Dein Suchergebnis zum Thema: Tourismus

Amerikanisches Grauhörnchen bald auch in der Schweiz? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/grauhoernchen-in-der-schweiz

Seit einiger Zeit breitet sich das Amerikanische Grauhörnchen in Norditalien stark aus. Dieses bedroht die Existenz des Europäischen Eichhörnchens. Und auch der Wald leidet; Schäden entstehen vor allem an Laubbäumen.
zunehmenden Globalisierung ist ein starker Anstieg des Warentransports, Verkehrs und Tourismus

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Natürliche Störungen als Risikofaktor für Schutzwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/natuerliche-stoerungen-als-risikofaktor-fuer-schutzwaelder

Bergwälder schützen Siedlungen und Infrastruktur vor Naturgefahren wie Steinschlag, Lawinen und Hochwasser. Ihre Schutzfunktion wird jedoch zunehmend durch Störungen wie Windwurf, Waldbrand und Borkenkäfer gefährdet. Im Projekt „Risikoanalyse Schutzwald Bayern“ wurden Fernerkundungsdaten genutzt, um Gefährdungen und Vulnerabilität der Wälder zu kartieren und Gebiete mit hohem Störungsrisiko für die Schutzfunktion zu identifizieren.
Bayern” wurde vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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Selten, seltener, am seltensten: Drei Waldhühner mit unterschiedlichen Ansprüchen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/seltene-waldhuehner

Auer-, Birk- und Haselhuhn sind Indikatoren für vielfältige, offen strukturierte Gebirgswälder. Die scheuen Waldhühner finden ihren Lebensraum zum Teil in Waldreservaten sowie in naturnah bewirtschafteten Wäldern.
Eine Umgebungszone mit moderateren Auflagen für Tourismus, Sport und Forstwirtschaft

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Das Verbissprozent – eine Kontrollgrösse im Wildmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/das-verbissprozent

Wiederholter starker Verbiss kann die Verjüngung des Waldes mit standortsgemässen Baumarten in Frage stellen. Wie stark Reh, Hirsch und Gämse einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem sogenannten Verbissprozent beurteilen.
der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung der Landschaft bis zur Lenkung von Tourismus

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Erstnachweis der Eichennetzwanze in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/erstnachweis-der-eichennetzwanze-in-oesterreich

Die Amerikanische Eichennetzwanze verursacht in ihrem europäischen Verbreitungsgebiet großflächige Schädigungen von Eichenwäldern. Ihre Verschleppung nach Europa wurde im Jahr 2000 festgestellt, nun wurde sie erstmalig in Österreich gefunden.
in der Annahme, dass die Einschleppung wahrscheinlich durch passiven Transport (Tourismus

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Vitalitätsmonitoring mit Drohnen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldzustandserhebung-mit-drohnendaten

Sich rasch vollziehende Umweltveränderungen machen die zeitnahe, objektive Einschätzung der Vitalität von Waldbäumen immer bedeutsamer. Im Projekt WZE-UAV entwickeln LWF und HSWT ein Fernerkundungsverfahren, das Baumarten per Drohne erkennt und ihre Vitalität bewertet.
wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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Südschwarzwald: Vom Offenland zum Kulturwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/suedschwarzwald-waldwandel-seit-1790

War der Südschwarzwald einst Urwald? Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen ein anderes Bild: Um 1790 waren Feldberg und St. Peter stark waldoffen. Erst Aufforstung, Sukzession und gelenkter Waldbau führten zum heutigen waldreichen Kulturraum – mit neuen Herausforderungen für Naturschutz und Forstwirtschaft.
Bauwesen –, schützt Boden und Wasser und bietet Erholungsraum für Bevölkerung und Tourismus

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