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Das Treptower Tor / Stadt Neubrandenburg

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ist das höchste und zugleich das reprÀsentativste der vier Stadttore. Es dokumentiert am augenscheinlichsten den Wohlstand des mittelalterlichen Neubrandenburgs und den Stolz seiner BÌrger. Das stadtseitige Haupttor, gebaut um 1400, hat eine Höhe von fast 32 Metern und Ìberragt das feldseitige Vortor turmartig um fast das Doppelte. Dies bot die Möglichkeit, weit Ìber das Vortor hinweg das GelÀnde zu beobachten und zu verteidigen. Bereits 1873 ist das Treptower Tor dann zu einem stÀdtischen Museum, dem Àltesten bÌrgerlichen Museum in Mecklenburg-Strelitz, ausgebaut worden. Heute beherbergt das Haupttor die Ausstellungen zur Ur- und FrÌhgeschichte des Regionalmuseums Neubrandenburg. Der Zwinger ist mit seinen 34 mal 10 Metern kleiner als die Zwinger der anderen Tore. In die sÌdliche Zwingermauer ist im 18. Jahrhundert ein Fachwerkhaus fÌr die TorwÀchter und den Steuereinnehmer eingebaut worden. Im Jahre 1856 wurde daneben das erste Telegrafenamt der Stadt errichtet. Die vorgelagerte VierrademÌhle, 1271 erstmals erwÀhnt, war durch Mauern und andere Bollwerke mit der Treptower Toranlage verbunden. Um weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Das Treptower Tor ist Bestandteil des Virtuellen Stadtrundganges, bei dem Sie Informationen in Form von Audiodateien direkt am Bauwerk erhalten.
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Spurensuche – Augenblick mal / Stadt Neubrandenburg

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Von welcher Stelle hat der Maler Lyonel Feininger 1925 seinen Blick auf das Treptower Tor gerichtet? Caspar David Friedrich war in der Stadt. Er hatte den Ostgiebel der Marienkirche im Blick. Wilhelm Streckfuß und Adolf Chevalier malten das Treptower Tor und die OberbachbrÃŒcke. Dem Stargarder Tor schenkte die Burg Stargarder KÃŒnstlerin Marie Hager ihre Aufmerksamkeit. In Neubrandenburg kann man sich auf die Spuren der KÃŒnstler begeben. Vier gelbe Stelen wurden an vier unterschiedlichen Orten unter dem Motto Spurensuche „Augenblick mal!“ eingeweiht. Die Stelen mit Guckfenster laden dazu ein, mit den Augen der KÃŒnstler auf Neubrandenburg zu schauen und einen Vergleich zum Gemalten von einst und dem heutigen Ausblick zu ziehen. Um weitere Informationen ÃŒber die Standorte der Stelen zu erhalten, klicken Sie im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Zur Karte der einzelnen Stelen klicken Sie den jeweiligen Standort an: Blick von der Wallanlage auf das Stargarder Tor Blick von der 3. Ringstraße auf das Treptower Tor Blick von der Rostocker Straße auf das Treptower Tor Blick von der Stargarder Straße auf den Ostgiebel der Marienkirche Weitere BeitrÀge zu Kultur und Tourismus: Baudenkmale Kunst im öffentlichen Raum Historische PlÀtze Tollensesee Fahrgastschifffahrt Virtueller Stadtrundgang Landschaftsgarten Brodaer Teiche Um zu weiteren Themen, deren Inhalte mit Koordinaten in einer Karte verbunden sind, zu gelangen, klicken Sie bitte hier: Stadtplan/Geodatenportal
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Der große Schwof – Feste feiern im Osten / Stadt Neubrandenburg

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Feiern, Tanzen, Trinken: „Schwofen“ galt zu allen Zeiten als willkommenes Ventil fÃŒr aufgestaute Energien. Menschen treffen sich spontan oder organisiert, an privaten oder inoffiziellen, oft eigens dafÃŒr geschaffenen Orten. Jedes Land, jede Gesellschaft pflegt darin erkennbare Eigenheiten. Auch und erst recht unter restriktiven Bedingungen wie in der DDR. Jenseits aller Klischees vom grauen Osten zeigt die PrÀsentation ein höchst ÃŒberraschendes StÃŒck Alltagskultur – lebendig, bunt und wunderbar vielfÀltig. Diese Ausstellung ist mehr als ein museales Dokument des Erinnerns. Sie vereint Fotografinnen und Fotografen, die zu den besten und bekanntesten in der DDR gehörten. Die QualitÀt ihrer Arbeiten verdient ÃŒber Grenzen hinweg Beachtung, Bewahrung und Verbreitung – ein gewichtiger, oft unterschÀtzter Teil unserer gemeinsamen Kultur. Und die soll hier gefeiert werden. Nach Stationen in der Kunstsammlung Jena (Ausstellungsorganisation), dem Brandenburgischen Landesmuseum fÃŒr moderne Kunst und der Kunsthalle Rostock, gelang es, die Ausstellung auch in der Kunstsammlung Neubrandenburg zeigen zu können. Weitere Informationen auf der „Internetseite.
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Spurensuche – Augenblick mal / Stadt Neubrandenburg

