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Cara | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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CARA ist eine multinationale, mit zwei Irish Music Awards und weiteren Preisen ausgezeichnete Celtic Folk-Band. 2003 schlossen sich vier eng befreundete Folk-Musiker zu CARA (gälisch: Freund) zusammen und bis heute spielt Freundschaft neben der gemeinsamen Liebe zur traditionellen Musik Irlands und Schottlands eine zentrale Rolle in der Band.  In den mehr als 20 Jahren haben sich CARA einen ausgezeichneten Ruf erspielt. Oft hervorgehoben werden die innovativen Arrangements, die Eigenkompositionen und das Songwriting sowie die virtuose Darbietung und eine charismatische Bühnenpräsenz. Sie kreieren ihren eigenen Sound, bei dem die Stimmen der beiden Sängerinnen Gudrun Walther und Kim Edgar im Zentrum stehen. Der gesangliche Bogen spannt sich von träumerischen Balladen über archaische gälische Mouth Music bis hin zu eigenen Songs mit aktuellem gesellschaftspolitischem Bezug.  Die Songs wechseln sich ab mit rasanten Instrumentalstücken, die vom virtuosen Zusammenspiel von Fiddle und Uilleann Pipes leben. Der 2017 zum UNESCO Weltkulturerbe erhobene irische Dudelsack wird gespielt von CARA-Neuzugang Simon Pfisterer, der dieses außergewöhnliche Instrument an der Universität in Limerick studiert hat. Was CARA besonders macht, sind die Interaktion von Gitarre und Piano und die ausgefallenen und rhythmisch und harmonisch reichhaltigen Arrangements der Band. Sie tragen die Handschrift von Jürgen Treyz, Gitarrist, Produzent und musikalischem Mastermind der Band. https://www.theateramwall.de/tickets
Januar 2025 Uhrzeit: 20:00 Uhr Theater am Wall, Raum: Paul-Schallück-Saal, Wilhelmsplatz

Weiße Fahnen im April | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Warendorf setzt Paul Schallücks Erzählung in Szene Der Warendorfer Autor Paul Schallück (1922–1976), bedeutender Vertreter der deutschen Nachkriegsliteratur und Mitglied der Gruppe 47, hat zehn Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges in seiner Erzählung „Weiße Fahnen im April“ den mutigen Warendorfer Bürgern ein Denkmal gesetzt, die ihre Stadt in den letzten Kriegstagen vor größerer Zerstörung retten konnten. Pünktlich zum 825-jährigen Stadtjubiläum und zum 80-jährigen Kriegsende soll diese Erzählung als Bühnenstück inszeniert werden, das am 10. und 11. Mai in Warendorf seine Premiere feiern wird. Die politischen Ereignisse der letzten Jahre verleihen dem Thema eine brisante Aktualität. Sinnlose Zerstörung und Flüchtlingsströme sind leider nicht „alte Geschichten“, sondern auch im Jahre 2025 bittere Realität. Zum Inhalt der Erzählung: Am Ostermontag 1945 bringen deutsche Soldaten unter der stadtnahen Emsbrücke Handgranaten an, um sie gemäß Hitlers „Nerobefehl“ nach der Taktik der verbrannten Erde zu sprengen. Der Bürgermeister und einige Mitbürger versuchen, dies zu verhindern und riskieren dabei ihr Leben. Sie greifen zu einer List, die jedoch am Ende durchschaut wird. Paul Schallück weicht in seiner Novelle von der historischen Wahrheit ab, indem er den 13-jährigen Sohn des Bürgermeisters als mutigen Retter präsentiert. Diese Abweichung wird im Stück aufgegriffen und hinterfragt. Warendorf hätte nicht seine wunderschöne historische Altstadt, wenn diese Geschichte nicht auf wahren Begebenheiten beruhen würde. Regisseurin Heide Bertram hat sich nach intensiver Recherche für eine „in-situ-Aufführung“ entschieden, sodass die erste Szene draußen auf der Emsbrücke spielt und die weiteren Szenen im HOT zwischen den Emsbrücken, das nur wenige Meter entfernt und fußläufig erreichbar ist. Tickets: 15 € / erm. 10 €
Mängelmelder Einbürgerung Freie Stellen bei der Stadt Weiße Fahnen im April Theater

