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Die Erde vor Asteroideneinschlägen schützen: HERA – die Mission zur planetaren Verteidigung

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/die-erde-vor-asteroideneinschlaegen-schuetzen-hera-die-mission-zur-planetaren-verteidigung

Didymos ist ein erdnaher Doppelasteroid, bestehend aus dem gleichnamigen „Primärasteroiden“ [eng. primary vs. secondary asteroid], welcher von dem kleineren „Asteroidenmond“ Dimorphos umkreist wird. Didymos hat einen Durchmesser von ca. 800 Metern, Dimorphos von ca. 170 Metern. Ursprünglich lag der Abstand bei ca. 1,1 Kilometern und die Umlaufzeit bei 11 Stunden 55 Minuten. Durch den kontrollierten Einschlag der NASA-Raumsonde DART am 26. September 2022 wurde die Umlaufzeit des Asteroidenmondes um 32 Minuten auf 11 Stunden 23 Minuten verkürzt, er wurde also näher an Didymos herangebracht. Die Raumsonde Hera wird beide Asteroiden und die Auswirkungen des Einschlags untersuchen. Sie ist mit zwölf Messinstrumenten und zwei CubeSats ausgestattet, die beide auf Dimorphos landen werden. Hera hat in etwa die Größe eines Kleinwagens und wiegt vollgetankt etwa 1.150 Kilogramm – im Vergleich zu dem drei Tonnen schweren Kometenjäger Rosetta ist das sehr kompakt.
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Videos

https://www.dlr.de/de/ff/medien/videos

Forschung bewegt – Auch im Video-Format kommuniziert das Institut für Future Fuels seine Forschungsergebnisse und Nachrichten. Ob als erklärender Animationsfilm oder mit der Kamera vor Ort: Auch in der Forschung bewegen bewegte Bilder. Diese Seite bietet einen Überblick über unsere Video-Produktionen.
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Video: Optische Bodenstation Oberpfaffenhofen OGSOP (dt.)

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

Die Laserkommunikation wird zukünftig ein unverzichtbares Instrument für eine schnelle und sichere Datenverbindung zu und mittels Satelliten und Flugzeugen sein. Laserverbindungen ermöglichen enorme Datenraten, Quantenverschlüsselung sowie präzisere zukünftige Satellitennavigationssysteme. Zur Erforschung und Erprobung neuer Anwendungen per „Laserlink“ in der optischen Freiraumkommunikation betreibt das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation seit mehr als 15 Jahren eine optische Bodenstation am Standort Oberpfaffenhofen. Für die Forschungsaufgaben der kommenden Jahrzehnte wurde diese Station nun umfangreich erweitert und mit neuen Laborräumlichkeiten für die Signalanalyse, einem hoch-performanten optischen Teleskop, verschiedenen Messgeräten und einer Laserquelle auf dem Funkturm Fürstenfeldbruck ausgebaut. Optische Kommunikationsterminals bieten gegenüber konventionellen Funksystemen Vorteile hinsichtlich der erreichbaren Datenrate sowie der Energieeffizienz der Übertragung und sparen Bauraum im Satelliten ein. Das CubeLCT wurde am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag der Firma Tesat Spacecom entwickelt. Es ist für eine Serienfertigung vorbereitet und kann mit wenigen Freiheitsgraden integriert und justiert werden. Damit ist der Einsatz optischer Kommunikation selbst auf Kleinstsatelliten möglich.
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Video: Transport der Hightech-Rotorblätter für den DLR-Forschungspark Windenergie Krummendeich

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2023/transport-hightech-rotorblaetter-fuer-den-dlr-forschungspark-windenergie-krummendeich-wivaldi

Mit dem Forschungspark Windenergie WiValdi DLR im niedersächsischen Krummendeich eine in dieser Form einmalige Anlage auf. Sie ermöglicht es, die technologischen Aspekte der Windkraft als einer der Säulen für das Energiesystem von morgen im Realmaßstab zu erforschen – gemeinsam mit Akteuren des Forschungsverbunds Windenergie. Die zwei Windenergieanlagen des Forschungsparks verfügen dazu über spezielle Rotorblätter: Sie wurden bereits während der Herstellung beim Industrieunternehmen Enercon mit rund 1.500 Sensoren ausgestattet. Mit ihnen wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, wie sich Windenergieanlagen leiser, langlebiger und effizienter auslegen und betreiben lassen. WiValdi geht im Sommer 2023 in Betrieb und soll eine Laufzeit von etwa 20 Jahren haben. Die ersten drei Hightech-Rotorblätter haben sich bereits Ende März auf den Weg von Bremen nach Krummendeich gemacht. Gefördert wird der DLR-Forschungspark Windenergie Krummendeich durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK).
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