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23.) Kleinkunstbühne HdV-Lounge

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/kleinkunstbuehne-hdv-lounge.html

Projektbeschreibung Kleinkunstbühne HdV-Lounge – Kultur live erleben! Die Kleinkunstbühne HdV-Lounge hat sich in kurzer Zeit zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Stendal entwickelt. Sie bietet eine offene Bühne für Nachwuchskünstler, Laiendarsteller, Künstler aus der Region und Straßenmusiker verschiedenster Kunstgenres und bringt Kultur direkt zu den Menschen. Seit Beginn erfreuen sich die Veranstaltungen großer Beliebtheit: alle bisherigen Termine waren ausverkauft, die Atmosphäre wurde von Künstlerinnen, Künstlern und Gästen gleichermaßen begeistert aufgenommen. Auch das Laufpublikum nutzt die Gelegenheit, spontan dabei zu sein – die HdV-Lounge ist somit nicht nur Bühne, sondern auch Treffpunkt für alle, die Kultur in entspannter Umgebung genießen möchten. Im Sommerhalbjahr lädt die Kleinkunstbühne zu Open-Air-Veranstaltungen im liebevoll gestalteten Innenhof des Hauses der Vereine ein, während im Winterhalbjahr das gemütliche Studio zur Bühne für Musik, Kabarett, Lesungen und Kleinkunst wird. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an der Stendaler Kulturnacht 2025, bei der die HdV-Lounge eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und lebendig Kultur in Stendal sein kann. Das große Besucherinteresse und die positive Resonanz der Bürger*innen bestätigen, dass dieses Projekt genau den Nerv der Zeit trifft. Finanzierung Durch moderate Eintrittspreise können die Kosten fair gedeckt werden, ohne die Zugänglichkeit für das Publikum einzuschränken. Für die weitere Umgestaltung des Umfeldes und die künftige Ausstattung werden noch rund 5.000 Euro benötigt. Eigenleistung Organisation und Perspektive Alle Vereine, die an der Umsetzung des Projektes beteiligt sind, arbeiten vollständig ehrenamtlich. Sämtliche Einnahmen aus den Veranstaltungen werden ausschließlich für die Bezahlung der Künstlergagen verwendet – so fließt jeder Euro direkt zurück in die Kulturförderung und unterstützt die aktive Kunstszene der Region. Unser Ziel Mit der Kleinkunstbühne HdV-Lounge ist in Stendal ein lebendiger Kulturort entstanden, der Begegnungen schafft, Kreativität fördert und die Stadt kulturell bereichert. Ein Ort, an dem Kunst lebendig wird – offen, nah und mitreißend.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

20.) Schilder für den Ortsein- und Ausgang der Ortschaft Borstel

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/69001,42,de,1.html

Projektbeschreibung Wer sind wir? Den Altmärkischen Dorfverein Borstel e.V. gibt es seit über 20 Jahren. Er unterstützt mit zahlreichen Aktivitäten das kulturelle Leben in unserem OT. Dazu zählen in erster Linie die Organisation der Dorffeste, Halloween und vieles andere mehr. Im Frühjahr hat sich der Verein neu aufgestellt, ein neuer Vorstand wurde gewählt und die Mitgliederzahl hat sich mehr als verdoppelt. Sie liegt derzeit bei über 40 Personen. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit allen anderen Vereinen und dem OR im Interesse und Vorteil der Borsteler Einwohner hat oberste Priorität. So hat der Verein seit kurzem viele neue Projekte in Angriff genommen, an deren Umsetzung aktiv gearbeitet wird. Dazu auch das im Folgenden beschriebene. Am Ortsein- und Ausgang der Ortsdurchfahrt in der Osterburger Straße möchten wir, die in der Anlage dargestellten Schilder aufstellen, um damit auf Veranstaltungen in unserem Ort hinzuweisen. Inspiriert durch entsprechende Schilder in Schernebeck entstand bei uns die Idee, ähnliches auch in Borstel zu installieren. Gerade hier halten wir es für sinnvoll Veranstaltungen im OT zu bewerben, um damit auch Auswärtige einzuladen. Die Ortsdurchfahrt wird gerade von Pendlern von und zur Arbeit in die Kernstadt Stendal stark frequentiert. Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass viele Bewohner aus den Nachbardörfern und insbesondere aus der Stadt Stendal selbst, gern zu unseren Festivitäten kommen. Der Rahmen ist aus nicht rostendem Stahl vorgesehen. Die endgültige Beschriftung wird im Laufe der Entwicklung des Projektes noch angepasst und ist durch die Kürze der Zeit noch nicht verfügbar. Folgende Veranstaltungen sollen beworben werden: – Lindenblütenfest (Dorffest) – Halloween – Weihnachtsbaumverbrennen – Osterfeuer – Winter- bzw. Weihnachtsmarkt u.a.m. Das Projekt wird ausdrücklich vom Ortschaftsrat und allen anderen Vereinen befürwortet und unterstützt. Finanzierung Eine genaue Kostenermittlung für das Projekt liegt noch nicht vor. Fremdkosten werden in jedem Fall für den Bau des Stahlgerüstes und die professionelle Gestaltung der Beschilderung anfallen. Eine erste Kostenschätzung liegt bei etwa 4.000 – 6.000, €. Eigenleistung Als Eigenleistung ist die Installation der Schilder an den Ortseingängen vorgesehen. Zum andern werden diverse Arbeiten wie, Transporte, weitere Beschaffungen von Kleinmaterial u.a.m. anfallen. Die Abstimmung der Zulässigkeit für das Aufstellen der Schilder ist mit den zuständigen Bearbeiter des FB III 3.4 Tiefbau bereits erfolgt.
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09.) Stendaler DDR – Kunst sichtbar und erlebbar zu machen

