LeMO Kapitel: Gastarbeiter https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-modernisierung/bundesrepublik-im-wandel/gastarbeiter.html
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Das SED-Regime in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) unter Walter Ulbricht versucht nach dem Bau der Mauer, mit Reformen einzelne Bereiche des sozialistischen Systems zu modernisieren. Kurzzeitig gewährt es neue Freiheiten. Die Sicherung der Macht bleibt jedoch oberstes Ziel. Die erfolglose Wirtschaftsreform trägt wesentlich zur Ablösung Ulbrichts als SED-Parteichef durch Erich Honecker 1972 bei.
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Traurige Abschiede geben dem Ort im Volksmund seinen Namen: Nach dem Bau der Mauer am 13. August 1961 errichtet das SED-Regime am Bahnhof Friedrichstraße in Ost-Berlin ein Grenzabfertigungsgebäude. Es dient seit seiner Eröffnung im Sommer 1962 als Ausreisehalle von der DDR nach West-Berlin. Hier müssen sich Ostdeutsche von ihren Angehörigen und Freunden aus dem Westen verabschieden – in dem Bewusstsein, diesen Weg selbst nur in Ausnahmefällen gehen zu dürfen. Erst mit dem Fall der Mauer verliert der Tränenpalast seine Funktion.
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