3. Februar 1839 regelte erstmals die rechtlichen Beziehungen der Mitglieder des Kaiserhauses. Bis dahin, so ist im Familienstatut zu lesen, beruhten diese familiären Beziehungen „entweder auf bloßen Gewohnheiten oder auf zerstreuten Verfügungen“. Unter Kaiser Ferdinand I. wurde das 61 Paragraphen umfassende Statut erlassen,
allem weil sie sich nicht an die strengen Hausgesetze der Habsburger bezüglich der Wahl

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