Dein Suchergebnis zum Thema: Tourismus

Das Verbissprozent – eine Kontrollgrösse im Wildmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/das-verbissprozent

Wiederholter starker Verbiss kann die Verjüngung des Waldes mit standortsgemässen Baumarten in Frage stellen. Wie stark Reh, Hirsch und Gämse einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem sogenannten Verbissprozent beurteilen.
der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung der Landschaft bis zur Lenkung von Tourismus

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Selten, seltener, am seltensten: Drei Waldhühner mit unterschiedlichen Ansprüchen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/seltene-waldhuehner

Auer-, Birk- und Haselhuhn sind Indikatoren für vielfältige, offen strukturierte Gebirgswälder. Die scheuen Waldhühner finden ihren Lebensraum zum Teil in Waldreservaten sowie in naturnah bewirtschafteten Wäldern.
Eine Umgebungszone mit moderateren Auflagen für Tourismus, Sport und Forstwirtschaft

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Vitalitätsmonitoring mit Drohnen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldzustandserhebung-mit-drohnendaten

Sich rasch vollziehende Umweltveränderungen machen die zeitnahe, objektive Einschätzung der Vitalität von Waldbäumen immer bedeutsamer. Im Projekt WZE-UAV entwickeln LWF und HSWT ein Fernerkundungsverfahren, das Baumarten per Drohne erkennt und ihre Vitalität bewertet.
wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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Südschwarzwald: Vom Offenland zum Kulturwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/suedschwarzwald-waldwandel-seit-1790

War der Südschwarzwald einst Urwald? Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen ein anderes Bild: Um 1790 waren Feldberg und St. Peter stark waldoffen. Erst Aufforstung, Sukzession und gelenkter Waldbau führten zum heutigen waldreichen Kulturraum – mit neuen Herausforderungen für Naturschutz und Forstwirtschaft.
Bauwesen –, schützt Boden und Wasser und bietet Erholungsraum für Bevölkerung und Tourismus

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Die Moorbirke: Eine wichtige Baumart der Moore – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/die-moorbirke-eine-wichtige-baumart-der-moore

Die Moorbirke ist eine Baumart heimischer Moore, deren Bedeutung im Zuge von Moorrenaturierungsmaßnahmen zunimmt. Die erste genetische Untersuchung in Bayern liefert Erkenntnisse zur Artunterscheidung sowie zu Aspekten der Generhaltung und der forstlichen Vermehrung.
durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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Kreislaufwirtschaft im Energieholzsektor: Möglichkeiten und Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/kreislaufwirtschaft-im-energieholzsektor

Holzhackschnitzel sind ein wichtiger Rohstoff der Forstwirtschaft. Während Herstellung und Bereitstellung meist professionell, effizient und relativ schonend ablaufen, birgt die Nutzung von Reststoffen aus der Hackschnitzelaufbereitung noch Potenzial. Das Projekt „RestUse“ erforscht neue Wege für deren Verwertung.
wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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"Wir brauchen Bäume. Sie sind genauso wichtig wie Wohnungen, Straßen oder Geschäfte." – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/wir-brauchen-baeume

Cecil Konijnendijk ist ein auf Urban Forestry spezialisierter Wissenschaftler. Die Vereinten Nationen und Regierungen in mehr als 30 Ländern schätzen seine Expertise. Im Gespräch mit der Lichtung erzählt er von seiner 25 Jahre dauernden Weltreise und welche Stadtprojekte er momentan am Spannendesten findet.
Sie denken an den Tourismus, sie denken an die wirtschaftliche Entwicklung.

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Den Rothirsch im Schweizer Mittelland von Anfang an bejagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/hirsche-von-anfang-an-bejagen

Der Rothirsch besiedelt das Schweizer Mittelland. Durch die Präsenz des Hirsches entsteht zwangsläufig Wildverbiss. Punktuell sind die Schälschäden enorm. Was bedeutet das für die Waldeigentümer? Wie sehen Lösungen aus?
Entwicklung des Nationalparks Eifel, welche die Balance zwischen Naturschutz und Tourismus

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