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/67072,42,de,1.html

Projektbeschreibung Zum kulturellen Erbe in unserer Hansestadt Stendal gehören Kunstwerke der baugebundenen und baubezogenen Kunst der DDR, die über staatliche Fördermittel in ihrer Vergabepraxis einerseits Künstlerinnen und Künstlern ein sicheres Einkommen gewährten, andererseits das Stadtbild bis heute bereichern. Diese Kunstwerke befinden sich überwiegend in der Nachfolge im Eigentum der Hansestadt Stendal und des Landkreises Stendal. Die „Initiativgruppe KUNST IM KONTEXT – STENDAL“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die noch vorhandenen Kunstwerke zu sichern, nach Verschollenem zu Suchen und die Geschichte und Geschichten hinter dem reichen Schatz an Plastiken, Wandgestaltungen, Glasfenstern und Bildern, über die Stendal verfügt,  wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Um das zu erreichen sollen in einem ersten Schritt die vorhandenen Kunstwerke mit Informationstafeln zu Autor, Entstehungsjahr und Titel gefertigt werden, auf denen sich ein QR-Code befindet, welcher Zugang zu Zusatzinformationen gibt. In Innenräumen werden das Acrylglasschilder sein, welche neben den Kunstwerken angebracht werden, im Außenraum ist eine stabile Variante aus Edelstahl geplant. Diese Hinweistafeln werden in Eigenleistung in Abstimmung mit den jeweiligen Eigentümern angebracht. Gegebenenfalls sind auch kleine Restaurierungskosten erforderlich. Die Textilgestalterin Evamarie Schaper hat uns einen großformatigen textilen Wandbehang als Leihgabe zur Verfügung gestellt, für den bereits ein ansprechender Platz gefunden wurde. Für dieses der Öffentlichkeit zugänglich gemachte Kunstwerk entstehen dankbarer weise keine weiteren Kosten. Die vor Jahren bei Sanierungsarbeiten an der Neuapostolischen Kirche ausgebauten großen Betonglasfenster (24 m Länge x 3 m Höhe) sind in der Prignitz/Pampin aufbewahrt, wurden ausfindig gemacht und werden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Für diese Glasfenster ist eine Aufstellung im Freien vorgesehen, die unsere Stadt um ein attraktives und großformatiges Kunstwerk reicher macht. Für den Rücktransport und die sichere künftige Aufstellung werden weitere Gelder benötigt. Zusätzlich wurde und wird in der Presse das Projekt öffentlich gemacht, bei Informationsveranstaltungen wie z.B. am 27.10.2025 stellen wir uns als Gruppe gern der Öffentlichkeit und freuen uns auch, wenn Bürger/Zeitzeugen uns unterstützen mit Hinweisen und historischen Fotos und wenn aus der Stendaler Bürgerschaft  Spenden eingehen. Finanzierung Zur Unterstützung des Projektes benötigen wir als Startkapital für die Beschriftung und Kleinstreparaturen vorerst 5 T€. Eigenleistung Die Hinweistafeln werden in Eigenleistung in Abstimmung mit den jeweiligen Eigentümern angebracht.
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09.) Stendaler DDR – Kunst sichtbar und erlebbar zu machen

