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Forschung und Technik nur etwas für Männer? Unsinn!

https://www.dlr.de/de/next/schule-und-ausbildung/forschung-und-technik-nur-etwas-fuer-maenner-unsinn

Dieser Artikel richtet sich ausnahmsweise nur an Leserinnen. Denn wir wollen euch einfach mal Mut machen und für Berufe in Forschung und Technik interessieren. Denn falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Das ist schon lange keine reine „Männersache“ mehr, wie man früher manchmal hörte.
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Energie

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/energie

Wir entwickeln in der DLR-Energieforschung technologische Lösungen zur bezahlbaren Erzeugung von erneuerbarem Strom, erneuerbarer Wärme und erneuerbaren Kraftstoffen, zur effizienten Speicherung von Energie und zur resilienten Vernetzung und Nutzbarmachung von Energie in Industrieunternehmen, Kommunen, Quartieren sowie Gebäuden und dem gesamten Verkehrsbereich. Unsere Lösungen unterstützen eine resiliente, konkurrenzfähige und klimaneutrale Energieversorgung. Wir sorgen somit für eine Stärkung der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft und unterstützen damit auch die Verteidigungsfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland.
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Video: Messkampagne OSIRIS4CubeSat – Simulation optischer Kommunikation zwischen Satellit und Bodenstation

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy11_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

Das Video entstand bei einer End-to-End-Messkampagne für das Laserkommunikationsterminal OSIRIS4CubeSat. Zum Test des Systems wurde ein „Flat Sat“ aufgebaut – im Prinzip ein fertiger Satellit, nur ohne Solarpanel und Steuerung, aber ansonsten mit den exakt gleichen Bauteilen wie der Kleinsatellit PIXL (Start am 24. Januar 2021). Das Herzstück dieser Mission ist OSIRIS4CubeSat – das am Institut entwickelte miniaturisierte Laserkommunikationsterminal. Zwischen diesem und der Optischen Bodenstation auf dem Dach des Institutsgebäudes in 3.000 Meter Entfernung konnte erfolgreich eine Verbindung über Freiraumkommunikation hergestellt werden. Um die Miniaturisierung von Laserkommunikationsterminals weiter voranzutreiben, wurde im Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag des Industriepartners Tesat Spacecom für ORISI4CubeSat ein Systemdesign entwickelt, das auf einer engen Integration von Elektronik und Optomechanik basiert und so eine hochkompakte Bauweise erlaubt. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist das – nach heutigem Kenntnisstand – kleinste Laserterminal der Welt! Parallel zur Entwicklungsarbeit am DLR bereitete Tesat das Terminal bereits auf eine Serienproduktion am Standort Backnang vor, sodass das System parallel zur Demonstrationsmission bereits in größeren Stückzahlen gefertigt werden kann. Unter der Bezeichnung CubeLCT wird das Terminal von Tesat auf dem Markt angeboten.
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Rückkehr zum Mond – ARTEMIS und die Beteiligung Deutschlands

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/rueckkehr-zum-mond-artemis-und-die-beteiligung-deutschlands

Nach „Apollo“ kommt „Artemis“– 50 Jahre nach der letzten Mondlandung hat NASA mit den Europäischen Partnern vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral (Florida) die Rückkehr zum Mond eingeleitet. Die Zusammenarbeit ist ein beispielloser Vertrauensbeweis der NASA in die Fähigkeiten unserer Industrie und Deutschland als Partner. Deutschland ist mit 50 Prozent an den Servicemodulen beteiligt, die federführend von Airbus, als Hauptauftragnehmer der ESA, von einem europäischen Industriekonsortium gefertigt und in Bremen endmontiert werden. Das erste ESM heiße dementsprechend auch wie die Hansestadt: „Bremen“. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR mit Sitz in Bonn steuert im Auftrag der Bundesregierung die deutschen ESA-Beiträge. Ohne das Servicemodul kann das Raumschiff Orion nicht fliegen. Es ist das Herzstück des neuen Raumschiffs und sitzt unterhalb der Crew-Kapsel. Das ESM beinhaltet das Haupttriebwerk und liefert über vier Solarsegel den Strom, außerdem reguliert es Klima und Temperatur im Raumschiff und lagert Treibstoff, Sauerstoff und Wasservorräte für die Crew. Das Orion-Raumschiff und damit auch die ESM gelten als zentraler Meilenstein für künftige astronautische Explorationsmissionen zum Mond, aber auch zum Mars und darüber hinaus.
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Luftdruck und Vakuum

https://www.dlr.de/de/next/schule-und-ausbildung/lernmodule/luftdruck-und-vakuum

Warum müssen Astronauten beim Spacewalk einen Raumanzug tragen und was hat das mit dem „Plopp“ beim Öffnen eines Marmeladeglases zu tun? Und was passiert mit einem Schokokuss unter einer Vakuumglocke? Verblüffende Videos, leicht verständliche Erklärungen und spielerische Mitmach-Experimente veranschaulichen, was es mit Luftdruck und Vakuum auf sich hat und warum das alles auch bei Raumfahrt-Missionen zum Mars oder zu Kometen wichtig ist.
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GBAS – das Landesystem der Zukunft

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy3_of_wir-wollen-das-wirklich-fliegen

Das Ground Based Augmentation System (GBAS) ist ein Landesystem für Flugzeuge, welches auf Satellitennavigation basiert. Es ist an ersten Flughäfen (z.B. in Frankfurt, Zürich, Sydney und Newark) bereits heute im Einsatz und ermöglicht dort Präzisionsanflüge unter CAT-I Wetterbedingungen (gewisse Mindestsicht ist vorhanden). Derzeit stellt GBAS ausschließlich Korrekturen für das amerikanische GPS und Navigationssignale auf einer Frequenz zur Verfügung. Die technologische Weiterentwicklung führt zu einem Zweifrequenz- Multikonstellations-GBAS, mit dem beispielsweise auch die Signale des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo verwendet werden können, um eine deutliche verbesserte Robustheit zu erzielen. So werden Einschränkungen des Dienstes, etwa durch ionosphärische oder troposphärische Effekte insbesondere in äquatorialen Gegenden, weitestgehend verhindert und ein weltweit einsetzbares einheitliches System entwickelt und standardisiert. Auf der operationellen Seite wird die Einsetzbarkeit von GBAS als Führungssystem für Präzisionsabflüge untersucht. Hierfür werden Verfahren entwickelt, welche eine präzise und sichere Führung von Luftfahrzeugen entlang definierter Abflugstrecken ermöglicht. Unter diesen Voraussetzungen könnten eine Reihe von operationellen Einschränkungen, welche einen negativen Einfluss auf die Kapazität eines Flughafens haben, aufgehoben werden. Das Institut für Kommunikation und Navigation betreibt eine experimentelle GBAS-Versuchsstation, führt regelmäßig Flugversuche durch und unterstützt aktiv die Standardisierung in Institutionen wie ​EUROCAE, RTCA und ICAO.
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