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13.) SmartBench für Stendal – moderne Begegnung am Winckelmannplatz

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/smartbench-fuer-stendal-moderne-begegnung-am-winckelmann-platz.html

Projektbeschreibung Bürgerprojekt „SmartBench für Stendal – moderne Begegnung am Winckelmann- Platz“ soll im Herzen der Stadt ein innovativer und zugleich sozialer Begegnungsort entstehen. Die SmartBench ist eine solarbetriebene Sitzbank mit integrierten Ladeanschlüssen, WLAN-Funktion und der Möglichkeit, auch Elektro-Fahrräder aufzuladen, die vollständig ohne externe Stromversorgung auskommt. Sie steht für modernes Stadtleben, nachhaltige Technologie und die Idee eines offenen, zugänglichen öffentlichen Raums. Bereits 2021 wurde eine SmartBench im Rahmen eines Projekts in Stendal installiert, die jedoch inzwischen nicht mehr vorhanden ist. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Wunsch geäußert, eine solche Bank erneut in der Innenstadt zu etablieren – als Symbol für Fortschritt, Teilhabe und gemeinschaftliches Miteinander. Das vorherige Projekt war sehr erfolgreich: kaum Beschädigungen und hohe Nutzerzahlen belegen das Interesse und den Nutzen für die Bevölkerung. Ziel des Projektes ist es, einen attraktiven, modernen Aufenthaltsort zu schaffen, der Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt, kostenfreie digitale Teilhabe ermöglicht, zusätzliche Ladepunkte für E-Bikes bietet und gleichzeitig das Stadtbild durch nachhaltige Innovation aufwertet. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander Ort der Begegnung und des Miteinanders: Die SmartBench bietet Sitzgelegenheiten im zentralen Stadtbereich und lädt zum Verweilen, Plaudern und Begegnen ein – ob beim Stadtbummel, beim Warten oder als Treffpunkt im Alltag. Digitale Teilhabe und Nachhaltigkeit: Durch solarbetriebene USB- und WLAN-Funktionen sowie die Möglichkeit, E-Bikes aufzuladen, können Bürgerinnen, Besucherinnen und Radfahrer ihre Geräte und Fahrzeuge umweltfreundlich laden – ohne externe Stromversorgung. Das Projekt steht damit für Innovation und ökologische Verantwortung. Attraktivitätssteigerung der Innenstadt: Der Winckelmann-Platz ist ein stark frequentierter Ort im Zentrum Stendals. Die SmartBench wird zur Aufwertung des öffentlichen Raumes beitragen und die Aufenthaltsqualität für Einheimische wie Touristinnen und Touristen erhöhen. Förderung von Engagement und Verantwortung: Die Pflege und Reinigung der Bank wird regelmäßig durch engagierte Bürger*innen übernommen. So entsteht ein gemeinsames Verantwortungsgefühl für den öffentlichen Raum. Vorbildcharakter für weitere Orte: Das Projekt kann als Modell dienen, um auch in anderen Stadtteilen moderne, nachhaltige Sitz- und Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen. Geplanter Standort Die SmartBench soll auf dem Winckelmann-Platz in der Hansestadt Stendal aufgestellt werden – einem zentralen, barrierefreien Ort, der täglich von vielen Bürgerinnen und Bürgern sowie Touristinnen und Touristen genutzt wird. Die genaue Positionierung erfolgt in Abstimmung mit der Stadtverwaltung, um eine harmonische Einbindung in das Stadtbild sicherzustellen. Umsetzung und Zusammenarbeit Kooperationspartner: Ehrenamtliche Fachleute aus dem Bereich Technik und Gestaltung, Freiwillige über die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung, idealerweise Frühjahr/Sommer 2026. Art der Bank: Solarbetriebene SmartBench mit USB-Ladepunkten, WLAN-Funktion, wetterfester Konstruktion und Möglichkeit, Elektro-Fahrräder zu laden. Nachhaltigkeit und Gestaltung Die SmartBench ist wartungsarm, energieautark und langlebig. Sie benötigt keine externe Stromversorgung und erzeugt ihren Energiebedarf ausschließlich über integrierte Solarmodule. Damit trägt sie zur Klimafreundlichkeit der Stadt bei und steht als sichtbares Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung und innovative Bürgerbeteiligung. Langfristig stärkt das Projekt die Idee einer modernen, inklusiven und lebenswerten Innenstadt, in der Gemeinschaft, Umweltbewusstsein, digitale Teilhabe und moderne Mobilität zusammenfinden. Fazit Mit der Aufstellung einer SmartBench am Winckelmann-Platz entsteht ein moderner, umweltfreundlicher und gemeinschaftlicher Treffpunkt im Herzen Stendals. Das Projekt verbindet Tradition und Zukunft, analoges Miteinander und digitale Teilhabe, bietet zusätzliche Ladepunkte für E-Bikes und steht damit für genau das, was die Bürgerprojekte 2025 fördern wollen: Eigeninitiative, Miteinander und sichtbares Engagement für unsere Stadt. Die Freiwilligen-Agentur Altmark ist Antragsteller für dieses Projekt und wird mit Freiwillig-Engagierten die Pflege und den Betrieb der Bank übernehmen. Finanzierung • Gesamtkosten: ca. 6.000 Euro (inkl. Lieferung und Installation) • Fördermittelbedarf: ca. 6.000 Euro aus dem Programm Bürgerprojekte der Hansestadt Stendal 2025 Eigenleistung • Wöchentliche Reinigung und Pflege der Bank durch engagierte Bürger*innen. • Unterstützung beim Aufbau durch freiwillige Helfer*innen.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

03.) Ein Übergangsgarten für Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/ein-uebergangsgarten-fuer-stendal.html