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/stendaler-ddr-kunst-sichtbar-und-erlebbar-zu-machen.html

Projektbeschreibung Zum kulturellen Erbe in unserer Hansestadt Stendal gehören Kunstwerke der baugebundenen und baubezogenen Kunst der DDR, die über staatliche Fördermittel in ihrer Vergabepraxis einerseits Künstlerinnen und Künstlern ein sicheres Einkommen gewährten, andererseits das Stadtbild bis heute bereichern. Diese Kunstwerke befinden sich überwiegend in der Nachfolge im Eigentum der Hansestadt Stendal und des Landkreises Stendal. Die „Initiativgruppe KUNST IM KONTEXT – STENDAL“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die noch vorhandenen Kunstwerke zu sichern, nach Verschollenem zu Suchen und die Geschichte und Geschichten hinter dem reichen Schatz an Plastiken, Wandgestaltungen, Glasfenstern und Bildern, über die Stendal verfügt,  wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Um das zu erreichen sollen in einem ersten Schritt die vorhandenen Kunstwerke mit Informationstafeln zu Autor, Entstehungsjahr und Titel gefertigt werden, auf denen sich ein QR-Code befindet, welcher Zugang zu Zusatzinformationen gibt. In Innenräumen werden das Acrylglasschilder sein, welche neben den Kunstwerken angebracht werden, im Außenraum ist eine stabile Variante aus Edelstahl geplant. Diese Hinweistafeln werden in Eigenleistung in Abstimmung mit den jeweiligen Eigentümern angebracht. Gegebenenfalls sind auch kleine Restaurierungskosten erforderlich. Die Textilgestalterin Evamarie Schaper hat uns einen großformatigen textilen Wandbehang als Leihgabe zur Verfügung gestellt, für den bereits ein ansprechender Platz gefunden wurde. Für dieses der Öffentlichkeit zugänglich gemachte Kunstwerk entstehen dankbarer weise keine weiteren Kosten. Die vor Jahren bei Sanierungsarbeiten an der Neuapostolischen Kirche ausgebauten großen Betonglasfenster (24 m Länge x 3 m Höhe) sind in der Prignitz/Pampin aufbewahrt, wurden ausfindig gemacht und werden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Für diese Glasfenster ist eine Aufstellung im Freien vorgesehen, die unsere Stadt um ein attraktives und großformatiges Kunstwerk reicher macht. Für den Rücktransport und die sichere künftige Aufstellung werden weitere Gelder benötigt. Zusätzlich wurde und wird in der Presse das Projekt öffentlich gemacht, bei Informationsveranstaltungen wie z.B. am 27.10.2025 stellen wir uns als Gruppe gern der Öffentlichkeit und freuen uns auch, wenn Bürger/Zeitzeugen uns unterstützen mit Hinweisen und historischen Fotos und wenn aus der Stendaler Bürgerschaft  Spenden eingehen. Finanzierung Zur Unterstützung des Projektes benötigen wir als Startkapital für die Beschriftung und Kleinstreparaturen vorerst 5 T€. Eigenleistung Die Hinweistafeln werden in Eigenleistung in Abstimmung mit den jeweiligen Eigentümern angebracht.
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05.) Schwanenteich Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/schwanenteich-stendal.html

