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Weltraumschrott als Gefahr für die Raumfahrt – mehr Sicherheit durch das Weltraumradar GESTRA

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/weltraumschrott-als-gefahr-fuer-die-raumfahrt-mehr-sicherheit-durch-das-weltraumradar-gestra

Im erdnahen Weltraum ziehen mehrere tausend Satelliten, Raumfahrzeuge und andere Objekte ihre Bahnen. In diesem Bereich befinden sich aber auch hunderttausende Teile Weltraumschrott: Insgesamt handelt es sich dabei um rund 8.000 Tonnen Material. Der größte Teil davon – etwa 75 Prozent – befindet sich auf niedrigen Orbits zwischen 200 und 2000 Kilometern Höhe, im sogenannten „Low Earth Orbit“ (LEO). Eine Kollision mit Weltrauminfrastruktur stellt damit ein hohes Risiko dar. Auch die Internationale Raumstation ISS, die auf einem Orbit in rund 400 Kilometern Höhe kreist, ist davon betroffen. Um Kollisionen so weit wie möglich zu vermeiden, werden kontinuierlich verlässliche Daten zur Weltraumlage benötigt. Hierzu werden Radarsysteme wie GESTRA benötigt.
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DLR –Video "MARE – Strahlenbelastung auf dem Weg zum Mond"

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2022/mare-der-strahlenbelastung-auf-dem-weg-zum-mond-auf-der-spur

Das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) leitet das Experiment MARE. Hauptprojektpartner sind die israelische Raumfahrtagentur ISA, der israelische Industriepartner StemRad, der die AstroRad-Schutzweste entwickelt hat, sowie Lockheed Martin und die NASA. MARE stellt in seiner Komplexität und in seiner internationalen Zusammenarbeit mit zahlreichen Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Europa, Japan und den USA das größte Experiment zur Bestimmung der Strahlenbelastung für Astronautinnen und Astronauten dar, das jemals den erdnahen Orbit verlassen hat. Die während Artemis I durchgeführten Messungen werden wertvolle Daten zur Risikobewertung und -minderung für künftige Erkundungsmissionen liefern und eine für den Menschen sichere Erforschung des Weltraums ermöglichen.
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Flugexperimente

https://www.dlr.de/de/fx

Mit dreizehn Flugzeugen und Hubschraubern betreibt die DLR-Einrichtung Flugexperimente die größte zivile Flotte von Forschungsflugzeugen in Europa.
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DLR gewinnt SAP Customer Adoption Excellence Award 2025

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/nachhaltigkeit/gelebte-nachhaltigkeit-praxisbeispiele/dlr-gewinnt-sap-customer-adoption-excellence-award-2025

Mit diesem Preis werden Organisationen ausgezeichnet, die besonders innovativ und flexibel bei der Einführung digitaler Lösungen sind. Der Award würdigt unsere Vorreiterrolle bei der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen im Personalbereich.
Ausschlaggebend für die Wahl der SAP-Software waren neben der Modularität insbesondere

Kommunikationssatellit Heinrich-Hertz (Animation)

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/video-kommunikationssatellit-heinrich-hertz-animation

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko. Mit der wissenschaftlich-technischen Nutzlast des Heinrich-Hertz-Satelliten steht seit 2024 für etwa 15 Jahre eine Experimentalplattform im All zur Verfügung. Sie kann von Forschungseinrichtungen und Unternehmen für innovative Kommunikationsexperimente zur Erprobung neuer Übertragungsprotokolle, Nutzerterminals, Bodenantennen und Anwendungsszenarien genutzt werden.
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Abteilung Systementwicklung und Projektbüro

https://www.dlr.de/de/irs/ueber-uns/abteilungen/systementwicklung-und-projektburo

Die Abteilung Systementwicklung und Projektbüro beschäftigt sich mit der Entwicklung und Realisierung komplexer Raumfahrtmissionen und bündelt die zentralen Kompetenzen in den Bereichen Projektmanagement, Systemtechnik sowie Zusammenbau, Integration und Verifikation zur Projektabwicklung innerhalb des Instituts für Raumfahrtsysteme.
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