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Parabelflüge im größten Parabelflugzeug der Welt – schwerelos forschen

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/video-parabelfluege-im-groessten-parabelflugzeug-der-welt-schwerelos-forschen

Seit 1999 organisiert die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR regelmäßig Parabelflüge für biologische, humanphysiologische, physikalische, technologische und materialwissenschaftliche Experimente. Das Forschungsflugzeug, der A310 ZERO-G der französischen Firma Novespace wird ein- bis zweimal jährlich für wissenschaftliche Kampagnen des DLR, der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der französischen Raumfahrtagentur CNES genutzt. Eine Parabelflugkampagne besteht in der Regel aus drei Flugtagen mit circa vier Flugstunden, an denen jeweils 31 Parabeln geflogen werden. Während jeder Parabel herrscht für etwa 22 Sekunden Schwerelosigkeit. Insgesamt stehen bei einer Flugkampagne etwa 35 Minuten Schwerelosigkeit – im Wechsel mit normaler und nahezu doppelter Erdbeschleunigung – zur Verfügung, die Forschende für ihre Experimente nutzen können. Bis zu 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können an einem Flug teilnehmen, bei dem sich zwischen zehn und 13 Experimente an Bord befinden.
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DLR –Video "Rückkehr zum Mond"

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2022/rueckkehr-zum-mond-artemis-und-die-beteiligung-deutschlands

Nach „Apollo“ kommt „Artemis“ und so möchte die NASA – 50 Jahre nach der letzten Mondlandung – am 29. August 2022 um 8:33 Uhr Ortszeit (14:33 Uhr MESZ) mit ihrer neuen, 98 Meter hohen Schwerlastrakete SLS (Space Launch System) vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral (Florida) die Rückkehr zum Mond einleiten. Das ist ein beispielloser Vertrauensbeweis der NASA in die Fähigkeiten unserer Industrie und Deutschland als Partner. Deutschland ist mit 50 Prozent an den Servicemodulen beteiligt, die federführend von Airbus, als Hauptauftragnehmer der ESA, von einem europäischen Industriekonsortium gefertigt und in Bremen endmontiert werden. Das erste ESM heiße dementsprechend auch wie die Hansestadt: „Bremen“. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR mit Sitz in Bonn steuert im Auftrag der Bundesregierung die deutschen ESA-Beiträge.
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Windenergie

https://www.dlr.de/de/pa/forschung-transfer/expertise/energie/windenergie

Größere und effizientere Windenergieanlagen zu deutlich geringeren Kosten und Umwelteinwirkungen sowie erhöhter gesellschaftlicher Akzeptanz zu bauen stellt eine enorme Herausforderung an Forschung und Entwicklung dar. Am DLR arbeiten Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen an Windenergieanlagen der nächsten Generation. Bei der im Forschungsverbund Windenergie geplanten deutschen Forschungsplattform für Windenergie verantwortet das Institut die meteorologische und akustische Instrumentierung.
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