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08.) Gemeinsamer Treffpunkt mit Feuerschale im Lindenpark Uenglingen

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/66783,42,de,1.html

Projektbeschreibung: Projektidee:  Der Lindenpark in Uenglingen ist ein beliebter Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Familien und Gäste. Bisher gibt es dort jedoch keinen Ort, an dem man sich in gemütlicher Atmosphäre versammeln kann. Mit unserem Projekt möchten wir eine Feuerschale mit gepflastertem Untergrund im Lindenpark errichten. Um die Feuerschale herum sollen 2–3 stabile Sitzbänke aufgestellt werden. So entsteht ein sicherer, einladender Treffpunkt für Jung und Alt. Die Anlage kann für Nachbarschaftstreffen, Vereinsveranstaltungen, Jugendaktionen, Feste und auch für pädagogische Projekte mit Kindern genutzt werden. Das Projekt wird von allen Vereinen und Institutionen unterstützt und begleitet, dazu gehören der Fußballclub “SV Viktoria Uenglingen”, die Landfrauen Uenglingen, die Senioregruppe Uenglingen, der Förderverein der FFW Uenglingen, die FFW Uenglingen selbst, der Verein “Ossi-Kultur-Scheune Uenglingen e.V.” und dem Ortschaftsrat Uenglingen. Ziele des Projekts:  Stärkung der Gemeinschaft: Der Lindenpark wird um einen Ort erweitert, der Begegnungen fördert. Mehr Aufenthaltsqualität: Der Park wird durch die Sitzgelegenheiten und die Feuerschale attraktiver. Nutzung für Vereine und den Kindergarten: Auch Gruppenaktivitäten im Freien erhalten damit eine passende Infrastruktur. Nachhaltigkeit & Sicherheit: Durch den gepflasterten Bereich wird ein sauberer, feuerfester Untergrund geschaffen. Geplante Umsetzung 1. Anschaffung einer robusten, vandalismussicheren Feuerschale. (ca. Ø 3 m) 2. Pflasterung einer kleinen Fläche (ca. 3×4 m) als feuerfester Untergrund um die Feuerschale 3. Aufstellung von 2–3 wetterfesten Parkbänken. 4. Gemeinsame Einweihung mit Anwohnern, Vereinen, Gästen und Kindern der Ortschaft. Gemeinnützigkeit & Nutzen für viele, da das Projekt öffentlich zugänglich ist, für alle Altersgruppen nutzbar und stärkt das soziale, kulturelle und nachbarschaftliche Leben im Stadtteil. Es verbindet Tradition (Feuer als Gemeinschaftssymbol) mit moderner Gestaltung und trägt zur Aufwertung des Lindenparks bei. Finanzierung: Kostenplanung – Feuerschale: ca. 500–800 € – Pflastermaterial: ca. 2.000–2.500 € – Sitzbänke (2–3 Stück, wetterfest): ca. 2.000–3.000 € – Gesamtkosten: ca. 5.000–6.000 € Beantragte Förderung Von den Bürgerprojekten 2025 beantragen wir eine Förderung in Höhe von 3.000 € für die Anschaffung der Feuerschale und die Materialkosten für das Pflaster. Eigenleistung: – Pflasterarbeiten: werden komplett durch Bürger aus Uenglingen übernommen (Eigenleistung, keine Fremdfirma). – Finanzierung der Sitzbänke: erfolgt durch das Dorf selbst (Spenden und Eigenmittel). – Aufbau & Pflege: langfristige Betreuung und Pflege der Anlage durch engagierte Anwohner:innen und Vereine.
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20.) Schilder für den Ortsein- und Ausgang der Ortschaft Borstel

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/schilder-fuer-den-ortsein-und-ausgang-der-ortschaft-borstel.html

Projektbeschreibung Wer sind wir? Den Altmärkischen Dorfverein Borstel e.V. gibt es seit über 20 Jahren. Er unterstützt mit zahlreichen Aktivitäten das kulturelle Leben in unserem OT. Dazu zählen in erster Linie die Organisation der Dorffeste, Halloween und vieles andere mehr. Im Frühjahr hat sich der Verein neu aufgestellt, ein neuer Vorstand wurde gewählt und die Mitgliederzahl hat sich mehr als verdoppelt. Sie liegt derzeit bei über 40 Personen. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit allen anderen Vereinen und dem OR im Interesse und Vorteil der Borsteler Einwohner hat oberste Priorität. So hat der Verein seit kurzem viele neue Projekte in Angriff genommen, an deren Umsetzung aktiv gearbeitet wird. Dazu auch das im Folgenden beschriebene. Am Ortsein- und Ausgang der Ortsdurchfahrt in der Osterburger Straße möchten wir, die in der Anlage dargestellten Schilder aufstellen, um damit auf Veranstaltungen in unserem Ort hinzuweisen. Inspiriert durch entsprechende Schilder in Schernebeck entstand bei uns die Idee, ähnliches auch in Borstel zu installieren. Gerade hier halten wir es für sinnvoll Veranstaltungen im OT zu bewerben, um damit auch Auswärtige einzuladen. Die Ortsdurchfahrt wird gerade von Pendlern von und zur Arbeit in die Kernstadt Stendal stark frequentiert. Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass viele Bewohner aus den Nachbardörfern und insbesondere aus der Stadt Stendal selbst, gern zu unseren Festivitäten kommen. Der Rahmen ist aus nicht rostendem Stahl vorgesehen. Die endgültige Beschriftung wird im Laufe der Entwicklung des Projektes noch angepasst und ist durch die Kürze der Zeit noch nicht verfügbar. Folgende Veranstaltungen sollen beworben werden: – Lindenblütenfest (Dorffest) – Halloween – Weihnachtsbaumverbrennen – Osterfeuer – Winter- bzw. Weihnachtsmarkt u.a.m. Das Projekt wird ausdrücklich vom Ortschaftsrat und allen anderen Vereinen befürwortet und unterstützt. Finanzierung Eine genaue Kostenermittlung für das Projekt liegt noch nicht vor. Fremdkosten werden in jedem Fall für den Bau des Stahlgerüstes und die professionelle Gestaltung der Beschilderung anfallen. Eine erste Kostenschätzung liegt bei etwa 4.000 – 6.000, €. Eigenleistung Als Eigenleistung ist die Installation der Schilder an den Ortseingängen vorgesehen. Zum andern werden diverse Arbeiten wie, Transporte, weitere Beschaffungen von Kleinmaterial u.a.m. anfallen. Die Abstimmung der Zulässigkeit für das Aufstellen der Schilder ist mit den zuständigen Bearbeiter des FB III 3.4 Tiefbau bereits erfolgt.
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02.) Aufgehorcht – Vorlesezeit für Groß und Klein

