Videos https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos
April 2016 Video: Roll2Rail – Worldwide first Train-to-Train Channel Sounding Measurement
April 2016 Video: Roll2Rail – Worldwide first Train-to-Train Channel Sounding Measurement
Um innovative Bahnkonzepte (next generation train) zu ermöglichen, befassen wir uns
Vielleicht bist du auch schon mal mit einem modernen ICE gefahren. Schaut man da im Waggon auf die große Geschwindigkeitsanzeige , staunt man manchmal nicht schlecht: 300 Stundenkilometer erreichen diese Züge! Das ist so schnell wie ein Flugzeug beim Start! Wenn dann die Strecke zufällig neben einer Autobahn verläuft und du aus dem Fenster blickst, scheinen die Autos im Schneckentempo zu fahren. Tatsächlich ist man mit diesen Zügen von Stadt zu Stadt viel schneller unterwegs als auf der Straße. Von Köln nach Frankfurt brauchst du zum Beispiel mit dem ICE nur rund eine Stunde. Und in Zukunft werden die Züge noch schneller sein – und vielleicht auch noch bequemer.
Der „Next Generation Train” Next Generation Train Mit dem Projekt „Next Generation
Wer schon mal Zug gefahren ist, kennt das Problem: alle, die ein- und aussteigen wollen, drängeln durch eine enge Tür. Um solch ein Szenario zu vermeiden oder abzumildern, entwickelt das DLR eine Software zur Simulation von Passagierströmen.
Fahrgastwechsel DLR_School_Lab Braunschweig Fahrgastwechsel Next Generation Train
Eiswasserpfad) entlang des Überfluges der polarumlaufenden Forschungssatelliten des A-Trains
Die weitere Automatisierung des Zugbetriebs ist eine Möglichkeit, um auf dem bestehenden Bahnnetz mehr Personen und Güter zu transportieren. Eine wichtige Schlüsseltechnologie dafür ist das virtuelle Kuppeln von Zugteilen und Zugverbänden. Im Projekt R2DATO hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt dafür ein neuartiges Funksystem entwickelt und auf einem abgesperrten Bahngelände erfolgreich getestet.
Video: Projekt R2DATO – Rail to Digital automated up to autonomous train operation
Ein Hightech-Schienenbus als Chance für stillgelegte Strecken
Schwung fürs Gleis Hightech-Schienenbus Unter dem Leitkonzept „Next Generation Train
Im Projekt NGT-FuN steht der M1:1 Prototyp des NGT-Fahrwerkes in einem Montage- und Integrationsprüfstand zur Verfügung. Dieser Aufbau, Fahrwerk im Integrationsprüfstand, ermöglicht eine einfache, qualitative Funktionsprüfung der Sensorik, der Aktuatorik sowie der Steuerungs- und Automatisierungstechnik.
Forschungsinfrastruktur FuN – Fahrwerksplattform der Zukunft Der „Next Generation Train
RailSET® – Railway Simulation Environment for Train drivers and operators Das RailSET
Die INAVET – Institut für angewandte Verkehrstelematik GmbH ist ein technologieorientiertes Unternehmen aus Dresden, welches 2013 gegründet wurde. Die INAVET GmbH erstellt wissenschaftliche Analysen und entwickelt passgenaue Software- und Systemkonzepte im Bereich der Verkehrstelematik, des multimodalen Verkehrsmanagements sowie der Energieeffizienz im Verkehrswesen. Die Schwerpunkte im Straßenverkehr sind das automatisierte, vernetzte und kooperative Fahren (C-ITS) für alle Verkehrsbeteiligungsarten, Consulting und Umsetzungsdienstleistungen im Bereich der Verkehrssteuerung und -information, Verkehrsqualitätsanalysen an lichtsignalgesteuerten Knotenpunkten sowie für Streckenzüge und Streckennetze im Individualverkehr und im ÖPNV. Die Schwerpunkte im Schienenverkehr liegen in der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen und der Technologieentwicklung für Fahrsimulatoren zur Unterstützung des Betriebsablaufs. Beratungs- und Softwaredienstleistungen rund um das multimodale Verkehrsmanagement vervollständigen unser Angebot. Damit bringt INAVET wissenschaftlich anerkannte Methoden der Telematik erstmals in den Regelbetrieb und etabliert entsprechende Angebote auf dem Markt.
Beim automatisierten Fahren auf der Schiene (Automated Train Operation – ATO) sollen