Projektbeschreibung: Der Zustand von stehenden Gewässern in Sachsen-Anhalt ist laut dem Wasserreport des WWF 2018 der zweitschlechteste in Deutschland (nach Sachsen).  Die Belastung mit Schadstoffen aus der Landwirtschaft und Industrie haben dazu geführt, dass viele Gewässer biologisch tot sind. Diesen Zustand grundsätzlich zu verändern, ist Ziel des Projektes. Es wird vorgeschlagen, die am schnellsten wachsende höhere Pflanze Lemna (Wasserlinse) dafür einzusetzen. Sie ist in der Lage, ihre Biomasse innerhalb von 24 Stunden zu verdoppeln. Damit wäre es möglich, ein vollkommen eutrophiertes Gewässer in angemessener Zeit wieder biologisch zu aktivieren, den Algenbewuchs zu entfernen und auch noch Nahrungsmittel für Mensch und Tier zu erzeugen. Das Pflanzenwachstum der Wasserlinsen wird nur durch die Wasseroberfläche, den Nährstoffgehalt des Wassers (vornehmlich, Stickstoff und Phosphor) und die Wassertemperatur begrenzt. Außerdem können durch diese Methode auch Schwermetalle aus dem Wasser entfernt werden. Die spezifische Eiweißproduktion kann die von Soja auf Ackerflächen übersteigen. Auch für die Biogasproduktion lässt sich der Ertrag verwenden (70% von Maissilage). Die Aufgabe besteht also darin, das Wachstum der Wasserlinsen nicht zu behindern, d.h. sie in solchen Intervallen zu ernten, dass sie sich ungehindert verbreiten können. Zum Ernten der Wasserlinsen unter Beteiligung der Bürger (insbesondere junger Bürger), sowohl bei der Herstellung als auch der Durchführung, wird die in der beigefügten Zeichnung dargestellte Einrichtung verwendet. Der zu beräumende See 1 mit Ufer 2 ist dargestellt. Zum Ernten wird die Förderschnecke 20, die bis zum Ende der Rotationsachse in das Gewässer taucht, in Rotation versetzt, so die Struktur des Pflanzenteppichs intakt lässt und das Erntegut ans Ufer in das Auffanggefäß 5 befördert. Der Erntebereich wird durch Leiteinrichtungen direkt vor der Förderschnecke begrenzt. Die schlauchförmige Schwimmsperre 25 wird von einem Wasserfahrzeug 34 von der Aufrolleinrichtung 28 einen wesentlichen Teil der zu erntenden Lemna in Richtung Aufrolleinrichtung 29 eingeschlossen. Durch das Aufrollen der Aufrolleinrichtung 29 wird der Förderschnecke 20 laufend Lemna zugeführt. Innerhalb eines überschaubaren. Zeitraums kann man dann wieder Trinkwasserqualität erreichen Finanzierung: Für die Umsetzung des Projektes werden 2.000 Euro benötigt.  Eigenleistung: Die Bürgerbeteiligung besteht im MAD-Club Stendal für die Durchführung des Erntens der Wasserlinsen und dem SITI (Schülerinstitut für Technik und Informatik) Havelberg für den Bau der Anlage.
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23.) Kleinkunstbühne HdV-Lounge

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/69171,42,de,1.html

Projektbeschreibung Kleinkunstbühne HdV-Lounge – Kultur live erleben! Die Kleinkunstbühne HdV-Lounge hat sich in kurzer Zeit zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Stendal entwickelt. Sie bietet eine offene Bühne für Nachwuchskünstler, Laiendarsteller, Künstler aus der Region und Straßenmusiker verschiedenster Kunstgenres und bringt Kultur direkt zu den Menschen. Seit Beginn erfreuen sich die Veranstaltungen großer Beliebtheit: alle bisherigen Termine waren ausverkauft, die Atmosphäre wurde von Künstlerinnen, Künstlern und Gästen gleichermaßen begeistert aufgenommen. Auch das Laufpublikum nutzt die Gelegenheit, spontan dabei zu sein – die HdV-Lounge ist somit nicht nur Bühne, sondern auch Treffpunkt für alle, die Kultur in entspannter Umgebung genießen möchten. Im Sommerhalbjahr lädt die Kleinkunstbühne zu Open-Air-Veranstaltungen im liebevoll gestalteten Innenhof des Hauses der Vereine ein, während im Winterhalbjahr das gemütliche Studio zur Bühne für Musik, Kabarett, Lesungen und Kleinkunst wird. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an der Stendaler Kulturnacht 2025, bei der die HdV-Lounge eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und lebendig Kultur in Stendal sein kann. Das große Besucherinteresse und die positive Resonanz der Bürger*innen bestätigen, dass dieses Projekt genau den Nerv der Zeit trifft. Finanzierung Durch moderate Eintrittspreise können die Kosten fair gedeckt werden, ohne die Zugänglichkeit für das Publikum einzuschränken. Für die weitere Umgestaltung des Umfeldes und die künftige Ausstattung werden noch rund 5.000 Euro benötigt. Eigenleistung Organisation und Perspektive Alle Vereine, die an der Umsetzung des Projektes beteiligt sind, arbeiten vollständig ehrenamtlich. Sämtliche Einnahmen aus den Veranstaltungen werden ausschließlich für die Bezahlung der Künstlergagen verwendet – so fließt jeder Euro direkt zurück in die Kulturförderung und unterstützt die aktive Kunstszene der Region. Unser Ziel Mit der Kleinkunstbühne HdV-Lounge ist in Stendal ein lebendiger Kulturort entstanden, der Begegnungen schafft, Kreativität fördert und die Stadt kulturell bereichert. Ein Ort, an dem Kunst lebendig wird – offen, nah und mitreißend.
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01.) Von Barrierefreiheit profitiert jeder