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/aufgehorcht-vorlesezeit-fuer-gross-und-klein.html

Projektbeschreibung In Kooperation zwischen dem Förderverein der Kita Wahrburg e.V. und dem Verein KinderStärken sollen rund um den bundesweiten Vorlesetag am 20. November 2026 zwei niedrigschwellige, sichtbare und partizipative Vorlesewochen in der Hansestadt Stendal und den Ortsteilen durchgeführt werden. Die Vorlesewochen sollen die Lesefreude wecken, generationenübergreifende Begegnungen schaffen und das Vorlesen als festen Teil der Stadtkultur stärken – vor und nach dem jährlichen bundesweiten Vorlesetag. Im Rahmen der Vorlesewochen gilt es daher verschiedene Institutionen zu gewinnen, die als Orte für Lesungen fungieren. Darüber hinaus sollen Lesepaten aus der Stadtgesellschaft beteiligt werden. Hierbei sind die angebotenen Formate so vielfältig wie die Orte an denen Lesungen durchgeführt werden, von Generationenlesungen, über Autorenlesungen, szenischen Lesungen am Theater bis hin zu modernen Formaten wie Poetry Slam, Live-Hörspielen und Live-Podcasts sollen vielfältige und generationenübergreifende Angebote geschaffen werden. Mit einem ‚Lesepass‘ für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene als Stempelkarte wird eine Schatztruhe gefüllt werden (oder: ein Lesebaum mit Blüten und Blättern wachen). So wird sichtbar, dass alle gemeinsam zum Erfolg beigetragen haben. Am Ende werden kleine Preise ausgelost und ein gemeinsamer Abschluss gefeiert. Finanzierung Honorare und Aufwandsentschädigungen = 3.600,00€ – 3 Honorare für Autorenlesungen á 500,00€ – 1 Honorar Moderation (Live-Podcast, Poetry Slam) á 300,00€ – 1 Honorar Schreibwerkstatt á 600,00€ – 1 Honorar Live-Hörspielproduktion á 600,00€ – 1 Honorar Live-Podcast á 600,00€ Sachkosten = 1.150,00€ – 2 Erzähltheater Kamishibai á 100,00€ – 6 Geschichten für Kamishibai á 25,00€ – Workshop- und Bastelmaterial für Kitas, Schulen und Horte á 500,00€ – Preise Teilnehmer:innen „Lesepass / Lesebaum“ Kinder & Jugendliche / Erwachsene á 300,00€ Öffentlichkeitsarbeit = 1.200,00€ – Honorar Grafiker für Gestaltung Flyer, Plakate, Lesepass / Lesebaum á 500,00€ – Druck Flyer, Plakate, Lesepass / Lesebaum á 500,00€ Fahrt und Reisekosten = 200,00€ – Pauschal für Transport zu Veranstaltungsstätten sowie Reisekosten der Autoren á 200,00€ Gesamt = 5.950,00€ Eigenleistung Die Gesamtkoordination der Vorlesewochen wird durch KinderStärken e.V. in Kooperation mit dem Förderverein der Kita Wahrburg e.V. übernommen und hierfür personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen insbesondere: – Anfrage an Autorinnen und Autoren für Lesungen – Koordination von weiterführender Veranstaltung wie Hörspielproduktion, Live-Podcast, Schreibwerkstatt, Workshops, etc. – Anfrage von öffentlichen Einrichtungen und Matching mit Lesungen und Veranstaltungen – Matching von Lesepaten und Veranstaltungsorten (Kitas, Schulen, Horte, etc.) – Entwicklung von Zielgruppengerechten Werbemaßnahmen wie „Lesepass“, Entwicklung von Flyern und Plakaten zusammen mit Grafiker  
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07.) Ein Platz für Begegnungen und zum Wohlfühlen – Erneuerung Gemeindeplatz Bindfelde

