Satzung – Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen https://www.sue-nrw.de/diestiftung/satzung/
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insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln zur Förderung von Umweltschutz
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Nichtregierungsorganisationen, die sich für Menschenrechte, soziale Standards und Umweltschutz
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Netzwerk junger Menschen initiiert, die in den Bereichen Globale Partnerschaften, Umweltschutz
Mobile Schlachtung, regionale Wertschöpfungszentren, gemeinsames Marketing und kooperative Absatzstrategien für regionale Produkte – diese und weitere Themen lockten zahlreiche Interessierte zur ersten Veranstaltung der landesweiten REGIOtalks.
Er betonte, dass neben der klar empfundenen Verantwortung für Klima- und Umweltschutz
Eine FaireKITA ist eine Kita, in der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen zum Alltag der Kinder gehören. Die Vielfalt der Welt wird durch das Thema fairer Handel mit allen Sinnen erfahrbar. FaireKITA ist eine Antwort auf die Globalisierung und die damit verbundenen Risiken.
Alle haben Konzepte entwickelt, die die Themen Gerechtigkeit, Ressourcen- und Umweltschutz
30 neue Förderprojekte mit einer Summe von rund 2,5 Millionen Euro hat die Stiftung in den letzten Wochen bewilligt. Die Projekte weisen eine große Vielfalt auf, haben aber alle eins gemeinsam – sie beschäftigen sich damit, wie wir unser Leben nachhaltiger gestalten können.
Förderzeitraum: 01.04.2021 – 30.09.2022, Fördersumme: 4.997 € TIETUS – Tiere, Ethik, Umweltschutz
Eine neue Studie des Wuppertal-Instituts zeigt, wie nachhaltig Menschen in Deutschland handeln. Die junge Generation liegt vorn? Weit gefehlt: Die Studienergebnisse belegen, dass ältere Befragte eine höhere Bereitschaft besitzen Ressourcen zu schonen als jüngere.
Nachhaltigkeitsstudie des Wuppertal-Instituts Neue Nachhaltigkeitsstudie des Wuppertal-Instituts Umweltschutz
Wie Engagement im (Un)Ruhestand funktioniert, zeigt die ehemalige Lehrerin Ingrid Lagemann mit KlimaWelten. Dahinter verbirgt sich ein Lernort zum Klimaschutz. Bis der Verein seine Arbeit in ihrem alten Schulgebäude aufnehmen konnte, war es ein langer und holpriger Weg.
Lagemann so beschreibt: »Mit unserem gewachsenen Wissen um die Themen Klima- und Umweltschutz
In einer Serie stellen wir Menschen vor, die das am 14. und 15. September stattfindende BNE-Festival NRW mitgestalten. Heute: Katharina Brusberg von der NAJU NRW. Die Jugendorganisation zeigt an ihrem Stand, wo und wie sich Mikroplastik in Kosmetikprodukten versteckt und welche Alternativen es gibt.
Umweltschutz im Brennpunktviertel und auf dem Golfplatz“ bei einem BNE-Labor.
Marie Heitfeld engagiert sich für das Konzept des Handabdrucks. Dieses Modell zeigt, welche Auswirkungen positives Handeln und Engagement für Nachhaltigkeit haben kann. Ihr Rat: Sich mal das große Bild anzuschauen, um zu sehen, wie man noch besser wirken könnte.
«, einem Team von Psycholog:innen, die sich über die Initiative »Psychologie im Umweltschutz