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/64284,42,de,1.html

Projektbeschreibung Von Barrierefreiheit profitiert jeder. So profitiert zum Beispiel der Rollstuhlfahrer von einer abgesenkten Bordsteinkante. Ebenso profitiert davon aber auch jeder, der einmal mit einem Kinderwagen, einem Fahrrad oder einem Einkaufswagen unterwegs ist. Mit Einkaufswagen meinen wir den sogenannten Hackenporsche und nicht die, die von Einkaufsmöglichkeiten ‚ausgeliehen‘ wurden. Jedem kommt es zu gute wenn statt einer Stufe oder Treppe, eine Rampe oder ein Fahrstuhl vorhanden ist oder eine Möglichkeit besteht sicher eine Straße zu überqueren, den ÖPNV barrierefrei nutzen zu können oder eine ausreichende Beleuchtung auf Gehwegen existiert, wenn Reize die auf uns einfluten reduziert werden. Die Liste ließe sich noch mit vielen Punkten erweitern. Wir die Interessengruppe barrierefreies Stendal sind die Experten in eigener Sache vor Ort. Darum möchten wir unsere Interessengruppe und unser Angebot noch bekannter machen. Wir möchten das Bild der Stadt, die weitere Gestaltung der Stadt und das Bild der Stadt bei Veranstaltungen mit unserer Anwesenheit bereichern. Dies möchten wir hauptsächlich mit viel Engagement unsererseits erreichen. Aber auch in dem wir gern Stifte mit unserem Schriftzug und Einsteckverpackungen für die Stifte mit unserem Logo und Kontaktmöglichkeiten drucken lassen möchten. Diese möchten wir gern im Stadtrat, bei unseren Begehungen und auf Veranstaltungen wo wir uns präsentieren verteilen. Finanzierung Die Kosten für die 4.000 Stiftetaschen, deren bedrucken und dem Versand liegen bei insgesamt circa 899 Euro. Die 4.000 Papier Kugelschreiber mit Druck und Versand kosten circa 1455 Euro. Die gesamten Kosten betragen also insgesamt circa 2355 Euro. Eigenleistung Als Eigenleistung bringen wir ein, uns um das Design von Kugelschreiber und den Einstecktaschen zu kümmern. Wir kümmern uns eigenständig darum die Stadt im Alltag, bei Veranstaltungen und bei unseren Aktivitäten zu bereichern. Wir werden weiterhin für jeden ansprechbar sein. Wir unterstützen vom einzelnen Bürger über Institutionen bis hin zu Einrichtungen der Stadt Stendal selbst jeden mit einer Begehung, einer späteren Auswertung und dann natürlich gern beim Beseitigen von Barrieren. Wir möchten die Hansestadt Stendal für jeden noch lebenswerter gestalten als sie es bisher schon ist.
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08.) Gemeinsamer Treffpunkt mit Feuerschale im Lindenpark Uenglingen

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/gemeinsamer-treffpunkt-mit-feuerschale-im-lindenpark-uenglingen-.html

