Dein Suchergebnis zum Thema: Umweltschutz

Zentrale und dezentrale Energieversorgung

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Stromversorgung und Fernwärme sind Beispiele einer zentralen Energieversorgung und erfordern eine ausgebaute Infrastruktur. Es sind aber auch völlig dezentrale und evtl. auch autarke Systeme denkbar. Gerade hierfür eignen sich regenerative Energien. Hinweise und Ideen: Welche Vor- und Nachteile haben die zentrale und dezentrale Energieversorgung? Wann und warum hat sich die zentrale Energieversorgung entwickelt und durchgesetzt? Und warum denkt man heute wieder vermehrt über eine dezentrale Energieversorgung nach?
Energieversorgung; Erneuerbare Energie; Ökologie; Solartechnik; Umwelt (allgemein); Umweltschutz

Auswirkungen des Klimawandels – CO2-Ausstoß und Versauerung der Ozeane (Lehreranleitung)

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Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass durch menschliche Aktivitäten CO2 (und andere Treibhausgase) emittiert werden und dass dieser CO2-Ausstoß für den Klimawandel verantwortlich ist. Eine Auswirkung des CO2-Ausstoßes ist die Versauerung der Ozeane. Das CO2 löst sich im Ozean und reagiert mit dem Wasser. Es entsteht Kohlensäure und der Säuregehalt des Ozeans erhöht sich. Mit dem Experiment zeigen die Schülerinnen und Schüler, dass CO2 zur Versauerung der Ozeane führt. Hinweise: • Statt des digitalen pH-Messgeräts kann auch ein Schwimmbad-Testkit, ein sog. Pool-Tester, verwendet werden. Wird ein Pool-Tester verwendet, sollte keine farbige Flüssigkeit verwendet werden (beispielsweise farbige säurehaltige Limonade) da die Farbe den Messwert verfälschen kann. Lackmus-Papier ist für dieses Experiment nicht zu empfehlen, da die Messungen damit nicht genau genug sind.
; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umwelt (allgemein); Umweltbelastung; Umweltschutz

Auswirkungen des Klimawandels – CO2-Ausstoß und Versauerung der Ozeane (Lehreranleitung)

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Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass durch menschliche Aktivitäten CO2 (und andere Treibhausgase) emittiert werden und dass dieser CO2-Ausstoß für den Klimawandel verantwortlich ist. Eine Auswirkung des CO2-Ausstoßes ist die Versauerung der Ozeane. Das CO2 löst sich im Ozean und reagiert mit dem Wasser. Es entsteht Kohlensäure und der Säuregehalt des Ozeans erhöht sich. Mit dem Experiment zeigen die Schülerinnen und Schüler, dass CO2 zur Versauerung der Ozeane führt. Hinweise: • Statt des digitalen pH-Messgeräts kann auch ein Schwimmbad-Testkit, ein sog. Pool-Tester, verwendet werden. Wird ein Pool-Tester verwendet, sollte keine farbige Flüssigkeit verwendet werden (beispielsweise farbige säurehaltige Limonade) da die Farbe den Messwert verfälschen kann. Lackmus-Papier ist für dieses Experiment nicht zu empfehlen, da die Messungen damit nicht genau genug sind.
; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umwelt (allgemein); Umweltbelastung; Umweltschutz

Energieträger regenerativ

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Regenerative Energien sind nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich, da sie sich sozusagen von selbst erneuern. Sie stellen aufgrund ihrer deutlich geringeren Werte bei der Kohlendioxidemission eine Alternative zu fossilen Energieträgern dar. Jeder regenerative Energieträger wird mit einer spezifischen Nutzung in Kraftwerken kombiniert dargestellt: Energieträger Sonne und Solarthermieanlage, Energieträger Wind und Windrad, Energieträger Wasser und Flusskraftwerk, Energieträger Erdwärme und Geothermiekraftwerk, Energieträger Biomasse und Biomassekraftwerk. Hinweise und Ideen: Die Schülerinnen und Schüler erhalten mit dem Schaubild einen Überblick über regenerative Energieträger. Gleichzeitig wird eine Verbindung zu den Energieumwandlungstechnologien hergestellt. Das Schaubild kann als Einstieg in das Thema regenerative Energien und gleichzeitig als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit Energiequellen, Energieumwandlern sowie Umwelt und Ökologie dienen. Ausführliche Informationen findet man im Leitfaden „Regenerative Energien“.
Diagramm; Energie; Erneuerbare Energie; Ökologie; Solarenergie; Umwelt (allgemein); Umweltschutz

