Dein Suchergebnis zum Thema: Tourismus

Waldaufbau im Südschwarzwald seit 1790 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-waldaufbau-im-biosphaerengebiet-suedschwarzwald-teil-4

Im Südschwarzwald ging der ursprüngliche Wald bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. stark zurück. Kelten und Römer nutzten die Landschaft bis in höhere Lagen. Ende des 18. Jahrhunderts erreichte die Waldfläche ihren Tiefstand. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Wald systematisch wieder aufgebaut. Wie sich diese Entwicklung im Biosphärengebiet Schwarzwald vollzog, zeigen die Beispiele Todtnau und Hinterzarten.
Große Flächen wurden als Ausgleich für Siedlungsentwicklung sowie Tourismus und Wintersport

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Waldbauliche und finanzielle Auswirkungen von Schalenwildverbiss – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/schalenwildverbiss

Welche Schäden entstehen durch Wildverbiss? Was können und müssen Jäger und Waldbesitzer tun? Hat die Bewirtschaftung des Waldes Vorrang vor jagdlichen Interessen? 10 Thesen zu Aspekten der Wald-Wild-Problematik.
B. durch Verkürzung der Jagdzeiten, Lenkung von Tourismus usw.) sinnvoll sind.

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Haglandschaften – irdische Paradiese – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/paradiesische-haglandschaft

Haglandschaften sind wahre Bilderbuchlandschaften und Reste davon gibt es unter anderen Namen vielerorts in Europa. Ursprünglich entstanden aus Randflächen boten sie den Menschen bald viele Vorteile, ehe sie durch die Flurbereinigung fast verschwanden. Doch heute steigt ihr Wert wieder.
Schließlich profitiert auch der Tourismus, denn in einer Bilderbuchlandschaft fühlt

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Holzeinschlag 2024 für Bayern: Weniger Schadholz, reduzierter Einschlag – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzeinschlag-2024

Das Jahr 2024 war in Bayern geprägt von vielen unterschiedlichen Wetterextremen. Dennoch sind in Bayern die Schadholzmenge um 6 % sowie der Holzeinschlag um 7 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Von einem „Normaljahr“ kann trotzdem nicht gesprochen werden.
Agrarstatistikgesetzes im Auftrag des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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Laubholzschäden erfassen mit Laserscanner und Luftbild – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/laubholzschaeden-erfassen-mit-laserscanner-und-luftbild

Das Forschungsprojekt „AirLaserSpec“ untersucht die Eignung von 3D-Laserscanning vom Flugzeug mit gleichzeitiger Luftbildaufnahme. Ziel des Projektes ist es, Laubholzschäden künftig automatisiert kartieren und beobachten zu können.
wird vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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Biodiversität in der Schweiz: ist die Talsohle erreicht? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/biodiversitaet-in-der-schweiz

Die Biodiversität in der Schweiz ist nach wie vor bedroht. Bis heute liess sich der stetige Artenverlust nicht stoppen. Es braucht daher noch mehr Anstrengungen, um die Vielfalt des Lebens zu erhalten und zu fördern.
Berggebiet, die Ausdehnung von Siedlungs- und Verkehrsinfrastruktur, die Zunahme von Tourismus

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Genetisches Material für den subalpinen Schutzwald: (K)ein Thema!? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/schutzwald-genetisches-material

Die Bedingungen des subalpinen Schutzwaldes stellen hohe Anforderungen an Bäume. Welche Baumarten und genetischen Herkünfte für diese Waldgrenzregionen geeignet sind, wird am Bundesforschungszentrums für Wald auf Versuchsanbauten untersucht.
Literatur Im Zuge der zunehmenden Erschließung und Nutzung des Hochgebirges für Tourismus

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Rehkitze im Grünland: Gefahr und Schutzmaßnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/kitze-im-gruenland

Trotz aller Bemühungen und Anstrengungen von Jägern und Landbewirtschaftern werden bei der Frühjahrsmahd immer noch Rehkitze verletzt. Noch mehr Kitze könnten gerettet werden, wenn bekannt wäre, wo die Rehgeißen ihre Kitze in der Landschaft bevorzugt ablegen und welchen Liegeplatz die Kitze auf einer Wiese dann tatsächlich wählen. Um diese Fragen zu beantworten, wurden in einem Forschungsprojekt mehr als 600 Liegebetten in ganz Bayern erfasst und ausgewertet.
wurde vom Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

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