Dein Suchergebnis zum Thema: Umweltschutz

Das 1,5-Grad-Ziel – Geoengineering (Handreichung für die Lehrkraft)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=114514

Die Handreichung enthält den Ablauf der Unterrichtseinheit. Informationen und Material für die Gruppenarbeit und das Rollenspiel sind enthalten. Als Hilfe für die Gruppenarbeit gibt es Impuls-Kärtchen zu den beiden behandelten Geoengineering-Methoden „Aerosole in der Stratosphäre“ und „Direct Air Capture“. Zum Rollenspiel Talkshow sind die Rollenkarten enthalten, vier Experten/Expertinnen und ein/ Moderator/in. Außerdem werden grundlegende Informationen zum Geoengineering gegeben. Der Begriff Geoengineering wird definiert. Die Methoden SRM (Solar Radiation Management) und CDR (Carbon Dioxide Removal) werden erklärt, die Vor- und Nachteile der einzelnen Geoengineering-Methoden werden genannt.
Industrie; Klimaveränderung; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz

Das 1,5-Grad-Ziel – Geoengineering (Handreichung für die Lehrkraft)

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Die Handreichung enthält den Ablauf der Unterrichtseinheit. Informationen und Material für die Gruppenarbeit und das Rollenspiel sind enthalten. Als Hilfe für die Gruppenarbeit gibt es Impuls-Kärtchen zu den beiden behandelten Geoengineering-Methoden „Aerosole in der Stratosphäre“ und „Direct Air Capture“. Zum Rollenspiel Talkshow sind die Rollenkarten enthalten, vier Experten/Expertinnen und ein/ Moderator/in. Außerdem werden grundlegende Informationen zum Geoengineering gegeben. Der Begriff Geoengineering wird definiert. Die Methoden SRM (Solar Radiation Management) und CDR (Carbon Dioxide Removal) werden erklärt, die Vor- und Nachteile der einzelnen Geoengineering-Methoden werden genannt.
Industrie; Klimaveränderung; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz

Das 1,5-Grad-Ziel – Emissionspfade erklären

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=114515

Im Arbeitsblatt werden zwei der Klimapfade des IPCC erklärt. Die Schülerinnen und Schüler sollen diese Szenarien nachbilden und erklären, welche Regler sie wohin bewegt haben und warum. Fragen dazu können lauten: • Was macht das Szenario des Pfades aus? • Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit das 1,5-Grad-Ziel erreicht wird? • Wie kannst du das Szenario in der Simulation darstellen? • Erkläre: Welche Regler hast du zur Darstellung dieses Szenarios bedient und in welche Richtung? Hinweise und Ideen: • Der Link zur Online-Anwendung von En-ROAD ist im Arbeitsblatt genannt. • Eine Erklärung der Funktionsweise der Online-Anwendung von En-ROAD findet sich in folgendem YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=7Muh-eoPd3g
Klimaveränderung; Landwirtschaft; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz

Das 1,5-Grad-Ziel – Veränderung der Zusammensetzung der globalen Energieversorgung

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=114346

Die Grafik zeigt in Balkendiagrammen, wie sich laut der International Energy Association (IEA) der Energiemix bis 2040 verändern muss, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Neben der Zusammensetzung des Energiemix 2000 und 2018 sind für 2040 3 unterschiedliche Szenarien dargestellt: das Current Policy Scenario, das Stated Policy Scenario (STEPS) sowie das Sustainable Development Scenario (SDS). Die Szenarien werden unterhalb des Balkendiagramms kurz erklärt. Hinweise und Ideen: Zusätzlich zu den genannten Szenarien nennt die IEA den Pfad Net Zero Emissions by 2050 (NZE2050). Mit dem NZE2050-Pfad wird die SDS-Analyse erweitert. Eine steigende Zahl von Ländern und Unternehmen zielt auf Netto-Null-Treibhausgas-Emissionen – und dies bis Mitte des Jahrhunderts. Net Zero wird in SDS 2070 erreicht. Die IEA hat in diesem Szenario modelliert, was in den nächsten zehn Jahren geschehen müsste, um die globalen CO2-Emissionen bis 2050 auf Net Zero zu bringen. Nur mit dem NZE2050-Pfad wird das Ziel Klimaneutralität bis 2050 erreicht werden.
Klimaveränderung; Landwirtschaft; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz

Wofür verbraucht der Privathaushalt Energie?

