Dein Suchergebnis zum Thema: Verbrechen

Geschichte unseres Museums, Teil 3 | Jüdisches Museum Berlin

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Der Konflikt um die inhaltliche Ausrichtung sowie die finanzielle und administrative Eigen­ständigkeit des Jüdischen Museums Berlin hatte mit der Kündigung Amnon Barzels seinen Höhepunkt erreicht. Mit der Ernennung W. Michael Blumenthals zum Direktor des Museums war schließlich eine Lösung in Sicht. Blumenthal setzte die Eigenständigkeit des Hauses durch und entwickelte
nämlich die vom Kalten Krieg überlagerten deutschen Verbrechen

Geschichte unseres Museums, Teil 2 | Jüdisches Museum Berlin

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Die in den 1980er-Jahren vereinbarten Konzepte für ein Jüdisches Museum in Berlin enthielten viele vage Formulierungen und Kompromiss­formeln, vor allem was die organisatorische Eigen­ständigkeit des Jüdischen Museums im Berlin Museum sowie die konkrete Umsetzung des „integrativen Konzepts“ betraf. Durch die Architektur Daniel Libeskinds hatten sie eine neue Interpretation
mit der symbolischen Einschreibung der von den NS-Verbrechen

Schwer­punkte | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/jmb-journal-21-interview-kugelmann

Die neue Dauer­ausstellung des JMB trägt den Titel Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Auf über 3.500 Quadrat­metern wechseln sich im Ausstellungs­rundgang historische Erzählung und Einblicke in jüdische Kultur und Religion ab. Wir sprachen mit der Chef­kuratorin Cilly Kugelmann über neue Konzepte, moderne Gestaltung und die Heraus­forderung, Schwer­punkte zu
Nachkriegsgeschichte wurden Schuld und Verantwortung für die Verbrechen

Die Neuausrichtung der „Erziehung nach Auschwitz“ in der Einwanderungs­gesellschaft | Jüdisches Museum Berlin

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Seit Ende der 1990er Jahre wird darüber diskutiert, dass das Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust für Schüler*innen mit Migrationshintergrund anders konzipiert werden muss. Vor dem Hintergrund der Migrationspädagogik und Rassismuskritik arbeitet die Autorin Rosa Fava heraus, welches Wissen über „die Anderen“ und „das deutsche Wir“ die Diskussion prägen. Wie
als pädagogischer Mitarbeiter an der Ausstellung Verbrechen

„… oder ist’s gar der Weltuntergang?“ | Jüdisches Museum Berlin

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Jörg Waßmer „Nun zu Deiner Bitte mein Sohn, Du verlangst von mir eine genaue Schilderung der November Pogrome?“, fragt David Fiks am 13. Mai 1939 in seinem Brief an seinen Sohn Max. „Was ist den da dran gross zu schildern? Was ist den da dran zu beschreiben? Judenpogrome waren schon immer gewesen mein Sohn.“
David Fiks legt offiziell Zeugnis über die deutschen Verbrechen

Themen | Jüdisches Museum Berlin

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A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Y Z A Alltagskultur Angewandte Kunst Antisemitismus Aprilboykott 1933 Architektur „Arisierung“/Enteignung Argentinien B Baeck, Leo (Rabbiner) Baerwald, Leo (Rabbiner) Bartana, Yael (Künstlerin) Berend, Charlotte (Künstlerin) Berlin Bernstein, Arnold (Reeder) Berufsverbot (NS) Beschneidung/Brit Mila Bildende Kunst Biografien
1938) Provenienzforschung Prozesse gegen NS-Verbrecher

Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg | Jüdisches Museum Berlin

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Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Deutschland auf nahezu jeder Baustelle und jedem Bauernhof, in jedem Industriebetrieb und auch in Privathaushalten Zwangsarbeiter*innen ausgebeutet. Dort wie in den besetzten Gebieten mussten insgesamt mehr als 20 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus ganz Europa als »Fremdarbeiter«, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge Zwangsarbeit
Krieg erzählte erstmals die gesamte Geschichte dieses Verbrechens