Gleichberechtigte Teilhabe für junge Flüchtlinge ermöglichen! https://www.dbjr.de/artikel/gleichberechtigte-teilhabe-fuer-junge-fluechtlinge-ermoeglichen
sein Land zu verlassen, in dieses zurückzukehren und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen
sein Land zu verlassen, in dieses zurückzukehren und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen
Der DBJR-Vorstand hat am 3. April 2020 die Position „Jugendpolitik im Ausnahmezustand“ beschlossen.
Sie dürfen nicht wählen und werden nur selten wirksam an politischen Entscheidungsprozessen
auf die Rente Position 28.10.2017 Smart Youth Work Position 28.10.2017 Wählen
Die DBJR-Vollversammlung hat am 26./27. Oktober 2012 die Position „Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie gibt es noch viel zu tun!“ beschlossen:
B. gemessen an der Beteiligung an Wahlen – ist bei Frauen und Männern nahezu gleich
Die DBJR-Vollversammlung hat am 25.-27. Oktober 2019 die Position „Die ökosoziale Stadt für alle jungen Menschen!“ beschlossen.
Kinder und Jugendliche dürfen zudem weder die Politiker*innen wählen, die über Stadtentwicklung
Zur Eröffnung der 94. Vollversammlung hielten Lisi Maier und Tobias Köck als Vorsitzende eine jugendpolitische Rede. Wir dokumentieren die Rede im Wortlaut.
Das zeigen wir nicht zuletzt in der kommenden Woche bei den U18-Wahlen , wo hunderttausende
Der Hauptausschuss hat am 02.06.2021 die Position „Bestandsaufnahme und Perspektive zur Jugendstrategie der Bundesregierung“ beschlossen:
Politik kann (aus-)wählen – und tut dies auch (vgl. 15.
Die Bundesregierung stellt derzeit zentrale Bereiche des Sozialstaats neu auf. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung kommt es zu höheren Eigenleistungen sowie Leistungseinschränkungen und Einsparungen , das Bürgergeld wurde durch strengere Regelungen und härtere Sanktionen durch eine neue Grundsicherung ersetzt. Weitere Veränderungen stehen beim BAföG und beim Unterhaltsvorschuss an; zugleich soll der Kindersofortzuschlag entfallen. Auch eine grundlegende Rentenreform ist in Vorbereitung. Parallel hat das Kabinett die erste Stufe einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe auf den Weg gebracht, die vor allem auf „kostendämpfende Effekte für die kommunalen Haushalte“ zielt, dabei Leistungsansprüche in Frage stellt und die Idee einer Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe vorerst aufgibt.
dass junge Menschen ihren Bildungsweg nicht nach ihren Fähigkeiten und Interessen wählen
Der DBJR-Vorstand hat am 3. Juni die Position „Stellungnahme des Deutschen Bundesjugendrings zum 14. Kinder- und Jugendbericht“ [1] beschlossen.
Freizeit“ aus einer für sie getroffenen Vorauswahl von Angeboten der Jugendarbeit wählen
Die DBJR-Vollversammlung hat am 21./22. Oktober 1998 die Position „Bildung ist Zukunft“ beschlossen:
Außerdem wählen Mädchen nur einen kleinen Teil der Ausbildungsberufe aus – meist