Projektbeschreibung Idee und Hintergrund Die Sperlingsida in Stendal wurde kürzlich umfassend saniert. Viele Bürgerinnen und Bürger begegneten dieser Maßnahme jedoch mit Skepsis: Sie erschien ihnen unnötig und als reine Geldverschwendung. Die Folge könnte sein, dass sich viele Menschen mit dem Ort nicht identifizieren können und er kaum als lebendiger Platz angenommen wird. Ein Übergangsgarten – ein temporär angelegter, öffentlicher Garten mit Hochbeeten, Stauden, saisonalen Pflanzen und Sitzmöglichkeiten – bietet die Chance, diese Haltung zu verändern. Das Projekt schafft einen Ort, an dem Natur, Begegnung und Ruhe inmitten der Stadt erfahrbar werden. Es geht darum, die Sperlingsida neu zu beleben, den Platz mit Leben zu füllen und ihn zu einem positiven Symbol für Gemeinschaft und Nachhaltigkeit zu machen. Ich habe einen solchen Übergangsgarten vor kurzem in Lübeck erlebt und war begeistert von diesem wunderschönen Ort, der dort geschaffen worden ist. Ziele des Projekts Aufwertung des Platzes: Durch Begrünung und Gestaltung wird ein eher karger Stadtraum mit Leben und Aufenthaltsqualität gefüllt. Förderung von Gemeinschaft: Bürgerinnen und Bürger können sich aktiv am Bau, an der Bepflanzung und Pflege beteiligen. Ort der Ruhe und Erholung: Liegestühle, Bänke und Duftstauden laden zum Verweilen ein. Versöhnung und Akzeptanz: Das Projekt kann dazu beitragen, die anfängliche Kritik an der Sanierung in positive Erfahrungen umzuwandeln. Nachhaltigkeit und Bildung: Themen wie Urban Gardening, nachhaltige Stadtentwicklung und ökologische Bepflanzung werden sichtbar und erlebbar gemacht. Gestaltung und Umsetzung Hochbeete: Zentrale Elemente sind mobile Hochbeete aus Holz, gefertigt von der städtischen Tischlerei. Unterschiedliche Grössen und Anordnungen schaffen Abwechslung und laden zur Entdeckung ein. Bepflanzung: Die Beete werden mit einer Mischung aus Stauden, Kräutern und saisonalen Pflanzen gestaltet. Duftende Kräuter (Lavendel, Salbei, Minze), blühende Stauden (Sonnenhut, Mädchenauge, Astern) und essbare Pflanzen (Tomaten, Mangold, Erdbeeren) machen den Garten attraktiv und pflegeleicht. Sitzgelegenheiten: Zwischen den Hochbeeten entstehen Liegezonen mit Stühlen, Bänken und Sonnensegeln. Diese Bereiche laden zum Ausruhen, Lesen und Begegnen ein. Partizipation: Schulen, Vereine und Familien können Patenschaften für Beete übernehmen oder an Pflanzaktionen teilnehmen. So entsteht ein Gemeinschaftsprojekt, das Identifikation stiftet. Ablaufplan Planung (Winter/Frühjahr): Abstimmung mit Stadtverwaltung, Einbindung von Vereinen und Bürgergruppen, Bau der Hochbeete. Bau- und Pflanzphase (Frühjahr/Frühsommer): Aufstellung der Beete, gemeinschaftliche Pflanzaktionen. Nutzungsphase (Sommer bis Herbst): Offener Garten, Pflege durch Patenschaften, kleine Veranstaltungen (Lesungen, Musik, Gespräche). Abschluss (Herbst/Winter): Rückblick, Auswertung und Entscheidung über Wiederholung oder Verstetigung. Nutzen für die Stadt Stendal Sichtbarer Beitrag zur Begrünung und Belebung der Innenstadt. Stärkung von Gemeinschaft und Ehrenamt. Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf der Sperlingsida. Nachhaltige Impulse für zukünftige Projekte der Stadtentwicklung. Fazit Der Übergangsgarten an der Sperlingsida bietet Stendal die Möglichkeit, einen umstrittenen, aber neu gestalteten Platz mit Leben, Natur und Gemeinschaft zu füllen. Er ist mehr als nur ein temporärer Garten: Er ist ein Symbol für gemeinschaftliches Engagement und neue Formen der Stadtgestaltung. Dank der gesicherten Finanzierung von 30.000 Euro ist die Umsetzung sofort realisierbar. Hier können Menschen aller Generationen Ruhe finden, Natur erleben und miteinander ins Gespräch kommen. Ein Projekt, das den Sommer in Stendal schöner macht – und darüber hinaus Perspektiven für eine grünere, lebenswertere Stadt eröffnet. Finanzierun g Für die Umsetzung wird ein Budget in Höhe von 30.000 Euro benötigt.  Posten und Kosten (in Euro) Bau der Hochbeete (Material und Arbeit): 10000 Pflanzen, Erde, Pflanzmaterial: 6000 Sitzgelegenheiten, Liegestuehle, Baenke: 5000 Schattenspender (z. B. Sonnensegel): 3000 Transport, Aufbau, Logistik: 2500 Öffentlichkeitsarbeit (Flyer und Tafeln): 1500 Pflege und Unterhalt während der Saison: 2000 Gesamtsumme: 30000 Euro Zusätzlich besteht die Möglichkeit, weitere Unterstützung durch lokale Unternehmen zu erhalten, zum Beispiel durch Spenden von Pflanzen, Erde oder Arbeitskraft. Auch Beetpatenschaften durch Bürgergruppen sind geplant, um die Verbindung zum Ort zu stärken. Eigenleistung Natürlich beteilige ich mich mit meiner Familie gerne an der Pflanzaktion des Gartens. Auch die Konzeption der einzelnen Beete koennte ich (vielleicht zusammen mit einer staedtischen Gaertnerei?) gerne uebernehmen.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

03.) Ein Übergangsgarten für Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/66136,42,de,1.html