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Von welcher Stelle hat der Maler Lyonel Feininger 1925 seinen Blick auf das Treptower Tor gerichtet? Caspar David Friedrich war in der Stadt. Er hatte den Ostgiebel der Marienkirche im Blick. Wilhelm Streckfuß und Adolf Chevalier malten das Treptower Tor und die OberbachbrÃŒcke. Dem Stargarder Tor schenkte die Burg Stargarder KÃŒnstlerin Marie Hager ihre Aufmerksamkeit. In Neubrandenburg kann man sich auf die Spuren der KÃŒnstler begeben. Vier gelbe Stelen wurden an vier unterschiedlichen Orten unter dem Motto Spurensuche „Augenblick mal!“ eingeweiht. Die Stelen mit Guckfenster laden dazu ein, mit den Augen der KÃŒnstler auf Neubrandenburg zu schauen und einen Vergleich zum Gemalten von einst und dem heutigen Ausblick zu ziehen. Um weitere Informationen ÃŒber die Standorte der Stelen zu erhalten, klicken Sie im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Zur Karte der einzelnen Stelen klicken Sie den jeweiligen Standort an: Blick von der Wallanlage auf das Stargarder Tor Blick von der 3. Ringstraße auf das Treptower Tor Blick von der Rostocker Straße auf das Treptower Tor Blick von der Stargarder Straße auf den Ostgiebel der Marienkirche Weitere BeitrÀge zu Kultur und Tourismus: Baudenkmale Kunst im öffentlichen Raum Historische PlÀtze Tollensesee Fahrgastschifffahrt Virtueller Stadtrundgang Landschaftsgarten Brodaer Teiche Um zu weiteren Themen, deren Inhalte mit Koordinaten in einer Karte verbunden sind, zu gelangen, klicken Sie bitte hier: Stadtplan/Geodatenportal
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Belvedere / Stadt Neubrandenburg

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An der Stelle im Brodaer Holz, an der das romantische Belvedere steht, können Sie einen einzigartigen weitschweifenden Rundblick auf die eichenumkrÀnzte Innenstadt sowie den glitzernden langgestreckten Tollensesee mit seinen bewaldeten Höhen genießen. Es ist das einzige erhaltene klassizistische Bauwerk Buttels und das einzige Denkmal dieser Art in der Region um Neubrandenburg. Heute finden hier regelmÀßig Konzerte und TheaterauffÌhrungen statt, die viele Besucher begeistern. In der Zeit von Mai bis September werden von diesem stimmungsvollen und romantischen Ort aus liebende Paare ins EheglÌck hineinbegleitet. Im Jahr 2012 wurde der Tempel vom Bundesverband der Standesbeamten in eine Liste der 50 besonderen Eheschließungsorte in Deutschland aufgenommen. Wenn man berÌcksichtigt, dass es in Deutschland Ìber 5.000 StandesÀmter und ca. 10.000 bis 15.000 Eheschließungsorte gibt, unterstreicht dies das besondere Flair dieses Eheschließungsortes. Mit der Ausgestaltung der Eheschließungen auf Belvedere wurde ein Hochzeitsplaner beauftragt. FÌr Brautpaare ist es notwendig mit diesem einen zusÀtzlichen Vertrag Ìber die Art und Weise der Gestaltung und die zu erbringenden Leistungen abzuschließen. Ihr Standesbeamter nennt Ihnen gern den jeweiligen Ansprechpartner. Platzangebot: Bestuhlung bis zu 70 SitzplÀtzen möglich (DarÌber hinaus sind StehplÀtze in ausreichender Anzahl vorhanden) Um weitere Informationen Ìber das Belvedere als Eheschließungsort zu erhalten, klicken Sie im digitalen Stadtplan das Piktogramm oder die Videoimpressionen an.
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Das FriedlÀnder Tor / Stadt Neubrandenburg

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ist die Àlteste, in ihrer KomplexitÀt am besten erhaltene und mit 88 Metern LÀnge zugleich die umfangreichste Toranlage. Das stadtseitige, 20 Meter hohe Haupttor wurde um 1300 erbaut. Das feldseitige Vortor entstand in der ersten HÀlfte des 14. Jahrhunderts. Obwohl letzteres aus rein verteidigungstechnischen Zwecken gebaut wurde, hat man auf Schmuck- und Zierelemente nicht verzichtet. Beide Tore sind durch Mauern verbunden, die den Zwinger bilden. ErgÀnzt wurde diese Anlage ein Jahrhundert spÀter durch den dreigeschossigen, acht Meter hohen Zingel. Dieser war wiederum durch Mauern mit dem Vortor verbunden und bildete somit einen weiteren Zwinger. Die halbrunde Bastion schÌtzte das Tor vor großkalibrigen Feuerwaffen wie ein Kugelfang, diente auch der aktiven Verteidigung, wie man an den vorhandenen Schießscharten erkennen kann. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Torkomplex restauriert. Im ehemaligen Zollhaus des Steuereinnehmers lÀdt Sie ein gemÌtliches Café zum Verweilen ein. Um weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie im digitalen Stadtplan die Piktogramme oder die Videoimpressionen an. Das FriedlÀnder Tor ist Bestandteil des Virtuellen Stadtrundganges, bei dem Sie Informationen in Form von Audiodateien direkt am Bauwerk erhalten.
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