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Cara | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

https://www.warendorf.de/de/kalender/veranstaltungen/2025/januar/taw/2025-01-31-cara/

CARA ist eine multinationale, mit zwei Irish Music Awards und weiteren Preisen ausgezeichnete Celtic Folk-Band. 2003 schlossen sich vier eng befreundete Folk-Musiker zu CARA (gälisch: Freund) zusammen und bis heute spielt Freundschaft neben der gemeinsamen Liebe zur traditionellen Musik Irlands und Schottlands eine zentrale Rolle in der Band.  In den mehr als 20 Jahren haben sich CARA einen ausgezeichneten Ruf erspielt. Oft hervorgehoben werden die innovativen Arrangements, die Eigenkompositionen und das Songwriting sowie die virtuose Darbietung und eine charismatische Bühnenpräsenz. Sie kreieren ihren eigenen Sound, bei dem die Stimmen der beiden Sängerinnen Gudrun Walther und Kim Edgar im Zentrum stehen. Der gesangliche Bogen spannt sich von träumerischen Balladen über archaische gälische Mouth Music bis hin zu eigenen Songs mit aktuellem gesellschaftspolitischem Bezug.  Die Songs wechseln sich ab mit rasanten Instrumentalstücken, die vom virtuosen Zusammenspiel von Fiddle und Uilleann Pipes leben. Der 2017 zum UNESCO Weltkulturerbe erhobene irische Dudelsack wird gespielt von CARA-Neuzugang Simon Pfisterer, der dieses außergewöhnliche Instrument an der Universität in Limerick studiert hat. Was CARA besonders macht, sind die Interaktion von Gitarre und Piano und die ausgefallenen und rhythmisch und harmonisch reichhaltigen Arrangements der Band. Sie tragen die Handschrift von Jürgen Treyz, Gitarrist, Produzent und musikalischem Mastermind der Band. https://www.theateramwall.de/tickets
Januar 2025 Uhrzeit: 20:00 Uhr Theater am Wall, Raum: Paul-Schallück-Saal, Wilhelmsplatz

Weiße Fahnen im April | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

https://www.warendorf.de/de/kalender/veranstaltungen/2025/mai/veranstaltungen/2025-05-10-weisse-fahnen-im-april/

Warendorf setzt Paul Schallücks Erzählung in Szene Der Warendorfer Autor Paul Schallück (1922–1976), bedeutender Vertreter der deutschen Nachkriegsliteratur und Mitglied der Gruppe 47, hat zehn Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges in seiner Erzählung „Weiße Fahnen im April“ den mutigen Warendorfer Bürgern ein Denkmal gesetzt, die ihre Stadt in den letzten Kriegstagen vor größerer Zerstörung retten konnten. Pünktlich zum 825-jährigen Stadtjubiläum und zum 80-jährigen Kriegsende soll diese Erzählung als Bühnenstück inszeniert werden, das am 10. und 11. Mai in Warendorf seine Premiere feiern wird. Die politischen Ereignisse der letzten Jahre verleihen dem Thema eine brisante Aktualität. Sinnlose Zerstörung und Flüchtlingsströme sind leider nicht „alte Geschichten“, sondern auch im Jahre 2025 bittere Realität. Zum Inhalt der Erzählung: Am Ostermontag 1945 bringen deutsche Soldaten unter der stadtnahen Emsbrücke Handgranaten an, um sie gemäß Hitlers „Nerobefehl“ nach der Taktik der verbrannten Erde zu sprengen. Der Bürgermeister und einige Mitbürger versuchen, dies zu verhindern und riskieren dabei ihr Leben. Sie greifen zu einer List, die jedoch am Ende durchschaut wird. Paul Schallück weicht in seiner Novelle von der historischen Wahrheit ab, indem er den 13-jährigen Sohn des Bürgermeisters als mutigen Retter präsentiert. Diese Abweichung wird im Stück aufgegriffen und hinterfragt. Warendorf hätte nicht seine wunderschöne historische Altstadt, wenn diese Geschichte nicht auf wahren Begebenheiten beruhen würde. Regisseurin Heide Bertram hat sich nach intensiver Recherche für eine „in-situ-Aufführung“ entschieden, sodass die erste Szene draußen auf der Emsbrücke spielt und die weiteren Szenen im HOT zwischen den Emsbrücken, das nur wenige Meter entfernt und fußläufig erreichbar ist. Tickets: 15 € / erm. 10 €
Mängelmelder Einbürgerung Freie Stellen bei der Stadt Weiße Fahnen im April Theater