Dein Suchergebnis zum Thema: Tourismus

Drömlingsrundweg (DRÖ)

https://www.biosphaerenreservat-droemling.de/de/radtouren/droemlingsrundweg.html

Die Hauptroute durchs Biosphärenreservat mit einer Länge von ca. 131 km führt durch den südlichen und den nördlichen Drömling sowie von Calvörde bis in den niedersächsischen Teil des Schutzgebietes. Als Startort für diesen Ausflug bietet sich die Stadt Oebisfelde an. In Oebisfelde befindet sich der Verwaltungssitz des Biosphärenreservates und die Drömlings-Informations-Zentrale, die über das Schutzgebiet und touristische Angebote informiert. Von Oebisfelde geht es im Zickzack über die Dörfer südlich des Drömling. Bei Rätzlingen befahren Sie zum ersten Mal das Gebiet des Biosphärenreservates. Der Mittellandkanal führt bis Calvörde, das östliche Tor im Drömling. Der Drömlingsrundweg wird ein gutes Stück von der Ohre geleitet. Dieser Fluss bietet ein wichtiges Habitat für Wasservögel. Am Deutschen Eck, einer Landzunge, zwischen Ohre und Friedrichskanal, gibt es einen idyllischen Rastplatz, der zum Picknicken einlädt. Der Bogen über Dannefeld führt an vielen drömlingstypischen Moordammkulturen vorbei. Kurz darauf erreichen Sie Kunrau, wo es z.B. einen Kreativhof zum Mitmachen und im Sommer ein Freibad zum Abkühlen gibt. Die Grenze zum niedersächsischen Drömling übertritt der Rundweg dann bei Kaiserwinkel. Ab hier geht es durch viele der Naturschutzgebiete, welcher auf der niedersächsischen Seite des Biosphärenreservates ausgewiesen sind. Zurück in Oebisfelde können Sie nach diesem erlebnisreichen Ausflug den Abend genießen und das Tagesprogramm abschließen. Der Streckenverlauf und Ansichten aus der Vogelperspektive sind auch als Video bei YouTube verfügbar.
Eichenprozessionsspinner Mediathek Rahmenkonzept Ausschreibungen Blog Partner & Tourismus

Die Informationsstelle in Buchhorst

https://www.biosphaerenreservat-droemling.de/de/informationszentren/die-informationsstelle-in-buchhorst.html

Die Informationsstelle wurde 1970 als Schöpfwerk in Betrieb genommen. Es diente zur Entwässerung des Gebiets rund um den Steimker Graben, da dieses durch Moorschwund abgesackt war. Seitdem konnten schwere landwirtschaftliche Maschinen eingesetzt werden, ohne das diese im feuchten Untergrund stecken blieben. Diesen Zweck erfüllte es bis 1990. Mit der politischen Wende kam auch die Wende im Drömling. Der sachsen-anhaltinische Teil wurde zum Naturpark ausgewiesen. Damit änderte sich auch die Bewirtschaftung des Drömling. Die Landwirtschaft sollte von einer intensiven in eine extensive Nutzung im Einklang mit der Natur übergehen. So wurden zum Beispiel Wiesen und andere Flächen wieder vernässt. Damit wurde das Schöpfwerk mit seiner Funktion überflüssig. Heute hat es nur noch eine Staufunktion, die automatisch über Computer geregelt wird, da die Pumpen schon vor Jahren ausgebaut wurden. Seit dem 22.05.2004 diente es dann der Naturparkverwaltung als Informationsstelle. Zur Zeit ist das Gebäude geschlossen und soll zu einem modernen NATURA 2000-Informationszentrum mit attraktivem Außengelände ausgebaut werden. Das neue Angebot wird zusätzlich mit drei Erlebniswegen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten und Weglänge ergänzt. Ausgehend vom Schöpfwerk kann man entweder zu Fuß oder mit Rädern eine Exkursion in die landschaftlich sehr reizvolle Umgebung im nördlichen Teil des Drömling starten. Erleben Sie mit etwas Glück Biber und Fischotter hautnah, überzeugen Sie sich von der einzigartigen Vogelwelt und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck von der reizvollen Landschaft des Drömlings mit sienen Moordammkulturen.   Anfahrt zum Informationszentrum Buchhorst (Google Maps)            
Eichenprozessionsspinner Mediathek Rahmenkonzept Ausschreibungen Blog Partner & Tourismus