Real/Fake  | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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In seinem 8. Bühnenprogramm stellt sich Tobias Mann der wichtigsten Frage der Zeit: Was ist echt und was ist falsch – und spielt das überhaupt noch eine Rolle, wenn man mit einem Klick viel schönere Wahrheiten erzeugen kann, als die Realität sie hergibt? Sind Emotionen real, wenn sie vom Social-Media-Algorithmus erzeugt wurden? Und was heißt schon REAL, wenn man sich bei der alltäglichen Selbstbeobachtung zwischen seinem Spiegelbild und dem bearbeiteten Profilfoto im Netz entscheiden muss?  »Fake it til you make it!« ist das Motto der Zeit. REAL war gestern, dem FAKE gehört die Zukunft. Darum hat Tobias Mann trotz aller Widrigkeiten der Gegenwart extrem gute Laune und ist sicher: »Alles wird gut!« Schließlich werden selbst die größten Probleme dieses Planeten künftig vom Computer gelöst. Gut, hoffentlich merkt der Rechner nicht, dass der Mensch das Problem ist.  In Texten und Liedern widmet sich der Mann mit sonnigem Gemüt und unerschütterlichem Humor falschen Wahrheiten und wahren Fakes. Ein Abend mit tiefschürfenden Gedanken, cleverer Satire und puppenlustigem Blödsinn vom FachMann – das sollte man sich nicht entgehen lassen. Echt jetzt! »Tobias Manns Programm ist zweifellos die beste Show, die man sich ansehen kann, da es mit unübertroffener Brillanz, intelligentem Witz und einer unwiderstehlichen Bühnenpräsenz das Publikum in seinen Bann zieht und unvergessliche Momente schafft.« KI
Februar 2025 Uhrzeit: 20:00 Uhr Theater am Wall, Raum: Paul-Schallück-Saal, Wilhelmsplatz

Hands on Strings | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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»Prometheus« Modern Acoustic Guitar Mit Pause Thomas Fellow und Stephan Bormann gelten als zwei der einflussreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene – Stephan nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte und Thomas als perkussive One-Man-Band bei Friend `n Fellow sowie Mastermind des European Guitar Quartet. Gemeinsam bieten sie als »Hands on Strings« eine fesselnde Mischung aus Konzertmusik, Worldmusic und Jazz – oft atemberaubend virtuos, immer erfrischend neu und eigenständig. Und die beiden Musiker zelebrieren diese Stücke mit einer Spielfreude, die das Publikum mitreißt. Bereits mit ihrem 2005 erschienenen Album »Offroad« gelang es Hands on Strings Publikum und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und sich auf Anhieb einen führenden Platz in der internationalen Gitarrenszene zu erspielen. Es folgten zahlreiche Einladungen zu Festivals in den USA und in viele europäische Metropolen von Rom bis Hamburg. Für den Dezember ist eine Tournee in China geplant. Ihr neues Album »Prometheus« entführt in ein Mysterium der Klänge, geprägt von arabischen und südamerikanischen Elementen ebenso wie von Konzertmusik und Jazz und bildet gleichsam einen ganz eigenen, faszinierenden Ansatz: eine Art Guitarra Nueva. Sie spielen mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters. Und den beiden Gitarristen gelingt dabei das seltene Kunststück, sowohl stilistische Grenzen als auch die des Instruments komplett vergessen zu machen und Musik für alle Sinne zu zaubern.
November 2025 Uhrzeit: 20:00 Uhr Theater am Wall – Dachtheater, Wilhelmsplatz 9

Berlin 21 Streetworkers feat. Emil Wahlgren | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Jazz, Soul und Funk aus dem Berliner Kiez Torsten Zwingenberger zählt zu den vielseitigsten und innovativsten Schlagzeugern der deutschen Jazzszene. Zunächst im New Orleans Jazz verwurzelt, entwickelte er sich im Laufe der Jahre zu einem gefragten Allround-Drummer im Modern Jazz. Seit 2013 spielt er gemeinsam mit dem Pianisten Lionel Haas und dem Bassisten Martin Lillich unter dem Namen BERLIN 21, benannt nach dem früheren Postzustellcode 1000 Berlin 21 (Moabit und Tiergarten). Wegen der Auftrittsverbote in der Corona Pandemie entschlossen sich die drei, in ihrem Berliner Heimatkiez auf öffentlichen Plätzen Straßenkonzerte zu spielen. Hierbei trafen sie den deutsch-russischen Gitarristen Alexey Wagner und spielten mit ihm ein Programm aus populären Soul-, Funk-, Pop- und Jazztiteln sowie einigen der beliebtesten Eigenkompositionen des BERLIN 21 Repertoires. Seit Juni 2024 wird das Quartett mit der markanten und persönlichkeitsstarken Stimme des jungen und hochtalentierten Emil Wahlgren verstärkt, der sich seine Inspirationen von Stevie Wonder, Sting, George Benson, Nat King Cole, Al Jarreau, Billy Joel u.v.a. holt und zu einem spannenden Stimmencocktail mixt. Er versteht es perfekt zu improvisieren und einen umwerfenden Scatgesang zu zelebrieren. »Torsten Zwingenberger und seine Band Berlin 21 Streetworkers haben die Bühne im Park der Sinne gerockt. Songs u.a. von Stevie Wonder und anderen Größen der Musikszene begeisterten das Publikum nicht nur wegen des umwerfenden Gesangs von Emil Wahlgren, sondern auch durch die gekonnten Soli der anderen Bandmitglieder. «Bauhofkultur.de 
Oktober 2025 Uhrzeit: 20:00 Uhr Theater am Wall – Dachtheater, Wilhelmsplatz 9,