Projektbeschreibung Idee und Hintergrund Die Sperlingsida in Stendal wurde kürzlich umfassend saniert. Viele Bürgerinnen und Bürger begegneten dieser Maßnahme jedoch mit Skepsis: Sie erschien ihnen unnötig und als reine Geldverschwendung. Die Folge könnte sein, dass sich viele Menschen mit dem Ort nicht identifizieren können und er kaum als lebendiger Platz angenommen wird. Ein Übergangsgarten – ein temporär angelegter, öffentlicher Garten mit Hochbeeten, Stauden, saisonalen Pflanzen und Sitzmöglichkeiten – bietet die Chance, diese Haltung zu verändern. Das Projekt schafft einen Ort, an dem Natur, Begegnung und Ruhe inmitten der Stadt erfahrbar werden. Es geht darum, die Sperlingsida neu zu beleben, den Platz mit Leben zu füllen und ihn zu einem positiven Symbol für Gemeinschaft und Nachhaltigkeit zu machen. Ich habe einen solchen Übergangsgarten vor kurzem in Lübeck erlebt und war begeistert von diesem wunderschönen Ort, der dort geschaffen worden ist. Ziele des Projekts Aufwertung des Platzes: Durch Begrünung und Gestaltung wird ein eher karger Stadtraum mit Leben und Aufenthaltsqualität gefüllt. Förderung von Gemeinschaft: Bürgerinnen und Bürger können sich aktiv am Bau, an der Bepflanzung und Pflege beteiligen. Ort der Ruhe und Erholung: Liegestühle, Bänke und Duftstauden laden zum Verweilen ein. Versöhnung und Akzeptanz: Das Projekt kann dazu beitragen, die anfängliche Kritik an der Sanierung in positive Erfahrungen umzuwandeln. Nachhaltigkeit und Bildung: Themen wie Urban Gardening, nachhaltige Stadtentwicklung und ökologische Bepflanzung werden sichtbar und erlebbar gemacht. Gestaltung und Umsetzung Hochbeete: Zentrale Elemente sind mobile Hochbeete aus Holz, gefertigt von der städtischen Tischlerei. Unterschiedliche Grössen und Anordnungen schaffen Abwechslung und laden zur Entdeckung ein. Bepflanzung: Die Beete werden mit einer Mischung aus Stauden, Kräutern und saisonalen Pflanzen gestaltet. Duftende Kräuter (Lavendel, Salbei, Minze), blühende Stauden (Sonnenhut, Mädchenauge, Astern) und essbare Pflanzen (Tomaten, Mangold, Erdbeeren) machen den Garten attraktiv und pflegeleicht. Sitzgelegenheiten: Zwischen den Hochbeeten entstehen Liegezonen mit Stühlen, Bänken und Sonnensegeln. Diese Bereiche laden zum Ausruhen, Lesen und Begegnen ein. Partizipation: Schulen, Vereine und Familien können Patenschaften für Beete übernehmen oder an Pflanzaktionen teilnehmen. So entsteht ein Gemeinschaftsprojekt, das Identifikation stiftet. Ablaufplan Planung (Winter/Frühjahr): Abstimmung mit Stadtverwaltung, Einbindung von Vereinen und Bürgergruppen, Bau der Hochbeete. Bau- und Pflanzphase (Frühjahr/Frühsommer): Aufstellung der Beete, gemeinschaftliche Pflanzaktionen. Nutzungsphase (Sommer bis Herbst): Offener Garten, Pflege durch Patenschaften, kleine Veranstaltungen (Lesungen, Musik, Gespräche). Abschluss (Herbst/Winter): Rückblick, Auswertung und Entscheidung über Wiederholung oder Verstetigung. Nutzen für die Stadt Stendal Sichtbarer Beitrag zur Begrünung und Belebung der Innenstadt. Stärkung von Gemeinschaft und Ehrenamt. Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf der Sperlingsida. Nachhaltige Impulse für zukünftige Projekte der Stadtentwicklung. Fazit Der Übergangsgarten an der Sperlingsida bietet Stendal die Möglichkeit, einen umstrittenen, aber neu gestalteten Platz mit Leben, Natur und Gemeinschaft zu füllen. Er ist mehr als nur ein temporärer Garten: Er ist ein Symbol für gemeinschaftliches Engagement und neue Formen der Stadtgestaltung. Dank der gesicherten Finanzierung von 30.000 Euro ist die Umsetzung sofort realisierbar. Hier können Menschen aller Generationen Ruhe finden, Natur erleben und miteinander ins Gespräch kommen. Ein Projekt, das den Sommer in Stendal schöner macht – und darüber hinaus Perspektiven für eine grünere, lebenswertere Stadt eröffnet. Finanzierun g Für die Umsetzung wird ein Budget in Höhe von 30.000 Euro benötigt.  Posten und Kosten (in Euro) Bau der Hochbeete (Material und Arbeit): 10000 Pflanzen, Erde, Pflanzmaterial: 6000 Sitzgelegenheiten, Liegestuehle, Baenke: 5000 Schattenspender (z. B. Sonnensegel): 3000 Transport, Aufbau, Logistik: 2500 Öffentlichkeitsarbeit (Flyer und Tafeln): 1500 Pflege und Unterhalt während der Saison: 2000 Gesamtsumme: 30000 Euro Zusätzlich besteht die Möglichkeit, weitere Unterstützung durch lokale Unternehmen zu erhalten, zum Beispiel durch Spenden von Pflanzen, Erde oder Arbeitskraft. Auch Beetpatenschaften durch Bürgergruppen sind geplant, um die Verbindung zum Ort zu stärken. Eigenleistung Natürlich beteilige ich mich mit meiner Familie gerne an der Pflanzaktion des Gartens. Auch die Konzeption der einzelnen Beete koennte ich (vielleicht zusammen mit einer staedtischen Gaertnerei?) gerne uebernehmen.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

13.) SmartBench für Stendal – moderne Begegnung am Winckelmannplatz

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/67748,42,de,1.html

Projektbeschreibung Bürgerprojekt „SmartBench für Stendal – moderne Begegnung am Winckelmann- Platz“ soll im Herzen der Stadt ein innovativer und zugleich sozialer Begegnungsort entstehen. Die SmartBench ist eine solarbetriebene Sitzbank mit integrierten Ladeanschlüssen, WLAN-Funktion und der Möglichkeit, auch Elektro-Fahrräder aufzuladen, die vollständig ohne externe Stromversorgung auskommt. Sie steht für modernes Stadtleben, nachhaltige Technologie und die Idee eines offenen, zugänglichen öffentlichen Raums. Bereits 2021 wurde eine SmartBench im Rahmen eines Projekts in Stendal installiert, die jedoch inzwischen nicht mehr vorhanden ist. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Wunsch geäußert, eine solche Bank erneut in der Innenstadt zu etablieren – als Symbol für Fortschritt, Teilhabe und gemeinschaftliches Miteinander. Das vorherige Projekt war sehr erfolgreich: kaum Beschädigungen und hohe Nutzerzahlen belegen das Interesse und den Nutzen für die Bevölkerung. Ziel des Projektes ist es, einen attraktiven, modernen Aufenthaltsort zu schaffen, der Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt, kostenfreie digitale Teilhabe ermöglicht, zusätzliche Ladepunkte für E-Bikes bietet und gleichzeitig das Stadtbild durch nachhaltige Innovation aufwertet. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander Ort der Begegnung und des Miteinanders: Die SmartBench bietet Sitzgelegenheiten im zentralen Stadtbereich und lädt zum Verweilen, Plaudern und Begegnen ein – ob beim Stadtbummel, beim Warten oder als Treffpunkt im Alltag. Digitale Teilhabe und Nachhaltigkeit: Durch solarbetriebene USB- und WLAN-Funktionen sowie die Möglichkeit, E-Bikes aufzuladen, können Bürgerinnen, Besucherinnen und Radfahrer ihre Geräte und Fahrzeuge umweltfreundlich laden – ohne externe Stromversorgung. Das Projekt steht damit für Innovation und ökologische Verantwortung. Attraktivitätssteigerung der Innenstadt: Der Winckelmann-Platz ist ein stark frequentierter Ort im Zentrum Stendals. Die SmartBench wird zur Aufwertung des öffentlichen Raumes beitragen und die Aufenthaltsqualität für Einheimische wie Touristinnen und Touristen erhöhen. Förderung von Engagement und Verantwortung: Die Pflege und Reinigung der Bank wird regelmäßig durch engagierte Bürger*innen übernommen. So entsteht ein gemeinsames Verantwortungsgefühl für den öffentlichen Raum. Vorbildcharakter für weitere Orte: Das Projekt kann als Modell dienen, um auch in anderen Stadtteilen moderne, nachhaltige Sitz- und Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen. Geplanter Standort Die SmartBench soll auf dem Winckelmann-Platz in der Hansestadt Stendal aufgestellt werden – einem zentralen, barrierefreien Ort, der täglich von vielen Bürgerinnen und Bürgern sowie Touristinnen und Touristen genutzt wird. Die genaue Positionierung erfolgt in Abstimmung mit der Stadtverwaltung, um eine harmonische Einbindung in das Stadtbild sicherzustellen. Umsetzung und Zusammenarbeit Kooperationspartner: Ehrenamtliche Fachleute aus dem Bereich Technik und Gestaltung, Freiwillige über die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung, idealerweise Frühjahr/Sommer 2026. Art der Bank: Solarbetriebene SmartBench mit USB-Ladepunkten, WLAN-Funktion, wetterfester Konstruktion und Möglichkeit, Elektro-Fahrräder zu laden. Nachhaltigkeit und Gestaltung Die SmartBench ist wartungsarm, energieautark und langlebig. Sie benötigt keine externe Stromversorgung und erzeugt ihren Energiebedarf ausschließlich über integrierte Solarmodule. Damit trägt sie zur Klimafreundlichkeit der Stadt bei und steht als sichtbares Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung und innovative Bürgerbeteiligung. Langfristig stärkt das Projekt die Idee einer modernen, inklusiven und lebenswerten Innenstadt, in der Gemeinschaft, Umweltbewusstsein, digitale Teilhabe und moderne Mobilität zusammenfinden. Fazit Mit der Aufstellung einer SmartBench am Winckelmann-Platz entsteht ein moderner, umweltfreundlicher und gemeinschaftlicher Treffpunkt im Herzen Stendals. Das Projekt verbindet Tradition und Zukunft, analoges Miteinander und digitale Teilhabe, bietet zusätzliche Ladepunkte für E-Bikes und steht damit für genau das, was die Bürgerprojekte 2025 fördern wollen: Eigeninitiative, Miteinander und sichtbares Engagement für unsere Stadt. Die Freiwilligen-Agentur Altmark ist Antragsteller für dieses Projekt und wird mit Freiwillig-Engagierten die Pflege und den Betrieb der Bank übernehmen. Finanzierung • Gesamtkosten: ca. 6.000 Euro (inkl. Lieferung und Installation) • Fördermittelbedarf: ca. 6.000 Euro aus dem Programm Bürgerprojekte der Hansestadt Stendal 2025 Eigenleistung • Wöchentliche Reinigung und Pflege der Bank durch engagierte Bürger*innen. • Unterstützung beim Aufbau durch freiwillige Helfer*innen.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

