Dein Suchergebnis zum Thema: Tschad

Wirkungsvoll den Menschen stärken | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/reden/parlamentarischer-staatssekretaer-niels-annen/220518-60-jahre-kooperation-bmz-zentralstellen-der-kirchen-113222

Rede von Niels Annen, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bei der Jubiläumsfeier „60 Jahre Kooperation zwischen dem BMZ und den Zentralstellen der Kirchen“ in Berlin
Situation der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit nicht mehr erlaubt – wie etwa im Tschad

V20 und G7 starten gemeinsam Globalen Schutzschirm gegen Klimarisiken auf der Weltklimakonferenz COP27 | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/archiv-aktuelle-meldungen/v20-g7-starten-globalen-schutzschirm-gegen-klimarisiken-128894

Die „Vulnerable Twenty/V20“, ein Zusammenschluss von Finanzminister*innen von Staaten, die besonders stark vom Klimawandel bedroht sind, und die deutsche G7-Präsidentschaft haben heute auf der Weltklimakonferenz den Globalen Schutzschirm gegen Klimarisiken gestartet. Die Initiative stellt im Voraus vereinbarte finanzielle Unterstützung bereit, die in Zeiten von Klimakatastrophen schnell eingesetzt werden soll.
Lucia, Samoa, Senegal, Südsudan, Sri Lanka, Sudan, Tansania, Timor-Leste, Tschad,

V20 und G7 starten gemeinsam Globalen Schutzschirm gegen Klimarisiken auf der Weltklimakonferenz COP27 | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/aktuelle-meldungen/v20-g7-starten-globalen-schutzschirm-gegen-klimarisiken-128894

Die „Vulnerable Twenty/V20“, ein Zusammenschluss von Finanzminister*innen von Staaten, die besonders stark vom Klimawandel bedroht sind, und die deutsche G7-Präsidentschaft haben heute auf der Weltklimakonferenz den Globalen Schutzschirm gegen Klimarisiken gestartet. Die Initiative stellt im Voraus vereinbarte finanzielle Unterstützung bereit, die in Zeiten von Klimakatastrophen schnell eingesetzt werden soll.
Lucia, Samoa, Senegal, Südsudan, Sri Lanka, Sudan, Tansania, Timor-Leste, Tschad,

Mauretanien | BMZ

https://www.bmz.de/de/laender/mauretanien

In Mauretanien leben rund 4,5 Millionen Menschen auf einer Fläche, die ungefähr dreimal so groß ist wie Deutsch­land. Im Vergleich zu anderen Ländern der Sahel­zone gilt Maure­tanien als politisch relativ gefestigt. Es spielt daher eine wichtige Rolle für die Stabilität der gesamten Region.
Übergreifen des Terrorismus aus den Nachbarstaaten Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad

Burkina Faso | BMZ

https://www.bmz.de/de/laender/burkina-faso

Burkina Faso befindet sich in einer tiefen Krise: Die Sicherheitslage hat sich in den vergangenen Jahren massiv verschlechtert. Mehr als zwei Millionen Menschen sind wegen der anhaltenden Gewalt innerhalb des Landes auf der Flucht. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen werden im laufenden Jahr 6,3 der rund 23 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner auf humanitäre Nothilfe angewiesen sein.
Ähnlich wie bei Niger, Mali und Tschad gilt es, in Burkina Faso Lebensgrundlagen

Mali | BMZ

https://www.bmz.de/de/laender/mali

Mali ist ein sehr armes Land. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Die Lebenserwartung liegt bei nur 59 Jahren. Etwa ein Achtel der Einwohnerinnen und Einwohner Malis ist unter- oder mangelernährt, fast ein Fünftel der Kinder leidet an Untergewicht.
Ähnlich wie bei Niger, Burkina Faso und Tschad gilt es, die Lebensgrundlagen in Mali

Niger | BMZ

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Niger zählt zu den ärmsten Ländern der Welt: Die Hälfte der Bevölkerung lebt von weniger als zwei Euro am Tag. Die Lebenserwartung ist mit 54 Jahren niedrig, die Kindersterblichkeit dagegen hoch: 11 Prozent der Kinder sterben vor ihrem fünften Geburtstag.
Ähnlich wie bei Mali, Burkina Faso und Tschad gilt es, die Lebensgrundlagen zu sichern

Sudan | BMZ

https://www.bmz.de/de/laender/sudan

Nach friedlichen Protesten der Bevölkerung, insbesondere von jungen Menschen und Frauen, wurde der autoritär regierende sudanesische Staatspräsident Omar al-Baschir im April 2019 durch das Militär gestürzt. Ein demokratischer Wandel ist bislang jedoch nicht gelungen. Seit April 2023 kommt es in mehreren Landesteilen zu schweren bewaffneten Auseinandersetzungen, die humanitäre Situation hat sich extrem verschlechtert.
Schutz gesucht, die anderen sind in benachbarte Länder geflohen, vor allem nach Tschad