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/66769,42,de,1.html

Projektbeschreibung: Ausgangslage: Der Gemeindeplatz in Bindfelde ist der Platz für Begegnungen im Dorf. Hier finden so gut wie all unsere Veranstaltungen statt. Er bietet Platz für ein Zusammentreffen mit Freunden oder für eine Verschnaufpause während einer Fahrradtour oder lädt Kinder mit ihren Eltern zum Spielen ein. Der Spielplatz ist ein Teil des Dorfgemeinschaftsplatzes. Leider ist der gesamte Platz schon etwas in die Jahre gekommen, die Farben sind verblasst, das Holz ist teilweise morsch und wackelig, die Pflanzen bahnen sich ihren Weg. Projektumfang: -Wir möchten gern die Holzpergola erneuern, die vom Gehwegbeginn bis zum Spielplatz reicht. Da sie sehr wackelig ist, liegt die Vermutung nahe, dass sie keinen Sturm mehr übersteht. Dazu gehört die Standsicherheit wiederherstellen, ein neuer Farbanstrich, Austausch von morschen Holzteilen. -Das Klettergerüst auf dem Spielplatz soll neu gestrichen werden. Voraussetzung ist, dass jemand Fachkundiges die Stabilität des Holzes vorab prüft und ggf. fachmännisch ausbessert, damit die Sicherheit der Kinder stets gewährleistet ist. -Die Grünfläche vom Gehweg bzw. Feuerwehrgerätehaus bis hin zum Spielplatz ist sehr verwachsen. Der Weg, der zum Spielplatz führt, soll wieder erkennbar gemacht werden. Weiterhin möchten wir die wildwachsenden Pflanzen durch gepflegte Büsche und Blumen ersetzen. -Zwischen Feuerwehrgerätehaus und Pergola/Pavillon möchten wir Lichterketten spannen. Diese bilden bei Dorfveranstaltungen eine romantische Atmosphäre und lassen im besten Fall die Anwohner länger in der Gesellschaft verweilen. Projektumsetzung: Wenn wir finanzielle Zuschüsse bekommen, die uns eine Projektumsetzung ermöglichen, werden wir ein Datum für die Umsetzung festlegen. Idealerweise noch in diesem Jahr (z. B. November). Es werden vor allem der Ortschaftsrat, der Förderverein der Feuerwehr sowie die Ortswehr selbst mitwirken. Zusätzlich werden wir alle Bindfelder und Charlottenhofer schriftlich über unser geplantes Projekt informieren und zum Mitmachen aufrufen. Unsere Eigenleistung besteht darin, die Arbeiten größtenteils selbst in einem Arbeitseinsatz auszuführen. Den Arbeitseinsatz möchten wir gleich als Anlass nehmen, die Fläche für einen gemeinschaftlichen Abendausklang zu nutzen. Es soll Schaschlik und Getränke kostenlos für alle Helfer geben. Den Ausschank würden voraussichtlich Mitglieder vom Förderverein übernehmen. Finanzierung: Die gesamten Kosten lassen sich insgesamt nur grob planen: – Holzfarbe: stellt der Bauhof der Hansestadt Stendal – Robinienpfähle für die Pergola: 50,00 € – Kleinkram (Schrauben, …): 150,00 € – Pflanzen: 500,00 € – Lichterketten: 100,00 € – Verpflegung (Schaschlik, Getränke): 500,00 € Gesamt: ca. 1.300,00 € Eigenleistung: Unsere Eigenleistung besteht in der Ausführung der Arbeiten zusammen mit freiwilligen Helfern aus der Ortschaft.
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02.) Aufgehorcht – Vorlesezeit für Groß und Klein

