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Welt der Physik: Tsunamis – die Gefahr durch Seebeben

https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/atmosphaere/meere/tsunamis/?i=3319&cHash=7c85d2a1ce89ad1a6b457f15262fe2d3

Spätestens seit dem 2. Weihnachtsfeiertag 2004, als gewaltige Wogen die Küsten des Indischen Ozeans verheerten, sind Tsunamis auch hierzulande jedem ein Begriff. Sie werden manchmal fälschlich als Flutwellen bezeichnet – doch mit den Gezeiten haben sie nichts zu tun. Die Ursache eines Tsunamis ist meist ein Seebeben.
Nachricht 09.01.2008 Erde Tsunami-Warnsystem wächst weiter Alfred-Wegener-Institut

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Welt der Physik: Atomic Layer Deposition

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/duenne-schichten-und-oberflaechen/atomic-layer-deposition/

Weniger ist häufig mehr – insbesondere wenn es um die Erzeugung kleinster Strukturen für High-Tech-Anwendungen geht. Das Verfahren der Atomlagenabscheidung ist ein gutes Beispiel dafür. Denn in Atomlagen abzuscheiden bedeutet, die kleinst mögliche Menge einer chemischen Beschichtung zu nutzen.
Der Film wächst während eines Beschichtungszyklus um genau eine Lage, man spricht

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Welt der Physik: Kosmische Strahlung und die energiereichsten Himmelskörper

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/die-energiereichsten-himmelskoerper/

Astronomie und Kosmologie üben auf die Öffentlichkeit eine starke Faszination aus. Ein Grund hierfür sind die brillanten Himmelsaufnahmen der modernen Teleskope. Für jeden Spektralbereich, von den Radiowellen bis hin zu Röntgenstrahlen, gibt es heute leistungsfähige Instrumente. In der Öffentlichkeit vergleichsweise unbemerkt geblieben ist hingegen bislang der Schwarm hochenergetischer Teilchen, der unablässig die Atmosphäre bombardiert. Auch wenn diese kosmische Strahlung nicht direkt sichtbar ist, so beeinflusst sie uns Menschen in vielerlei Hinsicht. Diese energiereichen Partikel können zum Beispiel DNS-Stränge des Erbguts aufbrechen und zu Mutationen führen. Neuerdings vermutet man, dass die kosmische Strahlung auch die Wolkenbildung beeinflusst und damit für unser Klima mit verantwortlich ist. Die Astroteilchenphysik hat seit kurzem den Bereich der hochenergetischen Strahlung erschlossen und wird damit faszinierende Einblicke in die energiereichsten Vorgänge im Universum bekommen.
Ihre Energie wächst mit der Temperatur des leuchtenden Himmelskörpers.

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Welt der Physik: Seismologie und Geodynamik – die Inspektion der Erde

https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/erdinneres/geodynamik/

Das Innere unseres Planeten birgt noch viele Geheimnisse, entzieht es sich doch direkten Messungen. Die tiefsten Bohrungen reichen bis zu einer Tiefe von gut 10 km und ritzen somit nur die äußerste Hülle der Erdkugel an, die einen Radius von 6370 km hat. Die meisten Informationen über das Innere der Erde liefert die Seismologie.
Erkaltet das Material, wächst die Spannung, bis das Material schließlich nachgibt

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Welt der Physik: Ein Multi-Objekt-Spektrograf für das weltweit größte Teleskop

https://www.weltderphysik.de/bmftr/universum/ein-multi-objekt-spektrograf-fuer-das-weltweit-groesste-teleskop/

Für das European Extremely Large Telescope entwickeln deutsche Forschergruppen ein Instrument, mit dem sich Hunderte von Himmelsobjekten gleichzeitig und in vielen Wellenlängen untersuchen lassen.
lichtsammelnden Fläche mit der Möglichkeit solcher scharfen Bilder durch die adaptive Optik wächst

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Welt der Physik: Laser und Plasmen

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/plasma/laser-und-plasmen/

Wenn ein intensiver Laserstrahl auf Materie trifft, kann er diese nicht nur erhitzen, sondern in ein Plasma verwandeln – in einen Zustand also, wie er beispielsweise im Inneren von Sternen vorkommt. Für solche Laserplasmen gibt es eine Vielzahl von Anwendungen. So kann die Expansion des Plasmas Schockwellen auslösen, mit denen sich extreme Materiezustände mit hoher Dichte und extremen Drucken realisieren lassen. Laserplasmen können eine thermonukleare Fusion zünden, intensive Röntgenstrahlen erzeugen und sogar als Teilchenbeschleuniger dienen.
Relativitätstheorie von Albert Einstein werden die Elektronen dabei schwerer, ihre Masse wächst

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