Projektbeschreibung: Projektidee:  Der Lindenpark in Uenglingen ist ein beliebter Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Familien und Gäste. Bisher gibt es dort jedoch keinen Ort, an dem man sich in gemütlicher Atmosphäre versammeln kann. Mit unserem Projekt möchten wir eine Feuerschale mit gepflastertem Untergrund im Lindenpark errichten. Um die Feuerschale herum sollen 2–3 stabile Sitzbänke aufgestellt werden. So entsteht ein sicherer, einladender Treffpunkt für Jung und Alt. Die Anlage kann für Nachbarschaftstreffen, Vereinsveranstaltungen, Jugendaktionen, Feste und auch für pädagogische Projekte mit Kindern genutzt werden. Das Projekt wird von allen Vereinen und Institutionen unterstützt und begleitet, dazu gehören der Fußballclub “SV Viktoria Uenglingen”, die Landfrauen Uenglingen, die Senioregruppe Uenglingen, der Förderverein der FFW Uenglingen, die FFW Uenglingen selbst, der Verein “Ossi-Kultur-Scheune Uenglingen e.V.” und dem Ortschaftsrat Uenglingen. Ziele des Projekts:  Stärkung der Gemeinschaft: Der Lindenpark wird um einen Ort erweitert, der Begegnungen fördert. Mehr Aufenthaltsqualität: Der Park wird durch die Sitzgelegenheiten und die Feuerschale attraktiver. Nutzung für Vereine und den Kindergarten: Auch Gruppenaktivitäten im Freien erhalten damit eine passende Infrastruktur. Nachhaltigkeit & Sicherheit: Durch den gepflasterten Bereich wird ein sauberer, feuerfester Untergrund geschaffen. Geplante Umsetzung 1. Anschaffung einer robusten, vandalismussicheren Feuerschale. (ca. Ø 3 m) 2. Pflasterung einer kleinen Fläche (ca. 3×4 m) als feuerfester Untergrund um die Feuerschale 3. Aufstellung von 2–3 wetterfesten Parkbänken. 4. Gemeinsame Einweihung mit Anwohnern, Vereinen, Gästen und Kindern der Ortschaft. Gemeinnützigkeit & Nutzen für viele, da das Projekt öffentlich zugänglich ist, für alle Altersgruppen nutzbar und stärkt das soziale, kulturelle und nachbarschaftliche Leben im Stadtteil. Es verbindet Tradition (Feuer als Gemeinschaftssymbol) mit moderner Gestaltung und trägt zur Aufwertung des Lindenparks bei. Finanzierung: Kostenplanung – Feuerschale: ca. 500–800 € – Pflastermaterial: ca. 2.000–2.500 € – Sitzbänke (2–3 Stück, wetterfest): ca. 2.000–3.000 € – Gesamtkosten: ca. 5.000–6.000 € Beantragte Förderung Von den Bürgerprojekten 2025 beantragen wir eine Förderung in Höhe von 3.000 € für die Anschaffung der Feuerschale und die Materialkosten für das Pflaster. Eigenleistung: – Pflasterarbeiten: werden komplett durch Bürger aus Uenglingen übernommen (Eigenleistung, keine Fremdfirma). – Finanzierung der Sitzbänke: erfolgt durch das Dorf selbst (Spenden und Eigenmittel). – Aufbau & Pflege: langfristige Betreuung und Pflege der Anlage durch engagierte Anwohner:innen und Vereine.
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01.) Von Barrierefreiheit profitiert jeder

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/von-barrierefreiheit-profitiert-jeder-die-interessengruppe-barrierefreies-stendal-und-ihre-angebote-bekannter-machen.html

Projektbeschreibung Von Barrierefreiheit profitiert jeder. So profitiert zum Beispiel der Rollstuhlfahrer von einer abgesenkten Bordsteinkante. Ebenso profitiert davon aber auch jeder, der einmal mit einem Kinderwagen, einem Fahrrad oder einem Einkaufswagen unterwegs ist. Mit Einkaufswagen meinen wir den sogenannten Hackenporsche und nicht die, die von Einkaufsmöglichkeiten ‚ausgeliehen‘ wurden. Jedem kommt es zu gute wenn statt einer Stufe oder Treppe, eine Rampe oder ein Fahrstuhl vorhanden ist oder eine Möglichkeit besteht sicher eine Straße zu überqueren, den ÖPNV barrierefrei nutzen zu können oder eine ausreichende Beleuchtung auf Gehwegen existiert, wenn Reize die auf uns einfluten reduziert werden. Die Liste ließe sich noch mit vielen Punkten erweitern. Wir die Interessengruppe barrierefreies Stendal sind die Experten in eigener Sache vor Ort. Darum möchten wir unsere Interessengruppe und unser Angebot noch bekannter machen. Wir möchten das Bild der Stadt, die weitere Gestaltung der Stadt und das Bild der Stadt bei Veranstaltungen mit unserer Anwesenheit bereichern. Dies möchten wir hauptsächlich mit viel Engagement unsererseits erreichen. Aber auch in dem wir gern Stifte mit unserem Schriftzug und Einsteckverpackungen für die Stifte mit unserem Logo und Kontaktmöglichkeiten drucken lassen möchten. Diese möchten wir gern im Stadtrat, bei unseren Begehungen und auf Veranstaltungen wo wir uns präsentieren verteilen. Finanzierung Die Kosten für die 4.000 Stiftetaschen, deren bedrucken und dem Versand liegen bei insgesamt circa 899 Euro. Die 4.000 Papier Kugelschreiber mit Druck und Versand kosten circa 1455 Euro. Die gesamten Kosten betragen also insgesamt circa 2355 Euro. Eigenleistung Als Eigenleistung bringen wir ein, uns um das Design von Kugelschreiber und den Einstecktaschen zu kümmern. Wir kümmern uns eigenständig darum die Stadt im Alltag, bei Veranstaltungen und bei unseren Aktivitäten zu bereichern. Wir werden weiterhin für jeden ansprechbar sein. Wir unterstützen vom einzelnen Bürger über Institutionen bis hin zu Einrichtungen der Stadt Stendal selbst jeden mit einer Begehung, einer späteren Auswertung und dann natürlich gern beim Beseitigen von Barrieren. Wir möchten die Hansestadt Stendal für jeden noch lebenswerter gestalten als sie es bisher schon ist.
– Stark mit Gefühl – Ein Programms für unsere Vorschulkinder von der Johanniter-Unfall-Hilfe