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/64312,42,de,1.html

Projektbeschreibung In Kooperation zwischen dem Förderverein der Kita Wahrburg e.V. und dem Verein KinderStärken sollen rund um den bundesweiten Vorlesetag am 20. November 2026 zwei niedrigschwellige, sichtbare und partizipative Vorlesewochen in der Hansestadt Stendal und den Ortsteilen durchgeführt werden. Die Vorlesewochen sollen die Lesefreude wecken, generationenübergreifende Begegnungen schaffen und das Vorlesen als festen Teil der Stadtkultur stärken – vor und nach dem jährlichen bundesweiten Vorlesetag. Im Rahmen der Vorlesewochen gilt es daher verschiedene Institutionen zu gewinnen, die als Orte für Lesungen fungieren. Darüber hinaus sollen Lesepaten aus der Stadtgesellschaft beteiligt werden. Hierbei sind die angebotenen Formate so vielfältig wie die Orte an denen Lesungen durchgeführt werden, von Generationenlesungen, über Autorenlesungen, szenischen Lesungen am Theater bis hin zu modernen Formaten wie Poetry Slam, Live-Hörspielen und Live-Podcasts sollen vielfältige und generationenübergreifende Angebote geschaffen werden. Mit einem ‚Lesepass‘ für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene als Stempelkarte wird eine Schatztruhe gefüllt werden (oder: ein Lesebaum mit Blüten und Blättern wachen). So wird sichtbar, dass alle gemeinsam zum Erfolg beigetragen haben. Am Ende werden kleine Preise ausgelost und ein gemeinsamer Abschluss gefeiert. Finanzierung Honorare und Aufwandsentschädigungen = 3.600,00€ – 3 Honorare für Autorenlesungen á 500,00€ – 1 Honorar Moderation (Live-Podcast, Poetry Slam) á 300,00€ – 1 Honorar Schreibwerkstatt á 600,00€ – 1 Honorar Live-Hörspielproduktion á 600,00€ – 1 Honorar Live-Podcast á 600,00€ Sachkosten = 1.150,00€ – 2 Erzähltheater Kamishibai á 100,00€ – 6 Geschichten für Kamishibai á 25,00€ – Workshop- und Bastelmaterial für Kitas, Schulen und Horte á 500,00€ – Preise Teilnehmer:innen „Lesepass / Lesebaum“ Kinder & Jugendliche / Erwachsene á 300,00€ Öffentlichkeitsarbeit = 1.200,00€ – Honorar Grafiker für Gestaltung Flyer, Plakate, Lesepass / Lesebaum á 500,00€ – Druck Flyer, Plakate, Lesepass / Lesebaum á 500,00€ Fahrt und Reisekosten = 200,00€ – Pauschal für Transport zu Veranstaltungsstätten sowie Reisekosten der Autoren á 200,00€ Gesamt = 5.950,00€ Eigenleistung Die Gesamtkoordination der Vorlesewochen wird durch KinderStärken e.V. in Kooperation mit dem Förderverein der Kita Wahrburg e.V. übernommen und hierfür personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen insbesondere: – Anfrage an Autorinnen und Autoren für Lesungen – Koordination von weiterführender Veranstaltung wie Hörspielproduktion, Live-Podcast, Schreibwerkstatt, Workshops, etc. – Anfrage von öffentlichen Einrichtungen und Matching mit Lesungen und Veranstaltungen – Matching von Lesepaten und Veranstaltungsorten (Kitas, Schulen, Horte, etc.) – Entwicklung von Zielgruppengerechten Werbemaßnahmen wie „Lesepass“, Entwicklung von Flyern und Plakaten zusammen mit Grafiker  
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07.) Ein Platz für Begegnungen und zum Wohlfühlen – Erneuerung Gemeindeplatz Bindfelde

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/ein-platz-fuer-begegnungen.html

Projektbeschreibung: Ausgangslage: Der Gemeindeplatz in Bindfelde ist der Platz für Begegnungen im Dorf. Hier finden so gut wie all unsere Veranstaltungen statt. Er bietet Platz für ein Zusammentreffen mit Freunden oder für eine Verschnaufpause während einer Fahrradtour oder lädt Kinder mit ihren Eltern zum Spielen ein. Der Spielplatz ist ein Teil des Dorfgemeinschaftsplatzes. Leider ist der gesamte Platz schon etwas in die Jahre gekommen, die Farben sind verblasst, das Holz ist teilweise morsch und wackelig, die Pflanzen bahnen sich ihren Weg. Projektumfang: -Wir möchten gern die Holzpergola erneuern, die vom Gehwegbeginn bis zum Spielplatz reicht. Da sie sehr wackelig ist, liegt die Vermutung nahe, dass sie keinen Sturm mehr übersteht. Dazu gehört die Standsicherheit wiederherstellen, ein neuer Farbanstrich, Austausch von morschen Holzteilen. -Das Klettergerüst auf dem Spielplatz soll neu gestrichen werden. Voraussetzung ist, dass jemand Fachkundiges die Stabilität des Holzes vorab prüft und ggf. fachmännisch ausbessert, damit die Sicherheit der Kinder stets gewährleistet ist. -Die Grünfläche vom Gehweg bzw. Feuerwehrgerätehaus bis hin zum Spielplatz ist sehr verwachsen. Der Weg, der zum Spielplatz führt, soll wieder erkennbar gemacht werden. Weiterhin möchten wir die wildwachsenden Pflanzen durch gepflegte Büsche und Blumen ersetzen. -Zwischen Feuerwehrgerätehaus und Pergola/Pavillon möchten wir Lichterketten spannen. Diese bilden bei Dorfveranstaltungen eine romantische Atmosphäre und lassen im besten Fall die Anwohner länger in der Gesellschaft verweilen. Projektumsetzung: Wenn wir finanzielle Zuschüsse bekommen, die uns eine Projektumsetzung ermöglichen, werden wir ein Datum für die Umsetzung festlegen. Idealerweise noch in diesem Jahr (z. B. November). Es werden vor allem der Ortschaftsrat, der Förderverein der Feuerwehr sowie die Ortswehr selbst mitwirken. Zusätzlich werden wir alle Bindfelder und Charlottenhofer schriftlich über unser geplantes Projekt informieren und zum Mitmachen aufrufen. Unsere Eigenleistung besteht darin, die Arbeiten größtenteils selbst in einem Arbeitseinsatz auszuführen. Den Arbeitseinsatz möchten wir gleich als Anlass nehmen, die Fläche für einen gemeinschaftlichen Abendausklang zu nutzen. Es soll Schaschlik und Getränke kostenlos für alle Helfer geben. Den Ausschank würden voraussichtlich Mitglieder vom Förderverein übernehmen. Finanzierung: Die gesamten Kosten lassen sich insgesamt nur grob planen: – Holzfarbe: stellt der Bauhof der Hansestadt Stendal – Robinienpfähle für die Pergola: 50,00 € – Kleinkram (Schrauben, …): 150,00 € – Pflanzen: 500,00 € – Lichterketten: 100,00 € – Verpflegung (Schaschlik, Getränke): 500,00 € Gesamt: ca. 1.300,00 € Eigenleistung: Unsere Eigenleistung besteht in der Ausführung der Arbeiten zusammen mit freiwilligen Helfern aus der Ortschaft.
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17.) Teilen macht Freude – Sandspielzeug Kiste am Schwanenteich

