Deutsche Raumfahrtagentur https://www.dlr.de/de/ar/
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In einer weit entfernten Galaxie … Nicht ganz. David Hewlett ist ein Schauspieler, der für seine Rolle in der Science Fiction Serie Stargate Atlantis am Bekanntesten ist. Er fragte an, ob eine unserer Institutsdirektorinnen, Lisa Wörner, für seinen Wissenschaftspodcast zur Verfügung stünde.
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Es ist ein großes Glück, dass Aylin Kilic als Teamleiterin der Internationalen Beziehungen bei uns im DLR gelandet ist. Ihr Weg ist vielseitig gepflastert und hätte sie auch auf einen Pfad zur Londoner Sterneköchin oder chilenischen Biolandwirtin lenken können. In dieser Folge #14 – THE INTERNATIONAL, steckt sie uns mit ihrer Begeisterung für das DLR, für die Menschen hinter der Wissenschaft vor allem im internationalen Kontext, ganz neu an. Ach ja und liebe Henning-Mankell-Verfilmer: Bitte werben Sie Aylin nicht ab! Vielleicht bekommen wir eine gute Kooperation hin. DLR.Krimi oder so…
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Es bietet Jugendlichen einen Blick in seine Forschung, Studierenden und Nachwuchstalenten einen Einstieg in die Wissenschaftswelt und erfahrenen Forschenden interessante neue Aufgabenfelder und Karrierechancen.
Ausbildungsberufe Im Bereich der Ausbildung bietet die DLR-Einrichtung Raumfahrtantriebe die Wahl
Das LUMEN Projekt zielt auf die Entwicklung eines kompletten Flüssigsauerstoff/Methan Demonstratortriebwerks der 25 Kilonewton Schubklasse ab.
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Wie testet man Rotorblätter, die 57 Meter lang und 20 Tonnen schwer sind? Im Video geben die DLR-Forschenden einen Einblick, wie sie mit einer Vielzahl an Messgeräten und Sensoren die Hightech-Rotorblättern ganz genau unter die Lupe genommen haben. Das Ziel: die Windenergie leiser, nachhaltiger und effizienter zu machen. Gefördert wird der DLR-Forschungspark Windenergie Krummendeich durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK).
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Das Reusability Flight Experiment (ReFEx) ist ein Technologiedemonstrator für zukünftige geflügelte, wiederverwendbare Stufen. Diese Animation zeigt ReFEx in seiner Wiedereintrittskonfiguration, nachdem es von seiner Trägerrakete gestartet wurde. Anstelle einer vertikalen Landung konzentriert sich der Test auf die horizontale Landung einer Stufe, mit autonomer Navigation und kontrolliertem Flug während jeder Phase der Mission des Fahrzeugs. Das Fahrzeug wird durch ein aktives aerodynamisches Kontrollsystem stabilisiert, das die Eingaben des Navigationssystems und der Steuerung in Steuerbefehle für die einzelnen Aktuatoren umsetzt. Ein Demonstrationsflug ist in Australien geplant.
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Ein komplexes Raumfahrtprojekt während des Studiums auf die Beine stellen – von der Idee über die Planung und den Bau der Experimente bis hin zum Flug auf einer Forschungsrakete – das ermöglicht das deutsch-schwedische Programm REXUS/BEXUS (Raketen-/Ballon-Experimente für Universitäts-Studenten) der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Agentur (SNSA). Die Raketen werden bei dem parabelähnlichen Flug eine Höhe von etwa 80 Kilometern erreichen, wobei für rund zwei Minuten Schwerelosigkeit herrscht.
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Mit CALLISTO entwickeln DLR-Ingenieure in Zusammenarbeit mit der französischen Raumfahrtagentur CNES und der japanischen Raumfahrtagentur JAXA einen Demonstrator, der senkrecht starten und in der gleichen Ausrichtung landen kann (Vertical Take-off, Vertical Landing (VTLT)). CALLISTO wird mit Hilfe aerodynamischer Steuerflächen in einer Phase ohne Triebwerk gesteuert, in der ein Übergang von Überschall- zu Unterschallströmungen stattfindet. Anschließend wird das Triebwerk wieder gezündet, um CALLISTO abzubremsen. Das Landesystem absorbiert die verbleibende kinetische Energie, so dass CALLISTO eine sichere und stabile Landung durchführen kann.
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