Dein Suchergebnis zum Thema: Theater

Die kleine Hexe | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Ein Musical frei nach der Geschichte von Otfried Preußler Musik: Wolfgang König, Libretto: Veronika te Reh Mit Pause Die Geschichte »Die kleine Hexe« von Otfried Preußler, die schon in ca. fünfzig Ländern der Welt Millionen von Kindern und Erwachsenen erfreut hat, kommt nun als Musical auf die Theaterbühne. So, wie die kleine Hexe jubelnd auf ihrem Besen fliegt, so können die Träume der Kinder durch die Welt der Fantasie fliegen. Die mutige und immer wieder fröhlich zuversichtliche kleine Hexe wird das Publikum zum Staunen und Lachen und vielleicht auch zum Nachdenken bringen. Alle, die das Buch von Otfried Preußler kennen, werden ihre Lieblingsfiguren wieder entdecken, wie z.B. den Raben Abraxas, die  böse Rumpumpel, den frierenden Maronimann und viele mehr. Zahlreiche Dorfkinder mit ihren Eltern wollen das Publikum mit ihrer Munterkeit und ihrem Temperament begeistern. Wolfgang König hat fröhliche Musik und mitreißende Lieder mit »Ohrwurmcharakter« komponiert. Die »Montagswerkstatt« hat wunderschöne Kostüme geschneidert, das Bühnenbild lässt uns alle in eine andere Welt eintauchen – in eine Welt des Zaubers, der Mitmenschlichkeit und der Freude. Altersempfehlung: Kinder ab 6 Jahren Für die musikalische Produktion und Leitung sowie Inszenierung und Einstudierung zeichnen Wolfgang König, ehemaliger Leiter der Schule für Musik im Kreis Warendorf, und Veronika te Re verantwortlich. Auch 100 Kinder und Jugendliche der Musikschule wirken mit.
Einbürgerung Freie Stellen bei der Stadt Die kleine Hexe © Hans Jürgen Landes Theater

Draußen vor der Tür  | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Ein Mann kehrt aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Beckmann ist sein Name. Er kehrt zurück in der Hoffnung auf einen Neuanfang. Nach seiner Rückkehr begegnet er einem Menschen nach dem anderen. Er sieht viele Türen. Viele davon erkennt er wieder. Doch eine Tür nach der anderen schließt sich vor ihm. Und am Ende muss er immer wieder draußen bleiben. Beckmann kehrt aus dem Krieg zurück, ohne Vorname und gequält von der Frage nach der Verantwortung. Die Grenzen zwischen Realität und Albtraum verschwimmen. Das von Wolfgang Borchert in nur acht Tagen geschriebene Drama »Draußen vor der Tür« wurde 1947 als »Aufschrei einer ganzen Generation«  verstanden. In seiner sprachlichen Dichte und poetischen Kraft gilt das Stück als literarisches Meisterwerk, das angesichts von Kriegen und Flüchtlingsströmen nichts an Aktualität eingebüßt hat.  »Draußen vor der Tür« schildert eine zeitlose Geschichte von Menschen, die aus Kriegen zurückkehren, verwundet und in vielerlei Hinsicht körperlich und seelisch vernarbt und gebrochen sind. Beckmann ist einer von ihnen und dabei eine weit über die geschichtliche Verortung hinausweisende Figur. Er scheitert, von der Welt vollkommen entfremdet, an der zerstörerischen Macht des Krieges und ihren Folgen. Borcherts Stück avancierte zum größten Erfolg der Nachkriegszeit und prägte die Epoche der sogenannten »Trümmerliteratur« – bis heute ist das Stück in mehr als 180 Inszenierungen auf deutschen Bühnen gespielt worden. https://www.theateramwall.de/tickets
Mängelmelder Einbürgerung Freie Stellen bei der Stadt Draußen vor der Tür  Theater