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/68626,42,de,1.html

Projektbeschreibung Gefördert werden soll das Bürgerprojekt ‚Sandspielzeug-Kiste am Spielplatz Schwanenteich‘, das von der Kita Färberhof (Fröbelstendal gGmbH) gemeinsam mit Eltern und Kindern initiiert wurde. Ziel ist es, den Spielplatz um eine wetterfeste Kiste zu erweitern, in der Sandspielzeug gemeinschaftlich getauscht und ausgeliehen werden kann. So entsteht ein Ort des Teilens und Miteinanders, der spontane Spielmöglichkeiten schafft und Nachhaltigkeit im Alltag fördert. Die Idee entstand aus den Rückmeldungen von Eltern und Kindern, die den Spielplatz regelmäßig besuchen und häufig feststellen, dass kein oder zu wenig Sandspielzeug vorhanden ist. Aus dem Wunsch heraus, eine einfache und dauerhafte Lösung zu schaffen, entwickelte sich das Konzept der Sandspielzeug-Kiste. Die Kiste soll aus langlebigem Lärchenholz gefertigt und mit einem verschlossenen Deckel mit Einwurföffnung versehen werden. Im Inneren ist ein schräger Boden mit erhöhter Umrandung, ähnlich einer Kartoffelraufe, vorgesehen, damit Sandspielzeug leicht entnommen werden kann. Ein klappbarer Deckel wird bewusst vermieden, um Verletzungsrisiken auszuschließen. Die Kiste wird 1,20 m breit, 0,80 m tief und 0,80 m hoch sein, auf zwei Punktfundamenten sicher im Boden verankert und an bodennahen Stellen mit verzinktem Baustahl verstärkt. Von dem Projekt profitieren nicht nur die Kinder der Kita Färberhof, sondern auch viele Familien und Spielplatzgruppen. Es stärkt die Gemeinschaft, schont Ressourcen und macht den Spielplatz am Schwanenteich noch familienfreundlicher und einladender. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander Das Vorhaben stärkt die Gemeinschaft und den sozialen Zusammenhalt auf vielfältige Weise: 1. Förderung von Gemeinschaft und Teilen: Die Sandspielzeug-Kiste ermöglicht gemeinsames Nutzen und Tauschen von Spielmaterialien. Kinder lernen spielerisch den Wert von Teilen, Rücksichtnahme und Nachhaltigkeit. 2. Niedrigschwellige Nutzung für alle: Auch Familien, die spontan vorbeikommen oder kein eigenes Sandspielzeug besitzen, können die Spielplätze uneingeschränkt nutzen. Damit werden öffentliche Räume inklusiver und sozial gerechter. 3. Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen: Anstatt dass jede Familie eigenes Spielzeug kauft, können gut erhaltene Materialien weiterverwendet und geteilt werden. Dies reduziert Abfall und fördert ein nachhaltiges Bewusstsein bei Kindern und Erwachsenen. 4. Attraktivitätssteigerung der Spielplätze: Eine solche Einrichtung steigert die Aufenthaltsqualität und macht die Spielplätze zu noch beliebteren Treffpunkten für Familien. Gleichzeitig fördert sie Begegnung und Austausch unter Eltern und Kindern. 5. Stärkung bürgerschaftlichen Engagements: Das Projekt zeigt, wie durch gemeinsames Handeln von Eltern, Handwerkern und Spendern ein konkreter Mehrwert für die Gemeinschaft geschaffen werden kann. Geplanter Standort: Die Sandspielzeug-Kiste soll am Spielplatz Schwanenteich umgesetzt werden. Die genaue Positionierung wird in Abstimmung mit der Stadtverwaltung und dem Bauhof festgelegt, um eine gute Zugänglichkeit und sichere Nutzung zu gewährleisten. Umsetzung und Zusammenarbeit Kooperationspartner: Lokaler Schreiner (Bau der Kisten), engagierte Eltern (Organisation, Bestückung), freiwillige Spender (Spielzeugspenden), Stadt Stendal (Genehmigung, Standortabstimmung). Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung – Bau und Aufstellung im Frühjahr oder Sommer 2026. Kisten-Design: Stabile, wetterfeste Holzbox mit kindgerechtem Zugang, ggf. mit Beschriftung oder Hinweistafel zur Nutzung (‚Nimm dir Spielzeug – bring es zurück – teile es mit anderen‘). Finanzierung Planung, Konstruktion und Montage durch Malte Fröhlich von Fröhlichspielgeräte: 950,00 € zzgl. 19% Mwst. entspricht ca. 1.130,50€ Brutto. Sowie die Installation der Kiste am Bestimmungsort durch die Stadt: ca. 200,00 € Sowie die erstmalige Ausstattung und Gestaltung der Kiste: ca. 70,00 € Gesamtkosten: 1300,00 € Eigenleistung Bau Aufbauhilfe durch Eltern, regelmäßige Kontrolle und Pflege sowie Spielzeugspende durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie Kitas und Schulen, die den Ort häufig nutzen. Planung, Konstruktion und Montage der Kiste durch Malte Fröhlich von Fröhlichspielgeräte.
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14.) „Kick it safe!“ am Schwanenteich – Beteiligung von jungen Menschen in Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/68000,42,de,1.html

