Klimafreundliche integrierte Abfall- und Kreislaufwirtschaft | GIZ https://www.giz.de/de/projekte/klimafreundliche-integrierte-abfall-und-kreislaufwirtschaft
Projekt setzt auf nationaler Ebene an, wo insbesondere mit dem Ministerium für Tourismus
Projekt setzt auf nationaler Ebene an, wo insbesondere mit dem Ministerium für Tourismus
Mit einem umfassenden Reformprozess will die Mongolei das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulalltag und Gesellschaft integrieren, um das Land weg von der Rohstoffwirtschaft und hin zu einer grünen Ökonomie zu führen.
In Zusammenarbeit mit dem mongolischen Ministerium für Umwelt und Tourismus wurde
Das Vorhaben verbessert das Schutzgebietsmanagement in der Region und trägt dazu bei, dass die Bevölkerung die natürlichen Ressourcen umweltgerecht nutzt.
beraten, um umweltgerechte Praktiken in der Viehwirtschaft in Bergregionen und im Tourismus
Die GIZ stärkt in Serbien Rahmenbedingungen sowie Kompetenzen und Ressourcen für nachhaltige Bioenergienutzung und Treibhausgasminderung.
Bioenergie-Demonstrationsprojekte wurden mit Entscheidungsträgern aus Industrie-, Tourismus
lokalen Bevölkerung sichern, spielen eine wichtige Rolle für den Naturschutz, den Tourismus
Gestützt auf die Kooperation von privatem und öffentlichem Sektor verbessert das Vorhaben die Beschäftigungssituation in sechs Ländern, vor allem für Frauen und Jugendliche.
ausgerichtet, die Nachfrage nach Arbeitskräften in Bereichen wie erneuerbare Energie, Tourismus
für einkommensschaffende Maßnahmen durch nachhaltiges Ressourcenmanagement und Tourismus
Bildung, Jobs, Infrastruktur: Menschen auf der Flucht und Migrant*innen sowie aufnehmende Regionen werden auf vielfältige Weise unterstützt
dort Ausbildungsprogramme an – zum Beispiel in den Bereichen Textilproduktion, Tourismus
Die GIZ arbeitet in Georgien zu nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung, Ausbildung und Beschäftigung, Klima und Energie sowie guter Regierungsführung.
beispielsweise durch praxisorientierte Ausbildungsgänge in Wachstumsbranchen wie Tourismus
• Der albanische Verband für Tourismus (ATA) trägt als ein Lobbyist des privaten