06.) Aufstellung von Sitzbänken zum Verweilen an der naturnahen Urnengrabstätte auf dem städtischen Friedhof Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/66740,42,de,1.html

Projektbeschreibung Projektidee und Zielsetzung Dieses Bürgerprojekt soll zur Gestaltung eines würdevollen und tröstlichen Ortes auf dem städtischen Friedhof Stendal beitragen. Geplant ist die Aufstellung von ein bis zwei Sitzbänken im Bereich der naturnahen Urnengrabstätte. Diese Grabstätte ist für viele Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Stendal und ihrer Ortsteile ein Ort der Besinnung und Erinnerung. Angehörige und Freunde verstorbener Menschen kommen hierher, um in Stille zu trauern, zu gedenken oder einfach für einen Moment zur Ruhe zu kommen. Oft fehlt es jedoch an geeigneten Sitzgelegenheiten, um diesen Aufenthalt in würdiger Weise zu gestalten. Die geplanten Bänke sollen diesen Bedarf decken und zugleich ein Zeichen für Menschlichkeit, Mitgefühl und Gemeinschaft setzen. Ziel des Projektes ist es, den Friedhof nicht nur als Ort des Abschieds, sondern auch als Raum für Erinnerung, Verbundenheit und inneren Frieden zu begreifen, als Teil unserer städtischen Kultur des Miteinanders. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander Das Vorhaben trägt in mehrfacher Hinsicht zum Gemeinwohl bei: 1. Stärkung des sozialen Zusammenhalts: Trauer betrifft jede Familie und jeden Menschen in einer Gemeinschaft. Orte, an denen man gemeinsam verweilen, Trost finden oder Erinnerungen teilen kann, fördern das Verständnis und die Verbundenheit untereinander. 2. Raum für Begegnung und stille Kommunikation: Die Bänke laden nicht nur zum individuellen Innehalten ein, sondern auch zu zufälligen Begegnungen, etwa, wenn Besucherinnen und Besucher ins Gespräch kommen oder gemeinsam schweigen. So entstehen stille, aber bedeutungsvolle Formen des Miteinanders. 3. Unterstützung von älteren und eingeschränkten Menschen: Besonders für ältere Angehörige oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind Sitzmöglichkeiten auf dem Friedhof wichtig. Sie ermöglichen einen längeren, würdevollen Aufenthalt ohne körperliche Belastung. 4. Aufwertung des Friedhofs als öffentlicher Ort der Kultur und des Gedenkens: Friedhöfe sind nicht nur Orte des Abschieds, sondern auch Orte städtischer Identität, Geschichte und Gemeinschaft. Durch ansprechend gestaltete Aufenthaltsmöglichkeiten werden sie zu lebendigen Erinnerungsräumen, die die Stadt Stendal als fürsorgliche Gemeinschaft widerspiegeln. Geplanter Standort Die Sitzbänke sollen im Bereich der naturnahen Urnengrabstätte auf dem städtischen Friedhof Stendal installiert werden. Dieser Bereich ist durch seine schlichte, naturverbundene Gestaltung besonders geeignet, um dort in Ruhe zu verweilen. Die genaue Positionierung der Bänke soll in Abstimmung mit der Friedhofsverwaltung der Hansestadt Stendal erfolgen, um eine harmonische Einbindung in die bestehende Anlage und eine gute Erreichbarkeit zu gewährleisten. Umsetzung und Zusammenarbeit • Kooperationspartner: Friedhofsverwaltung der Hansestadt Stendal, ggf. Bauhof oder örtliche Handwerksbetriebe für die Installation. • Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung, idealerweise im Frühjahr oder Sommer 2026. • Anzahl und Art der Bänke: Je nach Budget eine oder zwei stabile, wetterbeständige Bänke (z. B. aus Holz mit Metallgestell oder Recyclingmaterial). • Eigenleistung: Unterstützung in der Pflege/Unterhaltung der Bank, z. B. regelmäßiges Reinigen der Sitzflächen. Nachhaltigkeit und Gestaltung Die Bänke sollen aus langlebigen, pflegeleichten Materialien bestehen und sich optisch in die naturnahe Gestaltung des Friedhofs einfügen. Ziel ist eine ästhetische, schlichte und zugleich beständige Lösung, die über viele Jahre Bestand hat. Langfristig trägt das Projekt dazu bei, den Friedhof als Ort der Ruhe, des Respekts und des menschlichen Miteinanders zu stärken. Der Nutzen für die Gemeinschaft ist somit dauerhaft. Fazit Mit der Aufstellung der Sitzbänke wird ein Ort geschaffen, der den Menschen in Stendal Raum für Trost, Erinnerung und Zusammenhalt bietet. Das Projekt steht für Mitgefühl, Wertschätzung und die Achtung vor dem Leben – zentrale Werte, die unsere Stadt prägen und verbinden. Finanzierung Die Finanzierung soll über Bürgerprojekte der Hansestadt Stendal erfolgen. Kostenrahmen (Schätzung gemäß Friedhofswesen der Hansestadt Stendal):  • Pro Bank (Anschaffung und Anlieferung): ca. 2.500 Euro  • Gesamtprojektkosten: ca. 5.000 Euro (für 2 Bänke) Optional kann das Projekt durch eine private Spende oder Patenschaft ergänzt werden (z. B. durch Angehörige, ortsansässige Unternehmen oder Vereine). Eigenleistung  Unterstützung in der Pflege/Unterhaltung der Bank, z. B. regelmäßiges Reinigen der Sitzflächen.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

06.) Aufstellung von Sitzbänken zum Verweilen an der naturnahen Urnengrabstätte auf dem städtischen Friedhof Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/bank-auf-dem-friedhof.html

Projektbeschreibung Projektidee und Zielsetzung Dieses Bürgerprojekt soll zur Gestaltung eines würdevollen und tröstlichen Ortes auf dem städtischen Friedhof Stendal beitragen. Geplant ist die Aufstellung von ein bis zwei Sitzbänken im Bereich der naturnahen Urnengrabstätte. Diese Grabstätte ist für viele Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Stendal und ihrer Ortsteile ein Ort der Besinnung und Erinnerung. Angehörige und Freunde verstorbener Menschen kommen hierher, um in Stille zu trauern, zu gedenken oder einfach für einen Moment zur Ruhe zu kommen. Oft fehlt es jedoch an geeigneten Sitzgelegenheiten, um diesen Aufenthalt in würdiger Weise zu gestalten. Die geplanten Bänke sollen diesen Bedarf decken und zugleich ein Zeichen für Menschlichkeit, Mitgefühl und Gemeinschaft setzen. Ziel des Projektes ist es, den Friedhof nicht nur als Ort des Abschieds, sondern auch als Raum für Erinnerung, Verbundenheit und inneren Frieden zu begreifen, als Teil unserer städtischen Kultur des Miteinanders. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander Das Vorhaben trägt in mehrfacher Hinsicht zum Gemeinwohl bei: 1. Stärkung des sozialen Zusammenhalts: Trauer betrifft jede Familie und jeden Menschen in einer Gemeinschaft. Orte, an denen man gemeinsam verweilen, Trost finden oder Erinnerungen teilen kann, fördern das Verständnis und die Verbundenheit untereinander. 2. Raum für Begegnung und stille Kommunikation: Die Bänke laden nicht nur zum individuellen Innehalten ein, sondern auch zu zufälligen Begegnungen, etwa, wenn Besucherinnen und Besucher ins Gespräch kommen oder gemeinsam schweigen. So entstehen stille, aber bedeutungsvolle Formen des Miteinanders. 3. Unterstützung von älteren und eingeschränkten Menschen: Besonders für ältere Angehörige oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind Sitzmöglichkeiten auf dem Friedhof wichtig. Sie ermöglichen einen längeren, würdevollen Aufenthalt ohne körperliche Belastung. 4. Aufwertung des Friedhofs als öffentlicher Ort der Kultur und des Gedenkens: Friedhöfe sind nicht nur Orte des Abschieds, sondern auch Orte städtischer Identität, Geschichte und Gemeinschaft. Durch ansprechend gestaltete Aufenthaltsmöglichkeiten werden sie zu lebendigen Erinnerungsräumen, die die Stadt Stendal als fürsorgliche Gemeinschaft widerspiegeln. Geplanter Standort Die Sitzbänke sollen im Bereich der naturnahen Urnengrabstätte auf dem städtischen Friedhof Stendal installiert werden. Dieser Bereich ist durch seine schlichte, naturverbundene Gestaltung besonders geeignet, um dort in Ruhe zu verweilen. Die genaue Positionierung der Bänke soll in Abstimmung mit der Friedhofsverwaltung der Hansestadt Stendal erfolgen, um eine harmonische Einbindung in die bestehende Anlage und eine gute Erreichbarkeit zu gewährleisten. Umsetzung und Zusammenarbeit • Kooperationspartner: Friedhofsverwaltung der Hansestadt Stendal, ggf. Bauhof oder örtliche Handwerksbetriebe für die Installation. • Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung, idealerweise im Frühjahr oder Sommer 2026. • Anzahl und Art der Bänke: Je nach Budget eine oder zwei stabile, wetterbeständige Bänke (z. B. aus Holz mit Metallgestell oder Recyclingmaterial). • Eigenleistung: Unterstützung in der Pflege/Unterhaltung der Bank, z. B. regelmäßiges Reinigen der Sitzflächen. Nachhaltigkeit und Gestaltung Die Bänke sollen aus langlebigen, pflegeleichten Materialien bestehen und sich optisch in die naturnahe Gestaltung des Friedhofs einfügen. Ziel ist eine ästhetische, schlichte und zugleich beständige Lösung, die über viele Jahre Bestand hat. Langfristig trägt das Projekt dazu bei, den Friedhof als Ort der Ruhe, des Respekts und des menschlichen Miteinanders zu stärken. Der Nutzen für die Gemeinschaft ist somit dauerhaft. Fazit Mit der Aufstellung der Sitzbänke wird ein Ort geschaffen, der den Menschen in Stendal Raum für Trost, Erinnerung und Zusammenhalt bietet. Das Projekt steht für Mitgefühl, Wertschätzung und die Achtung vor dem Leben – zentrale Werte, die unsere Stadt prägen und verbinden. Finanzierung Die Finanzierung soll über Bürgerprojekte der Hansestadt Stendal erfolgen. Kostenrahmen (Schätzung gemäß Friedhofswesen der Hansestadt Stendal):  • Pro Bank (Anschaffung und Anlieferung): ca. 2.500 Euro  • Gesamtprojektkosten: ca. 5.000 Euro (für 2 Bänke) Optional kann das Projekt durch eine private Spende oder Patenschaft ergänzt werden (z. B. durch Angehörige, ortsansässige Unternehmen oder Vereine). Eigenleistung  Unterstützung in der Pflege/Unterhaltung der Bank, z. B. regelmäßiges Reinigen der Sitzflächen.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

16.) Schachtisch im öffentlichen Raum

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/schachtisch-im-oeffentlichen-raum.html

Projektbeschreibung Die Hansestadt Stendal ist im nördlichen ländlichen Raum Sachsen-Anhalts ein außergewöhnliches Schachzentrum. Mit dem SV Energie Stendal, dem Stendaler SK und dem SF Turm 2000 Wahrburg verfügt unsere Stadt über gleich drei aktive Schachvereine – eine Besonderheit, die in einer Kommune dieser Größe landesweit einmalig ist. Dennoch ist dieser herausragende Status bislang kaum bekannt und noch nicht im Stadtbild sichtbar. Mit der Aufstellung von mindestens einem wetterfesten, steinernen Schachtisch an einem zentralen Ort – etwa auf dem Mönchskirchhof oder am Winckelmannplatz – möchten wir Schach als niedrigschwellige, generationenübergreifende Freizeitaktivität erlebbar machen. Der Tisch soll zum Spielen, Verweilen und Begegnen einladen und gleichzeitig den besonderen Stellenwert des Schachs in der Hansestadt Stendal unterstreichen. Ziele des Projekts 1. Sichtbarkeit für Schach: Die Hansestadt Stendal als Schachzentrum im nördlichen Sachsen-Anhalt profilieren. 2. Treffpunkt für alle Generationen: Einen kostenlosen und niedrigschwelligen Begegnungsort im öffentlichen Raum schaffen. 3. Anknüpfung an bestehende Strukturen: Unterstützung der aktiven Kinder- und Jugendarbeit in den Stendaler Kitas und Grundschulen. 4. Belebung des Stadtraums: Steigerung der Aufenthaltsqualität in Parks und auf Plätzen für alle Menschen unserer Stadt. Der Schachtisch steht allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen der Stadt kostenfrei zur Verfügung. Er fördert Begegnung und Gemeinschaft, regt zum Spielen und Verweilen an und kann darüber hinaus als Ort für öffentliche Schachaktionen genutzt werden. Das Projekt verbindet Sport, Kultur und Gemeinschaft in vorbildlicher Weise. Es verleiht der über 120-jährigen Schachtradition Stendals die Sichtbarkeit, die sie verdient, stärkt die Identifikation mit unserer Stadt und schafft einen Mehrwert für alle Generationen. Finanzierung D​i​e​ ​b​e​a​n​t​r​a​g​t​e​n​ ​M​i​t​t​e​l​ ​a​u​s​ ​d​e​n​ ​B​ü​r​g​e​r​p​r​o​j​e​k​t​e​n​ ​2​0​2​5​ ​s​o​l​l​e​n​ ​f​ü​r​ ​A​n​s​c​h​a​f​f​u​n​g​ ​u​n​d​ ​A​u​f​s​t​e​l​l​u​n​g​ ​v​o​n​ ​m​i​n​d​e​s​t​e​n​s​ ​e​i​n​e​m​ ​s​t​e​i​n​e​r​n​e​n​ ​S​c​h​a​c​h​t​i​s​c​h​ ​v​e​r​w​e​n​d​e​t​ ​w​e​r​d​e​n​.​ ​Z​u​m​ V​e​r​g​l​e​i​ch​:​ ​D​i​e​ ​b​e​i​d​e​n​ ​i​m​ ​v​e​r​g​a​n​g​e​n​e​n​ ​J​a​h​r​ ​a​u​f​ ​e​i​n​e​m​ ​S​p​i​e​l​p​l​a​t​z​ ​d​e​r​ ​a​l​t​m​ä​r​k​i​s​c​h​e​n​ ​G​e​m​e​i​n​d​e​ ​A​r​n​e​b​u​r​g​ ​a​u​f​g​e​s​t​e​l​l​t​e​n​ ​S​c​h​a​c​h​t​i​s​c​h​e​ ​h​a​t​t​e​n​ ​j​e​w​e​i​l​s​ ​G​e​s​a​m​t​k​o​s​t​e​n​ ​v​o​n​ ​r​u​n​d​ ​4​.​8​0​0​ ​E​u​r​o​ ​i​n​k​l​u​s​i​v​e​ ​M​e​h​r​w​e​r​t​s​t​e​u​e​r​ ​(​Q​u​e​l​l​e​:​ ​h​t​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.​f​r​e​i​s​p​o​r​t​.​d​e​/​b​a​n​k​-​t​i​s​c​h​-​k​o​m​b​i​n​a​t​i​o​n​-​m​a​z​a​r​a​-​m​i​t​-​h​o​l​z​-​s​c​h​a​c​h​/​b​i​-​1​1​5​-​b​b​r​-​f​m​a​-​s​s​d​-​s​b​a​/​,​ ​a​u​f​g​e​r​u​f​e​n​ ​a​m​ ​0​1​.​0​9​.​2​0​2​6​,​ ​1​3​:​2​8​ ​U​h​r​)​.​ Eigenleistung Die Mitglieder des SV Energie Stendal e.V. übernehmen – stellvertretend für alle Stendaler Schachfreunde – die Verantwortung für die Betreuung und Pflege des Schachtisches. Sie stellen das notwendige Spielmaterial bereit und sorgen bei Bedarf für dessen Reinigung und Instandhaltung.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

10.) Jugendbeteiligung stärken – Schülerprojekt sorgt für eine kühle und belebte Innenstadt

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/jugendbeteiligung-staerken-schuelerprojekt-sorgt-fuer-eine-kuehle-und-belebte-innenstadt.html

Projektbeschreibung Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Comenius-Sekundarschule bereits am Stendaler Bahnhof, am Tunnelhäuschen und auf dem Spielplatz am Hartungswall mit großem Engagement und kreativen Ideen zur Verschönerung des Stadtbildes beigetragen haben, möchten sie nun erneut mit einem Projekt Impulse setzen, die Stendal noch lebenswerter und attraktiver machen. Dieses Bürgerprojekt soll zur Aufwertung und Belebung der Stendaler Innenstadt beitragen und gleichzeitig einen funktionalen Beitrag zum Stadtklima leisten. Geplant ist die Installation von etwa 75 bunten, schwebenden Regenschirmen über der Breiten Straße, die in den Sommermonaten angenehmen Schatten spenden und ein einladendes Mikroklima schaffen. Die Installation trägt den Namen ‚Stendal bleibt cool – Bunte Regenschirme für Schatten, Klima und Gemeinschaft‘ und verbindet praktische Vorteile mit einer starken symbolischen und kulturellen Wirkung: Sie steht für Kreativität, Gemeinschaft und Lebensfreude und macht die Innenstadt zu einem besonderen Ort, der zum Verweilen, Flanieren und Fotografieren einlädt. Ziel des Projektes ist es, Stendal nicht nur als Einkaufs- und Aufenthaltsort, sondern auch als Raum für Begegnung, Inspiration und gemeinsames Erleben zu gestalten – als Teil einer lebendigen, kreativen Stadtidentität. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander: Das Vorhaben trägt in vielfältiger Weise zum Gemeinwohl und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei: 1. Stärkung des sozialen Miteinanders: Die Installation bringt Menschen zusammen – beim gemeinsamen Bummeln, bei Veranstaltungen oder einfach beim Verweilen im Schatten. Sie fördert Begegnung, Austausch und das Gefühl, Teil einer lebendigen Stadtgemeinschaft zu sein. 2. Klimatische Verbesserung und Aufenthaltsqualität: Die Regenschirme spenden Schatten, senken die gefühlte Temperatur und schaffen so ein angenehmeres Mikroklima in den heißen Sommermonaten. Damit wird die Innenstadt auch bei hohen Temperaturen zum attraktiven Treffpunkt. 3. Förderung von Kreativität und Beteiligung: Schülerinnen und Schüler aus Stendal gestalten und bereiten die Regenschirme mit eigenen Ideen und kreativen Ansätzen vor. So werden junge Menschen aktiv in die Stadtgestaltung eingebunden und übernehmen Verantwortung für den öffentlichen Raum. 4. Kulturelle und ästhetische Aufwertung: Der ‚Schirmhimmel‘ schafft ein einzigartiges Stadtbild, das Aufmerksamkeit auf sich zieht, ein beliebtes Fotomotiv für die sozialen Netzwerke wird und die kulturelle Identität Stendals stärkt. 5. Wirtschaftliche Belebung: Eine attraktiv gestaltete Innenstadt zieht mehr Besucherinnen und Besucher an, wovon insbesondere Gastronomie, Einzelhandel und Tourismus profitieren. 6. Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit: Die Installation ist langlebig, kann jährlich wiederverwendet werden und ist dadurch eine nachhaltige Investition in das Stadtbild. Geplanter Standort: Die Installation soll über der Breiten Straße in der Stendaler Innenstadt angebracht werden. Die vorhandenen Befestigungspunkte der Weihnachtsbeleuchtung an den Hausfassaden können genutzt werden, um die Regenschirme sicher und effizient zu montieren. Die genaue Positionierung und Anzahl der Schirme erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung sowie mit den Eigentümerinnen und Eigentümern der anliegenden Gebäude. Umsetzung und Zusammenarbeit: Kooperationspartner: Hansestadt Stendal (Planung, Sicherheitsprüfung, Montage), Comenius-Sekundarschule Stendal (Gestaltung und Vorbereitung der Schirme), Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung – Planung und Vorbereitung im Frühjahr, Installation Anfang Juni, Nutzungszeitraum bis Ende September. Beteiligte: Ca. 10-12 Schülerinnen und Schüler gestalten gemeinsam mit Lehrkräften und freiwilligen Helferinnen die Schirme. Sicherheitskonzept: Nutzung der vorhandenen, geprüften Befestigungspunkte der Weihnachtsbeleuchtung an den Fassaden. Fachgerechte Montage und regelmäßige Kontrolle der Stahlseile und Befestigungen durch städtisches Personal. Verwendung wetterfester, reißfester und UV-beständiger Materialien. Schülerinnen und Schüler führen ausschließlich ungefährliche Arbeiten am Boden aus (z. B. Bemalung, Zusammenstellung, Auswahl). Vor Beginn der Arbeiten erfolgt eine Sicherheitseinweisung durch Fachpersonal der Stadt. Nachhaltigkeit und Gestaltung: Die Installation wird aus langlebigen, wetterfesten Materialien gefertigt und kann über viele Jahre hinweg wiederverwendet werden. Damit trägt sie nachhaltig zur Verschönerung der Innenstadt und zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität bei. Die farbenfrohen Schirme schaffen ein positives, modernes Stadtbild und fördern die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt. Finanzierung Gesamtkosten: ca. 1750€ Diese Kosten teilen sich auf in: Materialkosten: Bunte Regenschirme (ca. 70 Stück) – ca. 5 € pro Stück, wetterfest und UV-beständig: möglicher Einkauf im Stendaler Einzelhandel – Kosten: 350 € Stahlseile & Verbindungselemente – wetterfest, tragfähig, inkl. Spannvorrichtung – Kosten: 600 € Befestigungszubehör & Kleinteile – z. B. Karabiner, Ringe, Schutzmaterial – Kosten: 200 € Sicherheitsprüfung & Materialreserve – Ersatzteile, kleine Reparaturen, Sicherheitscheck – Kosten: 100 € Sonstiges (Transport, Lagerung) – ggf. Transport oder Lagerung der Materialien – Kosten: 100 € Arbeits- und Montagekosten: Unterstützung durch Stadt (Montage & Sicherheit) Personalaufwand für Installation, Sicherheitsprüfung und Betreuung – Kosten: 500 € Eigenleistung Koordination, Absprachen und Planung mit der Stadt, den SchülerInnen, den KünstlerInnn und dem Einzelhandel. Planung und Umsetzung des Konzepts und der Sicherheitsmaßnahmen. Kreative Gestaltung, farbliche Gestaltung, Sortierung und Anordnung der Schirme durch Schülergruppen. Lagerung, Transport, Wartung der gesamten Installation.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

16.) Schachtisch im öffentlichen Raum

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/68430,42,de,1.html

Projektbeschreibung Die Hansestadt Stendal ist im nördlichen ländlichen Raum Sachsen-Anhalts ein außergewöhnliches Schachzentrum. Mit dem SV Energie Stendal, dem Stendaler SK und dem SF Turm 2000 Wahrburg verfügt unsere Stadt über gleich drei aktive Schachvereine – eine Besonderheit, die in einer Kommune dieser Größe landesweit einmalig ist. Dennoch ist dieser herausragende Status bislang kaum bekannt und noch nicht im Stadtbild sichtbar. Mit der Aufstellung von mindestens einem wetterfesten, steinernen Schachtisch an einem zentralen Ort – etwa auf dem Mönchskirchhof oder am Winckelmannplatz – möchten wir Schach als niedrigschwellige, generationenübergreifende Freizeitaktivität erlebbar machen. Der Tisch soll zum Spielen, Verweilen und Begegnen einladen und gleichzeitig den besonderen Stellenwert des Schachs in der Hansestadt Stendal unterstreichen. Ziele des Projekts 1. Sichtbarkeit für Schach: Die Hansestadt Stendal als Schachzentrum im nördlichen Sachsen-Anhalt profilieren. 2. Treffpunkt für alle Generationen: Einen kostenlosen und niedrigschwelligen Begegnungsort im öffentlichen Raum schaffen. 3. Anknüpfung an bestehende Strukturen: Unterstützung der aktiven Kinder- und Jugendarbeit in den Stendaler Kitas und Grundschulen. 4. Belebung des Stadtraums: Steigerung der Aufenthaltsqualität in Parks und auf Plätzen für alle Menschen unserer Stadt. Der Schachtisch steht allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen der Stadt kostenfrei zur Verfügung. Er fördert Begegnung und Gemeinschaft, regt zum Spielen und Verweilen an und kann darüber hinaus als Ort für öffentliche Schachaktionen genutzt werden. Das Projekt verbindet Sport, Kultur und Gemeinschaft in vorbildlicher Weise. Es verleiht der über 120-jährigen Schachtradition Stendals die Sichtbarkeit, die sie verdient, stärkt die Identifikation mit unserer Stadt und schafft einen Mehrwert für alle Generationen. Finanzierung D​i​e​ ​b​e​a​n​t​r​a​g​t​e​n​ ​M​i​t​t​e​l​ ​a​u​s​ ​d​e​n​ ​B​ü​r​g​e​r​p​r​o​j​e​k​t​e​n​ ​2​0​2​5​ ​s​o​l​l​e​n​ ​f​ü​r​ ​A​n​s​c​h​a​f​f​u​n​g​ ​u​n​d​ ​A​u​f​s​t​e​l​l​u​n​g​ ​v​o​n​ ​m​i​n​d​e​s​t​e​n​s​ ​e​i​n​e​m​ ​s​t​e​i​n​e​r​n​e​n​ ​S​c​h​a​c​h​t​i​s​c​h​ ​v​e​r​w​e​n​d​e​t​ ​w​e​r​d​e​n​.​ ​Z​u​m​ V​e​r​g​l​e​i​ch​:​ ​D​i​e​ ​b​e​i​d​e​n​ ​i​m​ ​v​e​r​g​a​n​g​e​n​e​n​ ​J​a​h​r​ ​a​u​f​ ​e​i​n​e​m​ ​S​p​i​e​l​p​l​a​t​z​ ​d​e​r​ ​a​l​t​m​ä​r​k​i​s​c​h​e​n​ ​G​e​m​e​i​n​d​e​ ​A​r​n​e​b​u​r​g​ ​a​u​f​g​e​s​t​e​l​l​t​e​n​ ​S​c​h​a​c​h​t​i​s​c​h​e​ ​h​a​t​t​e​n​ ​j​e​w​e​i​l​s​ ​G​e​s​a​m​t​k​o​s​t​e​n​ ​v​o​n​ ​r​u​n​d​ ​4​.​8​0​0​ ​E​u​r​o​ ​i​n​k​l​u​s​i​v​e​ ​M​e​h​r​w​e​r​t​s​t​e​u​e​r​ ​(​Q​u​e​l​l​e​:​ ​h​t​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.​f​r​e​i​s​p​o​r​t​.​d​e​/​b​a​n​k​-​t​i​s​c​h​-​k​o​m​b​i​n​a​t​i​o​n​-​m​a​z​a​r​a​-​m​i​t​-​h​o​l​z​-​s​c​h​a​c​h​/​b​i​-​1​1​5​-​b​b​r​-​f​m​a​-​s​s​d​-​s​b​a​/​,​ ​a​u​f​g​e​r​u​f​e​n​ ​a​m​ ​0​1​.​0​9​.​2​0​2​6​,​ ​1​3​:​2​8​ ​U​h​r​)​.​ Eigenleistung Die Mitglieder des SV Energie Stendal e.V. übernehmen – stellvertretend für alle Stendaler Schachfreunde – die Verantwortung für die Betreuung und Pflege des Schachtisches. Sie stellen das notwendige Spielmaterial bereit und sorgen bei Bedarf für dessen Reinigung und Instandhaltung.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