Projektbeschreibung Am Schwanenteich befindet sich eine beliebte Freizeitfläche, die regelmäßig von Kindern, Jugendlichen und Familien genutzt wird. Insbesondere die dort vorhandene Wiese nutzen viele jungen Menschen als Treffpunkt für gemeinsames Fußballspielen. In den letzten Monaten wurde mehrfach der Wunsch nach einer Verbesserung der Spielbedingungen geäußert – sowohl direkt durch Schüler:innen als auch über die Kinder- und Jugendinteressenvertretung und das Beteiligungs-Tool des „Stillen Posts“. Konkret bemängelten die jungen Menschen, dass die Bälle beim Spielen häufig weit über das Spielfeld hinausrollen und dabei auch in Richtung Fußweg oder in die Büsche gelangen. Dies führt nicht nur zu Spielunterbrechungen und Frustration, sondern birgt auch ein gewisses Sicherheitsrisiko. Um dem Wunsch der Kinder und Jugendlichen nachzukommen und die Attraktivität des Platzes zu erhöhen, sollen hinter den zwei Fußballtoren Ballfangnetze installiert werden. Die Netze dienen der Ballbegrenzung hinter den Toren und sorgen dafür, dass die Bälle nicht mehr unkontrolliert in die Umgebung fliegen. Das Projekt trägt zur Verbesserung der Freizeit- und Bewegungsmöglichkeiten im Quartier bei, fördert den sozialen Zusammenhalt und stärkt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gestaltung ihrer Lebenswelt. Zielgruppen – Kinder, Jugendliche und Familien aus der Stadt und Umgebung, insbesondere Nutzer:innen des Schwanenteich – Schüler:innen der nahegelegenen Schulen – Bewohner:innen des Quartiers, die von einer verbesserten Nutzung und Sicherheit profitieren Relevante Akteure / zu aktivierende Partner – Kinder- und Jugendinteressenvertretung der Hansestadt Stendal – Person über den Stillen Post der Kinder- und Jugendinteressenvertretung involvieren sowie Comenius-Schule, deren Schüler:innen den Vorschlag zusätzlich mit eingebracht haben – Bauhof (für Abstimmung und Flächenfreigabe) – Fachunternehmen für Zaun- und Netzmontage (Durchführung der Installation) Ziele und konkrete Maßnahmen Die Installation der Ballfangnetze stellt eine langfristige Verbesserung der Freizeitfläche dar. Durch robuste Materialien ist eine dauerhafte Nutzung über viele Jahre gewährleistet. Das Projekt stärkt das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen für öffentliche Räume und kann als Beispiel für gelungene Kinder- und Jugendbeteiligung dienen. – Ziele: o Stärkung von Beteiligung und Mitgestaltung – Umsetzung eines von jungen Menschen formulierten Vorschlags o Erhöhung der Sicherheit beim Fußballspielen am Schwanenteich o Schutz der Umgebung (Wege, Teich und Spaziergänger:innen) vor wegfliegenden Bällen o Verbesserung der Spiel- und Aufenthaltsqualität für Kinder und Jugendliche o Förderung von Bewegung und sozialem Miteinander im öffentlichen Raum – Konkrete Maßnahmen o Anschaffung von zwei Ballfangnetzen inklusive Zubehör o Installation der Netze durch ein beauftragtes Fachunternehmen o Offizielle Einweihung / kleines Eröffnungsevent nach Abschluss der Installation Öffentlichkeitsarbeit Zur Sichtbarmachung des Engagements junger Menschen und zur Information der Öffentlichkeit sind folgende Maßnahmen vorgesehen: – Berichterstattung in der lokalen Presse – Beiträge in den sozialen Medien der Kinder- und Jugendinteressenvertretung der Hansestadt Stendal – Kleine Einweihungsveranstaltung mit Beteiligten und Unterstützer:innen nach Abschluss des Projekts Diese Öffentlichkeitsarbeit unterstreicht, dass Kinder- und Jugendbeteiligung ernst genommen wird und sichtbare Ergebnisse hervorbringt. Finanzierung Aufbaukosten (Installation durch ein Unternehmen) – 2.400,00 € 2 Ballfangzäune 4 x 20 m mit Traverse (Stück = 1.825,00 €) – 3.650,00 € zzgl. Versandkosten (zwischen 75,00 € und 120,00 €) – 120,00€ Gesamt: 6.170,00 € Eigenleistung Die Koordination wird durch KinderStärken e.V. übernommen und hierfür personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen zum Beispiel: – Anfrage an Unternehmen zum Aufbau – Erstellung von Pressemitteilungen und Entwicklung von zielgruppengerechten Werbemaßnahmen Eine Kooperation mit der Hansestadt Stendal wird angestrebt, da das Amt für Technische Dienste bei öffentlichen Plätzen involviert werden muss.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