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Die Balken zeigen, welcher Anteil am Energieverbrauch in privaten Haushalten für Raumwärme, Warmwasser, Kochen sowie Beleuchtung und Elektrogeräte verwendet wird. Beispielhaft werden die Daten für Deutschland und Großbritannien aus dem Jahr 2012 miteinander verglichen. Zusätzlich ist der gesamte Energieverbrauch aller Haushalte in Deutschland und Großbritannien für das Jahr 2013 angegeben. Zusätzlich wird noch der Gesamtenergieverbrauch aller afrikanischen Länder südlich der Sahara angegeben. Wie aus dem Diagramm ersichtlich ist, wird ein Großteil der Energie im Haushalt für Heizen/Warmwasser verwendet. Aber auch beim Betrieb von Kühlschränken wird viel Energie verbraucht. Durch sparsamen Umgang und bewusstes Handeln könnte ein Teil dieser Energie eingespart werden. Hinweise und Ideen: Betrachtet man den Energieverbrauch der einzelnen Bereiche in der Gesamtheit, so wird ersichtlich, dass die Heizenergie mit über 60 % in beiden Ländern den größten Anteil hat. Daraus lässt sich ableiten, dass gerade beim Heizen ein enormes Energiesparpotenzial besteht. Wie kann das umgesetzt werden? Einige Beispiele sind: • der Bau energiesparender Gebäude durch Beachtung von Tageslichteinfluss und ausreichender Dämmung • der Kauf von energieeffizienten Haushaltsgeräten mit Energielabel A, A+ und A++. Im Vergleich zu den beiden europäischen Staaten ist der Energieverbrauch in Afrika gering. Dies liegt u. a. daran, dass in vielen Gebieten nur wenige Menschen überhaupt Zugang zur Energieversorgung haben. Hinweise und Ideen: Welche Energiesparmaßnahmen können die Schüler selbst ergreifen? Konkrete Energiespartipps findet man auch im Medium „Wie kann man im Haushalt Energie sparen?“.
Weiterführende Schulen Stichworte: Diagramm; Energiesparen; Ökologie; Umwelt (allgemein); Umweltschutz

Klimagerechtigkeit – Dimensionen von Klimagerechtigkeit (Schüleranleitung)

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Folgende Dimensionen werden arbeitsteilig erarbeitet: • Historische Verantwortung • Vulnerabilität von Regionen • Intergenerationelle Gerechtigkeit • Wirtschaft und CO2-Emissionen • Vulnerable Bevölkerungsgruppen Die Untersuchung der letztgenannten Dimension ist für Oberstufenklassen oder leistungsstarke Klassen vorgesehen. Daher kann diese Dimension bei der Bearbeitung durch Klassen der Sek I in der Regel weggelassen werden. Trotzdem ist diese Dimension natürlich wichtig und kann auch in der Sek I – z. B. im Plenum gemeinsam – erarbeitet werden.
Klimaveränderung; Landwirtschaft; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz

Energiebedarf bei der Nahrungsmittelproduktion

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/energiebedarf-bei-der-nahrungsmittelproduktion-100690

Bis ein industriell erzeugtes Nahrungsmittel auf unserem Teller liegt, hat es meist schon einen langen Weg hinter sich. Dieser wird grafisch anhand eines exemplarisch herausgegriffenen Nahrungsmittels (Chicken Wings) nachgezeichnet. Bei jedem Einzelschritt wird dargestellt, wofür Energie benötigt wird und durch welche Maßnahmen der Verbrauch werden könnte. Unter anderem werden synthetische Aminosäuren als Energiesparmöglichkeit genannt. Alle essenziellen Aminosäuren (z. B. Methionin) sind heute synthetisch herstellbar und würden als Futtermittel – verglichen z. B. mit Sojaanbau – bis zu 95 % an Energie sparen. Darüber hinaus würden der Süßwasserverbrauch und die Belastung mit Düngemitteln und Pestiziden sinken. Weitere Einsparpotenziale können diskutiert werden. Hinweise und Ideen: Da in diesem Medium der Energieverbrauch in einen Zusammenhang mit der Nahrungsmittelproduktion, dem Konsum und dem Verzehr gebracht wird, bietet sich eine Betrachtung des eigenen Konsumverhaltens an. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich eine Ernährung für einen Tag überlegen, die bei Produktion, Transport, Verzehr und Müllentsorgung möglichst wenig Energie verbraucht. Hier kann die Bandbreite der Überlegungen von möglichst naturbelassenen Produkten bis hin zu komplett künstlich hergestellten Produkten reichen. Als Denkanstoß für die Schülerinnen und Schüler eignet sich auch der Animationsfilm „Fleisch und Nachhaltigkeit“, der auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.
Energiesparen; Ernährung; Klima; Nachhaltige Entwicklung; Ökologie; Umwelt (allgemein); Umweltschutz