Die globale Erwärmung verstehen – Klimafaktor CO2

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Der Atmosphärenphysiker Stephan Borrmann führt zusammen mit einer Schülerin ein Experiment durch; sie demonstrieren das Prinzip des Treibhauseffekts. In einem zweiten Experiment wird mit einer Wärmebildkamera die Wärmestrahlung einer Kerze aufgenommen. Dann wird gezeigt, dass Kohlendioxid die Wärmestrahlung absorbiert, Stickstoff hingegen nicht. Der Videoclip entstand in Zusammenarbeit mit dem Meteorologen Prof. Dr. Stephan Borrmann, Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Chemie, sowie dem Klimawissenschaftler Dr. Dirk Notz. Dieser leitet am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg seit 2008 die Forschungsgruppe „Meereis im Erdsystem“. (Stand Nov. 2019)
; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umwelt (allgemein); Umweltbelastung; Umweltschutz

Solarstrom fürs Netz

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Die Grafik stellt zwei Möglichkeiten der Stromerzeugung für das öffentliche Netz mittels Photovoltaik gegenüber: den dezentralen Einsatz im Privathaushalt und den zentralen Einsatz in einem Solarpark. In beiden Fällen muss der Strom für die Einspeisung ins öffentliche Versorgungsnetz in Wechselstrom umgewandelt werden. Hierfür setzt man Wechselrichter ein. Durch moderne Hochleistungselektronik wird es möglich, auch in großen Solarparks eine nahezu verlustfreie Umwandlung in Mittel- und Hochspannungen für das 36- bzw. 110-kV-Netz durchzuführen. Übrigens: Ein Solarpanel hat eine Leistung von 30 – 350 Wp (Watt-peak = Leistung bei optimaler Sonneneinstrahlung).
Erneuerbare Energie; Kraftwerk; Ökologie; Solarenergie; Solartechnik; Umwelt (allgemein); Umweltschutz

Strom aus Licht und Plastik

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Solarzellen kann man auch aus organischem Material (kohlenstoffhaltige Materialien ähnlich Kunststoffen) herstellen, nicht nur aus Silizium. Solche „organischen“ Solarzellen können auf flexiblen Folien verarbeitet werden und damit mobile Geräte mit Strom versorgen. Hinweise und Ideen: Die Schülerinnen und Schüler entwerfen ein Szenario für Anwendungsmöglichkeiten. Im Rahmen des Physikunterrichts können die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den Siliziumsolarzellen erarbeitet werden.
Energie; Ökologie; Solarenergie; Solartechnik; Technologie; Umwelt (allgemein); Umweltschutz

Das 1,5-Grad-Ziel – Geoengineering (Handreichung für die Lehrkraft)

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Die Handreichung enthält den Ablauf der Unterrichtseinheit. Informationen und Material für die Gruppenarbeit und das Rollenspiel sind enthalten. Als Hilfe für die Gruppenarbeit gibt es Impuls-Kärtchen zu den beiden behandelten Geoengineering-Methoden „Aerosole in der Stratosphäre“ und „Direct Air Capture“. Zum Rollenspiel Talkshow sind die Rollenkarten enthalten, vier Experten/Expertinnen und ein/ Moderator/in. Außerdem werden grundlegende Informationen zum Geoengineering gegeben. Der Begriff Geoengineering wird definiert. Die Methoden SRM (Solar Radiation Management) und CDR (Carbon Dioxide Removal) werden erklärt, die Vor- und Nachteile der einzelnen Geoengineering-Methoden werden genannt.
Industrie; Klimaveränderung; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz

Die globale Erwärmung verstehen – Was bestimmt das Klima?

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Das Video zeigt, wie Sonne, Wolken, CO2 und andere Faktoren das Klima bestimmen. Versuche und Prognosen der Forscher zeigen die Erderwärmung im Laufe der nächsten Jahre. Hinweise und Ideen: Der Videoclip entstand in Zusammenarbeit mit dem Meteorologen Prof. Dr. Stephan Borrmann, Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Chemie, sowie dem Klimawissenschaftler Dr. Dirk Notz. Dieser leitet am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg seit 2008 die Forschungsgruppe „Meereis im Erdsystem“ (Stand Nov. 2019).
; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umwelt (allgemein); Umweltbelastung; Umweltschutz

Das 1,5-Grad-Ziel – Geoengineering (Handreichung für die Lehrkraft)

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Die Handreichung enthält den Ablauf der Unterrichtseinheit. Informationen und Material für die Gruppenarbeit und das Rollenspiel sind enthalten. Als Hilfe für die Gruppenarbeit gibt es Impuls-Kärtchen zu den beiden behandelten Geoengineering-Methoden „Aerosole in der Stratosphäre“ und „Direct Air Capture“. Zum Rollenspiel Talkshow sind die Rollenkarten enthalten, vier Experten/Expertinnen und ein/ Moderator/in. Außerdem werden grundlegende Informationen zum Geoengineering gegeben. Der Begriff Geoengineering wird definiert. Die Methoden SRM (Solar Radiation Management) und CDR (Carbon Dioxide Removal) werden erklärt, die Vor- und Nachteile der einzelnen Geoengineering-Methoden werden genannt.
Industrie; Klimaveränderung; Ökologie; Solarenergie; Treibhauseffekt; Umweltbelastung; Umweltschutz