17.) Teilen macht Freude – Sandspielzeug Kiste am Schwanenteich

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/teilen-macht-freude-sandspielzeug-kiste-am-schwanenteich.html

Projektbeschreibung Gefördert werden soll das Bürgerprojekt ‚Sandspielzeug-Kiste am Spielplatz Schwanenteich‘, das von der Kita Färberhof (Fröbelstendal gGmbH) gemeinsam mit Eltern und Kindern initiiert wurde. Ziel ist es, den Spielplatz um eine wetterfeste Kiste zu erweitern, in der Sandspielzeug gemeinschaftlich getauscht und ausgeliehen werden kann. So entsteht ein Ort des Teilens und Miteinanders, der spontane Spielmöglichkeiten schafft und Nachhaltigkeit im Alltag fördert. Die Idee entstand aus den Rückmeldungen von Eltern und Kindern, die den Spielplatz regelmäßig besuchen und häufig feststellen, dass kein oder zu wenig Sandspielzeug vorhanden ist. Aus dem Wunsch heraus, eine einfache und dauerhafte Lösung zu schaffen, entwickelte sich das Konzept der Sandspielzeug-Kiste. Die Kiste soll aus langlebigem Lärchenholz gefertigt und mit einem verschlossenen Deckel mit Einwurföffnung versehen werden. Im Inneren ist ein schräger Boden mit erhöhter Umrandung, ähnlich einer Kartoffelraufe, vorgesehen, damit Sandspielzeug leicht entnommen werden kann. Ein klappbarer Deckel wird bewusst vermieden, um Verletzungsrisiken auszuschließen. Die Kiste wird 1,20 m breit, 0,80 m tief und 0,80 m hoch sein, auf zwei Punktfundamenten sicher im Boden verankert und an bodennahen Stellen mit verzinktem Baustahl verstärkt. Von dem Projekt profitieren nicht nur die Kinder der Kita Färberhof, sondern auch viele Familien und Spielplatzgruppen. Es stärkt die Gemeinschaft, schont Ressourcen und macht den Spielplatz am Schwanenteich noch familienfreundlicher und einladender. Nutzen für die Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander Das Vorhaben stärkt die Gemeinschaft und den sozialen Zusammenhalt auf vielfältige Weise: 1. Förderung von Gemeinschaft und Teilen: Die Sandspielzeug-Kiste ermöglicht gemeinsames Nutzen und Tauschen von Spielmaterialien. Kinder lernen spielerisch den Wert von Teilen, Rücksichtnahme und Nachhaltigkeit. 2. Niedrigschwellige Nutzung für alle: Auch Familien, die spontan vorbeikommen oder kein eigenes Sandspielzeug besitzen, können die Spielplätze uneingeschränkt nutzen. Damit werden öffentliche Räume inklusiver und sozial gerechter. 3. Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen: Anstatt dass jede Familie eigenes Spielzeug kauft, können gut erhaltene Materialien weiterverwendet und geteilt werden. Dies reduziert Abfall und fördert ein nachhaltiges Bewusstsein bei Kindern und Erwachsenen. 4. Attraktivitätssteigerung der Spielplätze: Eine solche Einrichtung steigert die Aufenthaltsqualität und macht die Spielplätze zu noch beliebteren Treffpunkten für Familien. Gleichzeitig fördert sie Begegnung und Austausch unter Eltern und Kindern. 5. Stärkung bürgerschaftlichen Engagements: Das Projekt zeigt, wie durch gemeinsames Handeln von Eltern, Handwerkern und Spendern ein konkreter Mehrwert für die Gemeinschaft geschaffen werden kann. Geplanter Standort: Die Sandspielzeug-Kiste soll am Spielplatz Schwanenteich umgesetzt werden. Die genaue Positionierung wird in Abstimmung mit der Stadtverwaltung und dem Bauhof festgelegt, um eine gute Zugänglichkeit und sichere Nutzung zu gewährleisten. Umsetzung und Zusammenarbeit Kooperationspartner: Lokaler Schreiner (Bau der Kisten), engagierte Eltern (Organisation, Bestückung), freiwillige Spender (Spielzeugspenden), Stadt Stendal (Genehmigung, Standortabstimmung). Zeitrahmen: Umsetzung nach Bewilligung der Förderung – Bau und Aufstellung im Frühjahr oder Sommer 2026. Kisten-Design: Stabile, wetterfeste Holzbox mit kindgerechtem Zugang, ggf. mit Beschriftung oder Hinweistafel zur Nutzung (‚Nimm dir Spielzeug – bring es zurück – teile es mit anderen‘). Finanzierung Planung, Konstruktion und Montage durch Malte Fröhlich von Fröhlichspielgeräte: 950,00 € zzgl. 19% Mwst. entspricht ca. 1.130,50€ Brutto. Sowie die Installation der Kiste am Bestimmungsort durch die Stadt: ca. 200,00 € Sowie die erstmalige Ausstattung und Gestaltung der Kiste: ca. 70,00 € Gesamtkosten: 1300,00 € Eigenleistung Bau Aufbauhilfe durch Eltern, regelmäßige Kontrolle und Pflege sowie Spielzeugspende durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie Kitas und Schulen, die den Ort häufig nutzen. Planung, Konstruktion und Montage der Kiste durch Malte Fröhlich von Fröhlichspielgeräte.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

