Dein Suchergebnis zum Thema: Wachs

Edle alte Sorten – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2020/edle-alte-sorten

Auf der Streuobstwiese in Hümpfershausen sollen alte und teils seltene Birnensorten bewahrt werden. Das klappt durch eine langbewährte Technik: Die Veredlung. Bei diesem Verfahren wird ein Trieb (Reiser) des gewünschten Obstbaumes abgetrennt und auf eine sogenannte „Unterlage“ eines anderen Obstbaumes angebracht. Beide verbinden sich und wachsen zusammen. Die Unterlage bildet das Wurzelwerk auf dem der… Weiterlesen »
Die Unterlage bildet das Wurzelwerk auf dem der Baum wächst.

Biosphärenreservate weltweit – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/wissensbeitraege/biosphaerenreservate-weltweit

Dass Naturräume und Kulturlandschaften sich nicht von Grenzsteinen beschränken lassen, belegen die zahlreichen länderübergreifenden Biosphärenreservate. In der Europäischen Union (EU) gelang es, das erste grenzüberschreitende Biosphärenreservat 1998 einzurichten: aus dem „Biosphärenreservat Nordvogesen (Vosges du Nord)“ in Frankreich und dem „Biosphärenreservat Pfälzerwald“ auf deutscher Seite, entstand das „Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen“ mit einer Gesamtfläche von 310.500 ha. Biosphärenreservate repräsentieren… Weiterlesen »
Die Zahl der Biosphärenreservate weltweit wächst stetig.

Sortengarten am Spielberg – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2020/sortengarten-am-spielberg

Unsere Projektfläche im Biosphärenreservat Rhön hat einen neuen Namen: Sortengarten am Spielberg. Hier reifen überwiegend viele alte Birnensorten. Im August besuchte die umweltpolitische Sprecherin der Grünen, Laura Wahl, die Streuobstwiese in Hümpfershausen, um sich vom Erfolg des Projektes zu überzeugen. Dabei übergab sie die Tafel „Sortengarten am Spielberg“. Aus diesem Anlass kam eine kleine Gruppe… Weiterlesen »
er die Qualität des Bodens beurteilen und weiß genau, welche Obstsorte hier gut wächst

Schonende Wiesenpflege durch angepasste Mahd – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2019/schonende-wiesenpflege-durch-angepasste-mahd

Bei der Pflege der Streuobstwiese gilt unsere Aufmerksamkeit nicht nur den Obstbäumen, sondern auch dem Unterwuchs. Das Geheimnis der blühenden, artenreichen Wiesen ist die sogenannte „Streifenmahd“. Bei diesem Mähverfahren wird die Fläche nicht gleichmäßig gestutzt, sondern einige Streifen ausgespart, sogenannte „Altgrasstreifen“. Das hat den Vorteil, dass immer einige blühende Gräser und Wildblumen erhalten bleiben. Oben… Weiterlesen »
Oben am Berg, im Oberhang, wächst nährstoffarmer Kalkmagerrasen.

Wildes Vergissmeinnicht – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2021/wildes-vergissmeinnicht

Die Gutachter*innen bewerteten die Wiese vor Projektbeginn. Dazu schauten sie sich die Anzahl der verschiedenen Wiesenpflanzen an, den Bestand und die Altersstruktur der Obstbäume und die Anzahl der für den Lebensraum typischen Arten an. Die Expert*innen dokumentierten mögliche Beeinträchtigungen, wie sie durch Düngung oder Trittschäden von Weidetieren entstehen können und schlossen daraus, welche Maßnahmen zur… Weiterlesen »
Auch unter dem Namen „Wildes Vergissmeinnicht“ bekannt, wächst der Gamander-Ehrenpreis

Natur- und Sternenpark Westhavelland – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/gebiete/natur-und-sternenpark-westhavelland

Der Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von 1.315 km2 nur ca. 70 Kilometer westlich Berlins. Wasser, weite Niederungen, und die Havel, deren Unterlauf den Naturpark durchfließt, prägen das Gebiet. Bekannt ist das Westhavelland als überregional bedeutsamer Rastplatz für nordische Zugvögel, als Lebensraum der letzten Großtrappen Deutschlands und als Deutschlands erster Sternenpark.
Der Lungenenzian wächst wieder auf einigen Standorten im Naturpark Westhavelland.