Regenerative Energien

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=100432

Fachliche Basis- und Hintergrundinformationen zum Thema „Regenerative Energien“ für die Lehrkraft. Hinweise und Ideen: Der Leitfaden kann auch an die Schülerinnen und Schüler zur Vertiefung ausgeteilt werden. Im Zusammenhang mit Windrädern und Stromtrassen wäre ein interessanter Rechercheauftrag für die Schülerinnen und Schüler, einmal nachzurecherchieren, wodurch der Bestand an Greifvögeln wie Weihe oder Milan in Deutschland bedroht ist. Man sollte die Schülerinnen und Schüler darauf hinweisen, dass außer Stromleitungen und Windrädern auch die Jäger und die Auswirkungen der intensiven Landwirtschaft zu berücksichtigen sind.
Kohlendioxid; Ökologie; Solarenergie; Solartechnik; Sonne; Umwelt (allgemein); Umweltschutz

Klimagerechtigkeit – Vulnerable Bevölkerungsgruppen

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/klimagerechtigkeit-vulnerable-bevoelkerungsgruppen-114857

Die Grafik soll zur Bearbeitung der Dimension „Vulnerable Bevölkerungsgruppen“ in der Gruppenarbeit „Dimensionen von Klimagerechtigkeit“ herangezogen werden. Sie kann aber auch unabhängig von der Gruppenarbeit im Unterricht eingesetzt werden.
Klimaveränderung; Landwirtschaft; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz

Greenpeace Masterplan – Energie

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=100227

Die Website berichtet über die Veröffentlichung der Studie „Energie (R)evolution – Ein nachhaltiger Weg zu einer sauberen Energie-Zukunft für die Welt“ des Dachverbands der Europäischen Erneuerbaren Energie Industrie (EREC) und Greenpeace, entstanden u. a. in Zusammenarbeit mit dem DLR (dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik). Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass durch die Verwendung erneuerbarer Energien und Energieeinsparungen eine Reduktion des weltweiten Kohlendioxidausstoßes um 50 % erreicht werden kann. Belegt und veranschaulicht wird dies anhand von Energieszenarien der Weltregionen zu den Themen Energieverbrauch, -gewinnung und Kohlendioxidausstoß in Form von Texten, Fotos, Diagrammen und Grafiken. Daneben werden erneuerbare Energien und zugehörige Technologien – auch unter wirtschaftlichen Aspekten – thematisiert, sowie Klimaschutzmaßnahmen und Forderungen an die Politik formuliert. Hinweise und Ideen: Gerade die 96-seitige Studie stellt eine reichhaltige Informationsquelle zum Thema Energie heute und in Zukunft dar. Diese Informationen können sich Schülerinnen und Schüler durch gezielte Rechercheaufträge oder Referatsthemen erschließen. Ein mögliches Referatsthema ist: „Regenerative Energieträger – Energien der Zukunft?“ (inhaltlich grob strukturierbar nach: Beschreibung des jeweiligen Energieträgers, Darstellung von Nutzungsmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteilen). Die komplette Studie ist auf der Website als PDF-Download in deutscher und englischer Sprache vorhanden. Eine weitere speziell auf die EU zugeschnittene PDF-Publikation steht zur Verfügung.
Klima; Klimaveränderung; Nachhaltige Entwicklung; Ökologie; Umwelt (allgemein); Umweltschutz