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Balsam für Körper, Seele und Geist: Wellness in Schleswig-Holstein: SH-Tourismus

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Wie geht es mir eigentlich an einem norddeutschen Februartag wie diesem? Es ist zwar ziemlich neblig heute, aber ich kann trotzdem gut beobachten, wie der Wind einen Regentropfen an meinem Wohnzimmerfenster auf seinem Weg nach unten in die linke Richtung wegschiebt. Schnell noch einen Schluck Tee, bevor ich auf die Frage antworte: Ich muss gestehen, es ging mir nie besser! Ich fühle mich pudelwohl mit dicken Socken und meiner Lichterkette, die es seit Weihnachten immer noch nicht zurück in die Schublade geschafft hat. Und tatsächlich liebe ich das Wort „Schmuddelwetter“. Für Nordlichter und alle, die den Norden gerne besuchen, klingt dieses Wort nämlich nach Gemütlichkeit, Ruhe und etwas mehr Zeit fürs Ich. Den kürzesten Monat des Jahres widme ich voll und ganz dem Thema Wellness. Möglichkeiten gibt es wie Sand am Meer – und zwar gleichermaßen an Nord- und Ostseeküste wie auch in den schleswig-holsteinischen Binnenregionen. Und siehe da: Tiefenentspannt und mit rosigen Wangen mache ich mich in aller Ruhe startklar für den ersten Punkt auf meiner Wellness-Liste.
© sh-tourismus.de/MOCANOX Balsam für Körper, Seele und Geist: Wellness in Schleswig-Holstein

Tropen-Feeling in Schleswig-Holstein: Zu Besuch im Garten der Schmetterlinge: SH-Tourismus

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Tropische Wärme, exotische Pflanzen und bunte Schmetterlinge: Schon beim Betreten des Tropenhauses in Aumühle fühlt es sich an, als hätte ich Schleswig-Holstein für einen Moment verlassen. Stattdessen lande ich in einer anderen Welt. Es riecht nach feuchter Erde, irgendwo plätschert ein kleiner Wasserlauf und zwischen Palmen, Orchideen und Farnen flattern unzählige Falter durch die Luft. Willkommen im Garten der Schmetterlinge!

Anette Hollenbach über nachhaltige Imkerei, Bienenflüstern und ihre „Mädels“: SH-Tourismus

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2011 holte sich Anette Hollenbach die ersten Bienen in den Garten. Inzwischen versorgt sie ein paar Dutzend Völker. Ihre Bienenstandorte wählt sie mit Bedacht. „Ich frage meine Mädels, ob sie sich wohlfühlen.“ Mit einem Tensor untersucht sie das Gelände auf Wasseransammlungen, Elektrosmog und andere Störfelder. Ein Gespräch über gute Bienenstandorte, den gelassenen Umgang mit Bienenstichen und das zufriedene Summen am Bienenstock.