Dein Suchergebnis zum Thema: Umweltschutz

Umweltkonzept für Umweltfestival | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/umweltkonzept-fuer-umweltfestival/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=bd75561de37ff7874b9b25169018de63

Verzicht auf Langstreckenflüge und regionale Ernährung – dies sind nur zwei Bausteine des Umweltkonzepts des Festivals Über Lebenskunst, welches das Öko-Institut begleitet hat. In der morgen beginnenden Kunstinitiative steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus – sowohl künstlerisch als auch konkret in der Veranstaltungskonzeption. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den Veranstalter zu Themen wie Abfallvermeidung, Kompensation von Treibhausgasen, umweltfreundliche Beschaffung und die Anreise von Teilnehmern und Besuchern beraten. Gemeinsam steht nun die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen an.
Kulturprojekt, das sich auf künstlerische Weise mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Porträt: Wolf Görz (Öko-Institut) | oeko.de

https://www.oeko.de/magazin/verkehr/portraet-wolf-goerz-oeko-institut/

Er pflegt es. Er füttert es. Er bittet es um Antworten. Sechs Monate im Jahr ist Wolf Görz vor allem mit TEMPS beschäftigt. Mit diesem Programm lässt sich modellieren, wie sich der Verkehrssektor entwickeln wird. „Das ist eine spannende, mitunter aber auch nervenaufreibende Aufgabe, denn TEMPS greift auf riesige Datenmengen zu, die natürlich zuverlässig sein müssen. Nur dann können wir ein realistisches Bild der Zukunft entwerfen.“
Öko-Institut, Bereich Ressourcen & Mobilität 2013 bis 2017: Studium Technischer Umweltschutz

Verbraucher*innen als Akteure in der Lieferkettenregulierung – und Möglichkeiten ihrer Stärkung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/verbraucherinnen-als-akteure-in-der-lieferkettenregulierung-und-moeglichkeiten-ihrer-staerkung/

Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben „Die Verbraucherin und der Verbraucher als Akteurin und Akteur in der Lieferkettenregulierung: Eine Verbrauchersicht auf menschenrechtliche Risiken in der Lieferkette“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Bereitschaft von Verbraucher*innen, sich für Menschenrechte, Sozialstandards und Umweltschutz

Verbraucher*innen als Akteure in der Lieferkettenregulierung – und Möglichkeiten ihrer Stärkung | oeko.de

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Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben „Die Verbraucherin und der Verbraucher als Akteurin und Akteur in der Lieferkettenregulierung: Eine Verbrauchersicht auf menschenrechtliche Risiken in der Lieferkette“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Bereitschaft von Verbraucher*innen, sich für Menschenrechte, Sozialstandards und Umweltschutz

Chance für Umweltrechte durch die europäische Gesetzgebung zu Lieferketten | oeko.de

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Mit dem deutschen „Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten“ (LkSG) hat Deutschland seit Januar 2023 ein Gesetz, das zeigt, dass deutsche Unternehmen Verantwortung für menschenrechtlich und ökologisch adäquate Lieferketten tragen. Eine Lieferkette fasst die Reihe an Zulieferern von Rohstoffen oder Vorprodukten zusammen, um etwas zu produzieren oder zu verkaufen.
„Solche Klagen können positive Auswirkungen auf den Umweltschutz im Ausland haben

Nachhaltige Industriepolitik für Europa | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nachhaltige-industriepolitik-fuer-europa/

Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen.
das Ziel der Industriepolitik, die in der Vergangenheit versäumt hat, Klima- und Umweltschutz