Andorra | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Schauspiel von Max Frisch Burghofbühne Dinslaken Mit Einführung / mit Pause Eigentlich hat keiner der Bewohner*innen von Andorra etwas gegen Andri, den Pflegesohn des Lehrers. Er sei nur einfach anders, weil er ja »Jud« ist. Deswegen habe er ein gutes Händchen fürs Geld, und Feigheit liege ihm im Blut. Und Andri selbst beginnt dies zu glauben. Er versteht, dass für ihn andere Regeln gelten und passt sich an, aber Gefühle hat er doch. Er liebt nämlich Barblin, die Tochter des Lehrers und möchte sie heiraten. Doch der Lehrer verbietet es ihm, denn das ist ausgeschlossen. Was bisher keiner wusste: Der Lehrer ist Andris leiblicher Vater und Andri ist keineswegs Jude. Doch niemand scheint es hören zu wollen, sogar Andri selbst identifiziert sich inzwischen mit seiner Rolle als Sündenbock. Als dann ein gefürchtetes und offen judenfeindliches Nachbarvolk in Andorra einmarschiert und die Macht übernimmt, eskaliert die Situation. Und die Andorraner lassen das geschehen… Max Frischs Parabel über Alltagsrassismus, Ausgrenzung und Antisemitismus zeigt eindrücklich, wie schnell es in einer sich ängstigenden Gesellschaft zur Ausgrenzung des vermeintlich Fremden und zur Eskalation kommen kann. Deutlich wird sichtbar, wie menschenverachtende Mechanismen funktionieren. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, sich diesem Klassiker wieder zuzuwenden.
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Unsere Welt neu denken | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Wie würden wir unsere Welt gerne neu und anders denken? Was brauchen wir, damit wir alle gut auf unserem Planeten leben können? Denn egal wohin wir blicken, es ist fünf vor zwölf. Die Menschheit steht vor nie dagewesenen Krisen und eines scheint unabdingbar: Wir müssen handeln. Die einen wollen die Welt retten und die anderen… einfach ins Büro. Aber eigentlich wollen beide Seiten ja das Gleiche: Die Sicherung ihrer Existenz und die ihrer Kinder. Wie kann man als Gesellschaft wieder zusammenwachsen, um gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu gestalten? Vier Wissenschaftler begeben sich auf eine Reise durch Vergangenheit und Zukunft, sie suchen nach einer möglichen Lebensweise, die Mensch, Planet und Gesellschaft wieder in Einklang bringt. Gestartet wird beim Urknall. Und dann? Dann entscheidet jeden Abend aufs Neue das Publikum, was genauer unter die Lupe genommen wird. Die Bienendrohne von Walmart, die Historie der Hühnerhaltung oder die Reise der Krabbe vom Meer zum Teller? Dieser spannende Theaterabend lädt das Publikum dazu ein, gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen und einen frischen Blick auf unsere Zukunft zu werfen. Lassen Sie uns unsere Welt neu denken! Wie können die Menschen auf der voller gewordenen Erde gut leben, ohne ihre Lebensgrundlage zu verzehren? »Aus dem viel beachteten Essay der Polit-Ökonomin Maja Göpel wird hier ein sinnlich überzeugender Theaterabend.« Aus der Kritik der Bonner Aufführung, Elisabeth Einecke-Kloevekorn, General-Anzeiger Bonn
Freie Stellen bei der Stadt Unsere Welt neu denken Andre Auer, © Andre Auer Theater

Fettes Schwein | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Helen ist beinahe Toms Traumfrau: intelligent, schlagfertig und charmant, doch sie entspricht leider nicht dem gängigen Schönheitsideal. Helen ist übergewichtig und sie ist mit sich selbst im Reinen. Aber Tom kann sich den Erwartungshaltungen seiner Umgebung nicht widersetzen.Er macht ein Geheimnis aus der Beziehung und stellt Helen nicht seinen Freunden vor. Als diese von der Beziehung erfahren, stellen sie sie vor eine gnadenlose Zerreißprobe. »Fettes Schwein« ist eine Liebesgeschichte über fragwürdige Schönheitsideale und gesellschaftlichen Anpassungsdruck, der in Zeiten von Instagram und TikTok noch an Aktualität gewonnen hat. Eine Komödie, die berührt und zum Nachdenken anregt. Neil LaBute ist einer der international interessantesten Dramatiker, der immer zeitgenössische Themen aufgreift. »Ein Abend so komisch, dass man manchmal weinen möchte, und die Frage aufwirft, worauf es ankommt im Leben.« BILD https://www.theateramwall.de/tickets
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***Terminänderung*** Alles im Wunderland  | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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*** Aufgrund einer Erkrankung des Kabarettisten Max Uthoff muss die Veranstaltung „Alles im Wunderland“ am Freitag, 29. November um 20.00 Uhr leider ausfallen. Die Vorstellung wird am Freitag, 14. Februar 2025 um 20.00 Uhr nachgeholt. Die Karten behalten für den Nachholtermin ihre Gültigkeit. Alle Karteninhaber wurden per Email oder Telefon verständigt. Zuschauer, die ihre Karten zurückgeben möchten, erhalten im Kulturbüro (Kurze Kesselstr. 17,  Tel.: 54 14 14) weitere Informationen zur Auszahlung des Betrags. *** Eine Studie hat ergeben, dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne von Internetnutzer*innen für einen bestimmten Inhalt bei 2,5 Sekunden liegt. Das Lesen des vorherigen Satzes hat ca. 4 Sekunden gedauert. Ich dürfte Sie also schon verloren haben. Und deswegen kann ich jetzt, nur für mich, erzählen, worum es in meinem nächsten Programm nicht gehen wird. Um Studien, die sich mit der durchschnittlichen Aufmerksamkeitsspanne von irgendjemand beschäftigen. Und um Inhalte, die in 2,5 Sekunden erfasst werden können, also Christian Lindner. Worum es tatsächlich geht? Vielleicht um den Tod, Kaninchenlöcher und die Frage, wie wir das alles eigentlich aushalten? Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht um die Frage, wer nutzloser für diese Gesellschaft ist, der Rechtsanwalt oder die FDP-Wählerin? Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht wird der Wahnsinn unserer Zeit wieder wie gewohnt hinterhältig, absurd, linksextrem und albern aufgearbeitet. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht lüfte ich dann sogar das Geheimnis, ob es sich bei diesem Pressetext nur um den schamlosen Versuch handelt, Sie neugierig zu machen und Ihnen Ihre Barschaft aus der Tasche zu ziehen. Vielleicht aber auch nicht. Wie dem auch sei, ich freue mich auf Sie. Vielleicht. »Überragend. So überzeugend böse und zugleich unterhaltsam war im deutschen Kabarett schon lange keiner mehr…Sein Humor ist geradezu britisch: trocken, sarkastisch, bitterböse – aber in der Kürze seiner Formulierung oft brillant.« Süddeutsche Zeitung https://www.theateramwall.de/tickets
der Stadt ***Terminänderung*** Alles im Wunderland  Andre Auer, © Andre Auer Theater

30 Jahre Zenit  | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Nessi Tausendschön ist eine echte Platzhirschin der deutschen Kleinkunstszene. Man kennt sie aus Funk und Fernsehen, vom Satiregipfel oder als Gast der »Ladies Night« im WDR und der Sendung »Die Anstalt« im ZDF. Seit 30 Jahren ist sie nicht von der Bühne zu bomben. 30 Jahre mondän kultiviertes Schabrackentum, geschmeidige Groß- und Kleinkunst, Verblüffungstanz, melancholische Zerknirschungslyrik und schöne Musik. Wenn Nessi die Brüche des Lebens zelebriert, dann erwachen selbst die Seelenblinden im Publikum aus der distanzierten Erstarrung, dann verwischen sich die Grenzen zwischen innerer, erinnerter seelischer Realität und äußerer leibhaftiger Gegenwart, zwischen Öffentlichkeit und Privatem, ja Intimem und kein Auge bleibt trocken. Kurz gesagt: Nessi hat als Kabarettistin eine Zunge wie eine Reitpeitsche, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Eine wunderbare Kombination. Neben vielen anderen Auszeichnungen ist Nessi Trägerin des Deutschen Kleinkunstpreises und des Salzburger Stiers. Bei uns war das kabarettistische Naturereignis zuletzt 2015 mit »Die wunderbare Welt der Amnesie« zu gast. Gerne auf ein Neues! Sie ist seit Jahren eine der umtriebigsten und vielseitigsten Kabarettistinnen Deutschlands und wurde schon mit so gut wie allen Preisen der Kleinkunstszene dekoriert.[…] Nessie Tausendschön geht bei allem Witz und Charme auch immer in die Tiefe. Und spricht gesellschaftspolitische Themen an, die manchmal mehr in den Ohr schmerzen als ihre singende Säge. Deutschlandfunk https://www.theateramwall.de/tickets
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Das Neinhorn | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Im Herzwald kommt ein kleines, schnickeldischnuckeliges Einhorn zur Welt. Aber obwohl alle ganz lilalieb zu ihm sind und es ständig mit gezuckertem Glücksklee füttern, benimmt sich das Tierchen ganz und gar nicht einhornmäßig. Es sagt einfach immer Nein, sodass seine Familie es bald nur noch NEINhorn nennt. Eines Tages bricht das NEINhorn aus seiner Zuckerwattewelt aus. Es trifft den WASbären, einen Waschbären, der nicht zuhören will, den NAhUND, dem echt alles schnuppe ist, und dann die KönigsDOCHter, eine Prinzessin, die immer Widerworte gibt. Die vier sind ein ziemlich gutes Team. Denn sogar bockig sein macht zusammen viel mehr Spaß! Der Autor, Liedermacher, Kabarettist und Kleinkünstler Marc-Uwe Kling (*1982) ist vor allem durch seine Buchreihe »Die Känguru-Chroniken« bekannt. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Hörbuchpreis. Seit 2015 schreibt er auch Kinderbücher. »Das NEINhorn« erschien 2019 und hat seit Ende 2021 bereits einen Nachfolgeband: »Das NEINhorn und die SchLANGEWEILE«. 2021 gewann Kling mit »Das NEINhorn« den Jonathan-Swift-Preis für Satire und Humor. Das NEINhorn ist ein lustiges, freches Kinderbuch über ein Einhorn, das aus seiner Zuckerwattewelt ausbricht und fortan nur noch tut, was es will. »Das wird ein Klassiker«, schrieb DER SPIEGEL voller Begeisterung schon kurz nach der Buchveröffentlichung.  https://www.theateramwall.de/tickets
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Das kunstseidene Mädchen | Warendorf / Die Stadt des Pferdes

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Schauspiel nach dem Roman von Irmgard Keun Solostück von Eva Schöer Mit Pause 1931. Doris ist 18, hübsch und hat die Nase voll von Armut und Provinz. Sie will »ein Glanz« werden. Mit weißem Auto und Badewasser, das nach Parfüm riecht. Mit nichts als einem gestohlenen Pelzmantel im Gepäck und getrieben von ihrer unbändigen Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben flieht sie in die atemlose Glitzerwelt des Berlins der Zwanziger Jahre. Alles scheint möglich in dieser Stadt. In den Tanzhallen, Literaturcafés und Nachtbars stürzt sie sich in kurzweilige Affären und lernt schnell die Schattenseiten der pulsierenden Metropole kennen. Aus Doris‘ Sehnsucht nach dem großen »Glanz« wird mehr und mehr ein desillusioniertes »lachendes Weinen«. Über dem Moloch Berlins zeichnet sich bereits der Untergang von Freiheit und Menschlichkeit ab. In den beginnenden 1930er Jahren ist Irmgard Keun der neue Star am deutschen Literaturhimmel. Doch als nur wenige Monate nach der Veröffentlichung die Nazis an die Macht kommen, landen Keuns Romane als »Asphaltliteratur mit antideutscher Tendenz« schnell auf der schwarzen Liste. Irmgard Keun behandelt zeitlose Themen wie Emanzipation, soziale Mobilität und die Suche nach Identität in einer sich wandelnden Gesellschaft. »Das kunstseidene Mädchen« gilt als herausragender Klassiker der literarischen Moderne.  
Stellen bei der Stadt Das kunstseidene Mädchen Robert Menger, © www.poisonnuke.de Theater