05.) Schwanenteich Stendal

https://serviceportal.stendal.de/de/buergerprojekte/66257,42,de,1.html

Projektbeschreibung: Der Zustand von stehenden Gewässern in Sachsen-Anhalt ist laut dem Wasserreport des WWF 2018 der zweitschlechteste in Deutschland (nach Sachsen).  Die Belastung mit Schadstoffen aus der Landwirtschaft und Industrie haben dazu geführt, dass viele Gewässer biologisch tot sind. Diesen Zustand grundsätzlich zu verändern, ist Ziel des Projektes. Es wird vorgeschlagen, die am schnellsten wachsende höhere Pflanze Lemna (Wasserlinse) dafür einzusetzen. Sie ist in der Lage, ihre Biomasse innerhalb von 24 Stunden zu verdoppeln. Damit wäre es möglich, ein vollkommen eutrophiertes Gewässer in angemessener Zeit wieder biologisch zu aktivieren, den Algenbewuchs zu entfernen und auch noch Nahrungsmittel für Mensch und Tier zu erzeugen. Das Pflanzenwachstum der Wasserlinsen wird nur durch die Wasseroberfläche, den Nährstoffgehalt des Wassers (vornehmlich, Stickstoff und Phosphor) und die Wassertemperatur begrenzt. Außerdem können durch diese Methode auch Schwermetalle aus dem Wasser entfernt werden. Die spezifische Eiweißproduktion kann die von Soja auf Ackerflächen übersteigen. Auch für die Biogasproduktion lässt sich der Ertrag verwenden (70% von Maissilage). Die Aufgabe besteht also darin, das Wachstum der Wasserlinsen nicht zu behindern, d.h. sie in solchen Intervallen zu ernten, dass sie sich ungehindert verbreiten können. Zum Ernten der Wasserlinsen unter Beteiligung der Bürger (insbesondere junger Bürger), sowohl bei der Herstellung als auch der Durchführung, wird die in der beigefügten Zeichnung dargestellte Einrichtung verwendet. Der zu beräumende See 1 mit Ufer 2 ist dargestellt. Zum Ernten wird die Förderschnecke 20, die bis zum Ende der Rotationsachse in das Gewässer taucht, in Rotation versetzt, so die Struktur des Pflanzenteppichs intakt lässt und das Erntegut ans Ufer in das Auffanggefäß 5 befördert. Der Erntebereich wird durch Leiteinrichtungen direkt vor der Förderschnecke begrenzt. Die schlauchförmige Schwimmsperre 25 wird von einem Wasserfahrzeug 34 von der Aufrolleinrichtung 28 einen wesentlichen Teil der zu erntenden Lemna in Richtung Aufrolleinrichtung 29 eingeschlossen. Durch das Aufrollen der Aufrolleinrichtung 29 wird der Förderschnecke 20 laufend Lemna zugeführt. Innerhalb eines überschaubaren. Zeitraums kann man dann wieder Trinkwasserqualität erreichen Finanzierung: Für die Umsetzung des Projektes werden 2.000 Euro benötigt.  Eigenleistung: Die Bürgerbeteiligung besteht im MAD-Club Stendal für die Durchführung des Erntens der Wasserlinsen und dem SITI (Schülerinstitut für Technik und Informatik) Havelberg für den Bau der Anlage.
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