14.) „Kick it safe!“ am Schwanenteich – Beteiligung von jungen Menschen in Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/kick-it-safe-am-schwanenteich-beteiligung-von-jungen-menschen-in-stendal-projektbeschreibung.html

Projektbeschreibung Am Schwanenteich befindet sich eine beliebte Freizeitfläche, die regelmäßig von Kindern, Jugendlichen und Familien genutzt wird. Insbesondere die dort vorhandene Wiese nutzen viele jungen Menschen als Treffpunkt für gemeinsames Fußballspielen. In den letzten Monaten wurde mehrfach der Wunsch nach einer Verbesserung der Spielbedingungen geäußert – sowohl direkt durch Schüler:innen als auch über die Kinder- und Jugendinteressenvertretung und das Beteiligungs-Tool des „Stillen Posts“. Konkret bemängelten die jungen Menschen, dass die Bälle beim Spielen häufig weit über das Spielfeld hinausrollen und dabei auch in Richtung Fußweg oder in die Büsche gelangen. Dies führt nicht nur zu Spielunterbrechungen und Frustration, sondern birgt auch ein gewisses Sicherheitsrisiko. Um dem Wunsch der Kinder und Jugendlichen nachzukommen und die Attraktivität des Platzes zu erhöhen, sollen hinter den zwei Fußballtoren Ballfangnetze installiert werden. Die Netze dienen der Ballbegrenzung hinter den Toren und sorgen dafür, dass die Bälle nicht mehr unkontrolliert in die Umgebung fliegen. Das Projekt trägt zur Verbesserung der Freizeit- und Bewegungsmöglichkeiten im Quartier bei, fördert den sozialen Zusammenhalt und stärkt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gestaltung ihrer Lebenswelt. Zielgruppen – Kinder, Jugendliche und Familien aus der Stadt und Umgebung, insbesondere Nutzer:innen des Schwanenteich – Schüler:innen der nahegelegenen Schulen – Bewohner:innen des Quartiers, die von einer verbesserten Nutzung und Sicherheit profitieren Relevante Akteure / zu aktivierende Partner – Kinder- und Jugendinteressenvertretung der Hansestadt Stendal – Person über den Stillen Post der Kinder- und Jugendinteressenvertretung involvieren sowie Comenius-Schule, deren Schüler:innen den Vorschlag zusätzlich mit eingebracht haben – Bauhof (für Abstimmung und Flächenfreigabe) – Fachunternehmen für Zaun- und Netzmontage (Durchführung der Installation) Ziele und konkrete Maßnahmen Die Installation der Ballfangnetze stellt eine langfristige Verbesserung der Freizeitfläche dar. Durch robuste Materialien ist eine dauerhafte Nutzung über viele Jahre gewährleistet. Das Projekt stärkt das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen für öffentliche Räume und kann als Beispiel für gelungene Kinder- und Jugendbeteiligung dienen. – Ziele: o Stärkung von Beteiligung und Mitgestaltung – Umsetzung eines von jungen Menschen formulierten Vorschlags o Erhöhung der Sicherheit beim Fußballspielen am Schwanenteich o Schutz der Umgebung (Wege, Teich und Spaziergänger:innen) vor wegfliegenden Bällen o Verbesserung der Spiel- und Aufenthaltsqualität für Kinder und Jugendliche o Förderung von Bewegung und sozialem Miteinander im öffentlichen Raum – Konkrete Maßnahmen o Anschaffung von zwei Ballfangnetzen inklusive Zubehör o Installation der Netze durch ein beauftragtes Fachunternehmen o Offizielle Einweihung / kleines Eröffnungsevent nach Abschluss der Installation Öffentlichkeitsarbeit Zur Sichtbarmachung des Engagements junger Menschen und zur Information der Öffentlichkeit sind folgende Maßnahmen vorgesehen: – Berichterstattung in der lokalen Presse – Beiträge in den sozialen Medien der Kinder- und Jugendinteressenvertretung der Hansestadt Stendal – Kleine Einweihungsveranstaltung mit Beteiligten und Unterstützer:innen nach Abschluss des Projekts Diese Öffentlichkeitsarbeit unterstreicht, dass Kinder- und Jugendbeteiligung ernst genommen wird und sichtbare Ergebnisse hervorbringt. Finanzierung Aufbaukosten (Installation durch ein Unternehmen) – 2.400,00 € 2 Ballfangzäune 4 x 20 m mit Traverse (Stück = 1.825,00 €) – 3.650,00 € zzgl. Versandkosten (zwischen 75,00 € und 120,00 €) – 120,00€ Gesamt: 6.170,00 € Eigenleistung Die Koordination wird durch KinderStärken e.V. übernommen und hierfür personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen zum Beispiel: – Anfrage an Unternehmen zum Aufbau – Erstellung von Pressemitteilungen und Entwicklung von zielgruppengerechten Werbemaßnahmen Eine Kooperation mit der Hansestadt Stendal wird angestrebt, da das Amt für Technische Dienste bei öffentlichen Plätzen involviert werden muss.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe