Dein Suchergebnis zum Thema: Verbrechen

27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/gemeinsam-gegen-antisemitismus/impulse-gegen-antisemitismus/27-januar-gedenken-an-die-opfer-des-nationalsozialismus

Der Holocaustgedenktag 2026 erinnert daran, dass sowjetische Truppen am 27. Januar das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit haben. An diesem Tag wird der über sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden, der 500.000 getöteten Sinti und Roma und der vielen anderen Opfer gedacht. Auch jetzt fühlen sich Jüdinnen und Juden in Deutschland wieder bedroht.
Auch für Einrichtungen der EKHN ist wichtig, die kommende Generationen über die Verbrechen

Mutmaßlicher Anschlag in München: Gebet für Verletzte, Verstorbene und Angehörige – EKHN

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Nachdem ein Mann ein Auto in München in eine Menschengruppe gesteuert hat, gibt es mehrere Verletzte und Schwerverletzte. Später sind eine Mutter und ihr zweijähriges Kind an ihren schweren Verletzungen gestorben. Ein Gebet begleitet Menschen dabei, sich an Gott zu wenden und stärkende Gedanken den Opfern und Angehörigen entgegenzubringen.
der beiden großen christlichen Kirchen zeigen sich tief bewegt: „Das furchtbare Verbrechen

Gedenktag zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz: Kirchenpräsidentin Tietz betont bleibende Verantwortung – EKHN

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Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2026 erinnert die Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Christiane Tietz, an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 81 Jahren und hebt die bleibende Verantwortung in der Gegenwart hervor.
der Entmenschlichung habe dazu geführt, dass Täter jedes Mitgefühl verloren und Verbrechen

27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – EKHN

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Der Holocaustgedenktag 2026 erinnert daran, dass sowjetische Truppen am 27. Januar das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit haben. An diesem Tag wird der über sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden, der 500.000 getöteten Sinti und Roma und der vielen anderen Opfer gedacht. Auch jetzt fühlen sich Jüdinnen und Juden in Deutschland wieder bedroht.
Auch für Einrichtungen der EKHN ist wichtig, die kommende Generationen über die Verbrechen

Gedenktag zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz: Kirchenpräsidentin Tietz betont bleibende Verantwortung – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/gemeinsam-gegen-antisemitismus/impulse-gegen-antisemitismus/gedenktag-zur-befreiung-des-konzentrationslagers-auschwitz-kirchenpraesidentin-tietz-betont-bleibende-verantwortung

Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2026 erinnert die Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Christiane Tietz, an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 81 Jahren und hebt die bleibende Verantwortung in der Gegenwart hervor.
der Entmenschlichung habe dazu geführt, dass Täter jedes Mitgefühl verloren und Verbrechen

Christa Springe – EKHN

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Christa Springe leitete von 1977 bis 1984 als Geschäftsführerin die Evangelische Frauenhilfe in Hessen und Nassau e. V. Als Pfarrerin ermutigte sie Frauen, ihre Rechte einzufordern und das herkömmliche Rollenverständnis zu hinterfragen. Bei der Modernisierung des Verbandes brachte sie ihr Lebensthema ein: mehr Geschlechtergerechtigkeit im Ehrenamt und Beruf.
Öffentlichkeit erhielt die Aktion „Kauft keine Früchte aus Südafrika“, die auf die Verbrechen