Dein Suchergebnis zum Thema: Umweltschutz

Trockenmauer | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Trockenmauer.html

Trockenmauern sind typischerweise aus Bruchsteinen errichtete, unverfugte Mauern. Sie erfüllen oft eine Abgrenzungs- und Stützfunktion. Mauern von Ruinen historischer Bauwerke sowie andere ehemals verfugte Mauern haben durch Erosion des Mörtels einen Trockenmauer-Charakter erhalten.​ Gesetzlich geschützt sind nach Paragraph 32 Naturschutzgesetz Baden-Württemberg Trockenmauern außerhalb von Siedlungsbereichen, die ohne Mörtel aufgeschichtet wurden, höher als einen halben Meter sind und eine Mauerfläche von mindestens zwei mal zwei Meter besitzen.​
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PD_18_11_23_Stadt Heidelberg erhält „Leitstern Energieeffizienz“ | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/pd_18_11_23_stadt+heidelberg+erhaelt+_leitstern+energieeffizienz_.html

Die Stadt Heidelberg ist am Mittwoch, 21. November 2018, in Stuttgart mit dem „Leitstern Energieeffizienz“ ausgezeichnet worden. Helmfried Meinel, Ministerialdirigent im baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, überreichte im Namen von Umweltminister Franz Untersteller Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner in dem Landeswettbewerb für Stadt- und Landkreise einen Sonderpreis in der Kategorie „Kooperative kreisübergreifende Energieeffizienzmaßnahme“.
Eckart Würzner (Mitte) und Sabine Lachenicht, Leiterin des Amtes für Umweltschutz

Bildung für nachhaltige Entwicklung | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Bildung+fuer+nachhaltige+Entwicklung.html

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein abstrakter Begriff, hinter dem sich etwas sehr Konkretes verbirgt. Er bedeutet zu lernen, dass alles, was heute getan wird, Auswirkungen auf morgen hat. Übermäßiger Konsum soll vermieden, mit Ressourcen sparsam und bewusst umgegangen und in gegenseitigem Respekt gehandelt werden, damit der Planet Erde lebenswert bleibt. In Heidelberg lernen das bereits Kinder.​
Hochschulen BNE in Sportvereinen Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Amt für Umweltschutz

Nasswiesen | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Nasswiesen.html

Die Nasswiesen zeichnen sich durch das große Wasserangebot des Standorts aus. Sie werden im Volksmund auch als „saure Wiesen“ bezeichnet und die Seggen, eine der typischen Pflanzenarten, werden „Sauergräser“ genannt. Die Bezeichnung geht auf das Althochdeutsche zurück, in dem „sauer“ gleichbedeutend mit dem heutigen „nass“ war. Die Nässe ist bei diesem Biotoptyp im allgemeinen auf einen hohen Grundwasserstand zurückzuführen, auf manchen Flächen kommt noch eine zeitweise Überflutung hinzu.​
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