10.) Jugendbeteiligung stärken – Schülerprojekt sorgt für eine kühle und belebte Innenstadt

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/67295,42,de,1.html

Projektbeschreibung Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Comenius-Sekundarschule bereits am Stendaler Bahnhof, am Tunnelhäuschen und auf dem Spielplatz am Hartungswall mit großem Engagement und kreativen Ideen zur Verschönerung des Stadtbildes beigetragen haben, möchten sie nun erneut mit einem Projekt Impulse setzen, die Stendal noch lebenswerter und attraktiver machen. Dieses Bürgerprojekt soll zur Aufwertung und Belebung der Stendaler Innenstadt beitragen und gleichzeitig einen funktionalen Beitrag zum Stadtklima leisten. Geplant ist die Installation von etwa 75 bunten, schwebenden Regenschirmen über der Breiten Straße, die in den Sommermonaten angenehmen Schatten spenden und ein einladendes Mikroklima schaffen. Die Installation trägt den Namen ‚Stendal bleibt cool – Bunte Regenschirme für Schatten, Klima und Gemeinschaft‘ und verbindet praktische Vorteile mit einer starken symbolischen und kulturellen Wirkung: Sie steht für Kreativität, Gemeinschaft und Lebensfreude und macht die Innenstadt zu einem besonderen Ort, der zum Verweilen, Flanieren und Fotografieren einlädt. Ziel des Projektes ist es, Stendal nicht nur als Einkaufs- und Aufenthaltsort, sondern auch als Raum für Begegnung, Inspiration und gemeinsames Erleben zu gestalten – als Teil einer lebendigen, kreativen Stadtidentität. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander: Das Vorhaben trägt in vielfältiger Weise zum Gemeinwohl und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei: 1. Stärkung des sozialen Miteinanders: Die Installation bringt Menschen zusammen – beim gemeinsamen Bummeln, bei Veranstaltungen oder einfach beim Verweilen im Schatten. Sie fördert Begegnung, Austausch und das Gefühl, Teil einer lebendigen Stadtgemeinschaft zu sein. 2. Klimatische Verbesserung und Aufenthaltsqualität: Die Regenschirme spenden Schatten, senken die gefühlte Temperatur und schaffen so ein angenehmeres Mikroklima in den heißen Sommermonaten. Damit wird die Innenstadt auch bei hohen Temperaturen zum attraktiven Treffpunkt. 3. Förderung von Kreativität und Beteiligung: Schülerinnen und Schüler aus Stendal gestalten und bereiten die Regenschirme mit eigenen Ideen und kreativen Ansätzen vor. So werden junge Menschen aktiv in die Stadtgestaltung eingebunden und übernehmen Verantwortung für den öffentlichen Raum. 4. Kulturelle und ästhetische Aufwertung: Der ‚Schirmhimmel‘ schafft ein einzigartiges Stadtbild, das Aufmerksamkeit auf sich zieht, ein beliebtes Fotomotiv für die sozialen Netzwerke wird und die kulturelle Identität Stendals stärkt. 5. Wirtschaftliche Belebung: Eine attraktiv gestaltete Innenstadt zieht mehr Besucherinnen und Besucher an, wovon insbesondere Gastronomie, Einzelhandel und Tourismus profitieren. 6. Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit: Die Installation ist langlebig, kann jährlich wiederverwendet werden und ist dadurch eine nachhaltige Investition in das Stadtbild. Geplanter Standort: Die Installation soll über der Breiten Straße in der Stendaler Innenstadt angebracht werden. Die vorhandenen Befestigungspunkte der Weihnachtsbeleuchtung an den Hausfassaden können genutzt werden, um die Regenschirme sicher und effizient zu montieren. Die genaue Positionierung und Anzahl der Schirme erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung sowie mit den Eigentümerinnen und Eigentümern der anliegenden Gebäude. Umsetzung und Zusammenarbeit: Kooperationspartner: Hansestadt Stendal (Planung, Sicherheitsprüfung, Montage), Comenius-Sekundarschule Stendal (Gestaltung und Vorbereitung der Schirme), Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung – Planung und Vorbereitung im Frühjahr, Installation Anfang Juni, Nutzungszeitraum bis Ende September. Beteiligte: Ca. 10-12 Schülerinnen und Schüler gestalten gemeinsam mit Lehrkräften und freiwilligen Helferinnen die Schirme. Sicherheitskonzept: Nutzung der vorhandenen, geprüften Befestigungspunkte der Weihnachtsbeleuchtung an den Fassaden. Fachgerechte Montage und regelmäßige Kontrolle der Stahlseile und Befestigungen durch städtisches Personal. Verwendung wetterfester, reißfester und UV-beständiger Materialien. Schülerinnen und Schüler führen ausschließlich ungefährliche Arbeiten am Boden aus (z. B. Bemalung, Zusammenstellung, Auswahl). Vor Beginn der Arbeiten erfolgt eine Sicherheitseinweisung durch Fachpersonal der Stadt. Nachhaltigkeit und Gestaltung: Die Installation wird aus langlebigen, wetterfesten Materialien gefertigt und kann über viele Jahre hinweg wiederverwendet werden. Damit trägt sie nachhaltig zur Verschönerung der Innenstadt und zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität bei. Die farbenfrohen Schirme schaffen ein positives, modernes Stadtbild und fördern die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt. Finanzierung Gesamtkosten: ca. 1750€ Diese Kosten teilen sich auf in: Materialkosten: Bunte Regenschirme (ca. 70 Stück) – ca. 5 € pro Stück, wetterfest und UV-beständig: möglicher Einkauf im Stendaler Einzelhandel – Kosten: 350 € Stahlseile & Verbindungselemente – wetterfest, tragfähig, inkl. Spannvorrichtung – Kosten: 600 € Befestigungszubehör & Kleinteile – z. B. Karabiner, Ringe, Schutzmaterial – Kosten: 200 € Sicherheitsprüfung & Materialreserve – Ersatzteile, kleine Reparaturen, Sicherheitscheck – Kosten: 100 € Sonstiges (Transport, Lagerung) – ggf. Transport oder Lagerung der Materialien – Kosten: 100 € Arbeits- und Montagekosten: Unterstützung durch Stadt (Montage & Sicherheit) Personalaufwand für Installation, Sicherheitsprüfung und Betreuung – Kosten: 500 € Eigenleistung Koordination, Absprachen und Planung mit der Stadt, den SchülerInnen, den KünstlerInnn und dem Einzelhandel. Planung und Umsetzung des Konzepts und der Sicherheitsmaßnahmen. Kreative Gestaltung, farbliche Gestaltung, Sortierung und Anordnung der Schirme durch Schülergruppen. Lagerung, Transport, Wartung der gesamten Installation.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe